Diese Bilder sind keine Fotos. Sie sind KI-generiert. Die Porträts entstanden Anfang 2024, aus Neugierde und Experimentierfreude. Die Bierbauch-Variante (lustig!) ist ebenso Fake wie der Heroin-Chic mit Tattoos. Aber was passiert mit Wahrnehmung und Vertrauen, wenn Wirklichkeit so einfach zu fälschen ist? (nicht lustig!)

Diese kleine Visualisierung meiner beruflichen Vita (Stand Dezember 2025) ist ein Beispiel, was KI-Tools mittlerweile leisten - und was nicht: Aus meinem LinkedIn-Profil hat das Tool eine ansprechende Infografik gemacht, eine richtige Journey, viel plakativer als ein formaler Lebenslauf. Die Typo lässt allerdings einiges zu wünschen übrig - und man erkennt auch, dass das Tool null "versteht", was es da visualisiert (es fehlt jede Einordnung oder Gewichtung). Die aktuellen Schwächen von KI-Lösungen sind hier deutlich sichtbar - das Ergebnis kaum mehr als eine Spielerei. Für eine Bewerbung ließe sich das so jedenfalls nicht verwenden. "Good enough"? Nein, finde ich - fürs Marketing von snipki.de ja - für den Einsatz des Ergebnisses nein. Mehr über meine beruflichen Stationen findest du auf meinem LinkedIn-Profil.

Fahrräder und Outdoor sind meine Leidenschaft, Kommunikation mein Metier. Das ist mühsam geworden: Wenn alle auf der Bühne stehen, verliert die Bühne ihren Sinn. Es geht ja fast nur noch um algorithmische Logiken, um  Plattformen. Um ja oder nein, Schwarz oder Weiß, null oder eins. Aber die Wirklichkeit ist nicht so. Maschinen können alles Mögliche, mit dem widersprüchlichen und uneindeutigen Wesen der Wirklichkeit umgehen können sie nicht. Das können nur Menschen (wobei sich viele verhalten wie Maschinen). Vernetzung hat zweifellos einen Wert - Übervernetzung schadet.


Vielleicht trennt sich die (digitale) Kommunikation gerade in eine, bei der Maschinen mit Maschinen sprechen und jene, bei der Menschen noch wirklich mit Menschen reden. Das geht, so scheint es mir, am besten im direkten Miteinander, in der persönlichen Begegnung. Jenseits der großen Plattformen und algorithmischer Determinanten.


Ich biete reiche Marketing- und Kommunikationserfahrung (die jeweils nach kurzer Zeit nichts mehr wert ist, weil sie so schnell veraltet), liebe digitale, technische und Gesundheitsthemen und habe Veränderung nie als Bedrohung empfunden. Sondern immer als Zeichen dafür, dass Zukunft offen ist, gestaltbar. Es ist wie beim Bergsteigen: Es gibt fast immer einen Weg, oft sieht man ihn nur nicht gleich. Es braucht Urteilskraft und Erfahrung, um gangbare Routen als solche zu erkennen - und dann auch zu gehen. Keine App wird das je beherrschen. Wer das Routenlesen nicht geübt hat, bleibt besser auf markierten Wegen (was völlig in Ordnung ist) - am Berg und im Leben.


Falls du mehr über mich wissen möchtest: Lass uns irgendwo auf einen Kaffee treffen. Ein gutes Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Heute weniger als je zuvor.