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	<title>Hartmut Ulrich &#187; Zeitung</title>
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		<title>Links: Nichepaper statt Newspaper und andere Konzepte für die Zeitung &#8211; Kommunikation ist vor allem Kultur &#8211; Luhmann hat immer noch Recht</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichepaper statt Newspaper &#8220;Knowledge, not news. Commentage, not commentary. Topics, not articles. Scarcity, not circulation. Now, not then. Provocation, not perfection. Snowballs, not sell-outs. Tasks, not tech.&#8221; - Umair Haque, via &#8220;Digitale Notizen&#8221;, dem Blog von Dirk von Gehlen (tags: Print Zeitung) PR-Profis kann die Zukunft gehören… &#8211; Sympra PR Blog Übernimmt die PR in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/nichepaper-statt-newspaper/">Nichepaper statt Newspaper</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Knowledge, not news.<br />
Commentage, not commentary.<br />
Topics, not articles.<br />
Scarcity, not circulation.<br />
Now, not then.<br />
Provocation, not perfection.<br />
Snowballs, not sell-outs.<br />
Tasks, not tech.&#8221;<br />
- Umair Haque, via &#8220;Digitale Notizen&#8221;, dem Blog von Dirk von Gehlen</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Print">Print</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/?dsq=13448825#comment-13448825">PR-Profis kann die Zukunft gehören… &#8211; Sympra PR Blog</a></div>
<div class="delicious-extended">Übernimmt die PR in Zukunft den Lead in der Kommunikation? Mirko Kaminski, der führende Kopf der Hamburger Agenturgruppe achtung! (die u.a. PR und Werbung macht), greift auf dem Sympra-Blog einen Konflikt auf, der so alt ist wie die Kommunikation selbst: Wer hat eigentlich den Hut auf, das Marketing oder die PR? Die PR, sagt Kaminski, weil sie näher am Dialog ist als das Marketing, und weil sie die Mechanismen eines Gesprächs besser beherrscht, das den Rückkanal einbezieht. In den Kommentaren kriegt er ordentlich Gegenwind, und natürlich führt auch diese Diskussion zu keinem anderen Ergebnis als schon vor zehn Jahren. Trotzdem spannend, weil ein Blick auf des Pudels Kern.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.techcrunch.com/2009/07/30/what-if-the-new-new-york-times/">What If: The New New York Times</a></div>
<div class="delicious-extended">Michael Arrington von Tech Crunch fragt sich, was eigentlich passierten würde, wenn zehn Prozent der Journalisten einfach die New York Times verließen, um ihr eigenes journalistisches Business zu starten? Er verbindet mit dieser Überlegung die These, dass der Journalismus selbst keineswegs tot ist, sondern lediglich das alte Businessmodell des Journalismus. An und für sich noch nichts atemberaubend Neues &#8211; interessant ist vor allem seine Modellrechnung, die auch ein bisschen auf der eigenen Erfahrung mit Tech Crunch fußt und sein Aufruf: Medienspezialsten der Welt, vergesst die alten Tanker und tut Euch zusammen!</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2009/07/all-i-do-is-work-here.html">Seth&#8217;s Blog: &#8220;All I do is work here&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Seth Godin beschreibt in seinem Blog die Mentalität von Angestellten, sich von Dingen zu distanzieren, die im Unternehmen schief laufen &#8211; sei es operativ oder in der Außenkommunikation: Es sind immer die anderen. &#8220;No Susan, you are them.&#8221; &#8220;The reason your brand is falling apart is because so many of your colleagues are saying the same thing, denying the same responsibility.&#8221; Godin geht auf eine Voraussetzung für authentische Kommunikation ein, die wiederum weitaus mehr mit Identifikation, Haltung und mit Verantwortungsbewusstsein zu tun hat als mit Kommunikation. Erneut: Funktionierende Kommunikation ist keine Frage der Technik, sondern eine der Kultur.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/showNewsletter.php?id=86030">HORIZONT.NET: Otto-Sprecher Thomas Voigt: &#8220;Netzwerke verändern die Unternehmenskultur&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Otto-Sprecher Thomas Voigt (selbst mal Chefredakteur des Medienblatts &#8220;Horizont&#8221; und später bei &#8220;Impulse&#8221;, bevor der in die PR wechselte) spricht eine zentrale Problematik offener Unternehmenskommunikation an  (wie sie durch Social Media notwendig wird): Zuerst müssen sich Führungsverhalten und Unternehmenskultur wandeln, bevor wirklich offene Gespräche möglich werden. Das hört sich nach einer Binse an, wird aber sehr gerne übersehen, wenn Agenturen euphorisch neue Kommunikationskonzepte in Unternehmen tragen und dabei übersehen, dass die kulturellen Bedingungen dafür noch lange nicht geschaffen sind.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Unternehmen">Unternehmen</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/">Medienwandel: Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft » netzwertig.com</a></div>
<div class="delicious-extended">Ausgehend von McLuhans legendärem &#8220;The medium is the message&#8221; dreht Andreas Göldi die These weiter: &#8220;Die essenziellen Eigenschaften eines Mediums bestimmen erheblich, wie es von den Konsumenten wahrgenommen wird und damit auch, welche Inhalte darin funktionieren&#8230;Das Web lebt nicht von den Inhalten, sondern von der Jagd, vom Verfolgen des nächsten interessanten Links&#8230;es ist nicht erstaunlich, dass die kommerziell erfolgreichste Internetfirma eine Suchmaschine ist, die diesen Prozess erheblich erleichtert&#8230;Die Zukunft digitaler Inhalte liegt in mehr Kreativität im Umgang mit verschiedenen Medienformen.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Links: Die Zeitung, das Internet und der Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Print gegen Online: Das Internet bedrängt die Zeitung &#8220;Journalisten überbieten sich mit Liebeserklärungen an die Zeitung. Es wird nicht gut um sie stehen. Warum sonst sollten jene, die sie bisher still liebten, öffentliche Treueschwüre für nötig halten. Seltsam nur, dass die Liebenden oft gar nicht die Zeitung preisen, sondern das Internet beschimpfen.&#8221; Ein kluger Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.welt.de/webwelt/article4118192/Das-Internet-bedraengt-die-Zeitung-weil-es-gut-ist.html#vote_4118492">Print gegen Online: Das Internet bedrängt die Zeitung</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Journalisten überbieten sich mit Liebeserklärungen an die Zeitung. Es wird nicht gut um sie stehen. Warum sonst sollten jene, die sie bisher still liebten, öffentliche Treueschwüre für nötig halten. Seltsam nur, dass die Liebenden oft gar nicht die Zeitung preisen, sondern das Internet beschimpfen.&#8221; Ein kluger Text von Romanus Otte auf Welt online, der, obwohl er die Zeitung liebt und davon lebt, zurücktreten kann und sich befreit von jener Befangenheit, die gar nicht zu verhindern ist, wenn man bedroht sieht, wovon man lebt.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
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		<item>
		<title>Links: Nutzungsstudie Internet, Luxusmarken online, Vorurteile, zwei Blicke in die Glaskugel und der Umgang mit Disruption</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Disruption]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[(N)ONLINER Atlas &#8211; Deutschlands grüßte Studie zur (Nicht)nutzung des Internet Am 30. Juni hat die Initative D21 in Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest eine Studie vorgestellt, nach der 70 % der Deutschen im Netz sind &#8211; vier Prozent mehr las im Vorjahr. Tatsächlich sagt diese Zahl noch gar nichts. Man müsste schon ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.nonliner-atlas.de/">(N)ONLINER Atlas &#8211; Deutschlands grüßte Studie zur (Nicht)nutzung des Internet</a></div>
<div class="delicious-extended">Am 30. Juni hat die Initative D21 in Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest eine Studie vorgestellt, nach der 70 % der Deutschen im Netz sind &#8211; vier Prozent mehr las im Vorjahr. Tatsächlich sagt diese Zahl noch gar nichts. Man müsste schon ein bisschen differenzieren, denn auch ein CEO, der sich von der Sekretärin die Mail ausdrucken lässt, gilt hier als online. Mit PDF zum Download.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Studie">Studie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://mashable.com/2009/07/02/luxury-brands/">Understanding Luxury Brands and Social Media &#8211; mashable.com</a></div>
<div class="delicious-extended">One of the biggest misconceptions by brand managers is that the web is not a luxury market. The truth is that people are spending more money online and it’s a place luxury brands must build a presence. However, most have a nagging fear of ruining their brand reputation.</p>
<p>So, how can luxury brands engage in social media?</p></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Brand">Brand</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/">Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web, die niemand mehr hören will</a></div>
<div class="delicious-extended">Martin Weigert wünscht sich auf netzwertig.com einen Link, auf den er einfach verweisen kann, wenn er die immer gleichen Vorurteile zu hören bekommt: 1. “Dafür habe ich einfach keine Zeit.” 2. “Dieser Online-Exhibitionismus ist nichts für mich.” 3. “Ich bin nicht so jemand, der im Internet rumspielt.” 4. “Ich ziehe Treffen im richtigen Leben den Online-Kontakten vor.” 5. “Für diesen neumodischen Kram bin ich zu alt.”</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=B4SklqUWXa4&amp;feature=related">YouTube &#8211; Leo Burnett Group Predictions 2009, Future Trends in Marketing</a></div>
<div class="delicious-extended">Leo Burnett versucht sich am Glaskugelgucken. Animierte Faktenpräsentation. Vornehmlich eine Aneinanderreihung von Behauptungen, deren Stichhaltigkeit nicht weiter belegt wird.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/trend">trend</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ciSrNc1v17M">YouTube &#8211; Dramatic Shift in Marketing Reality (Scholz &amp; Friends)</a></div>
<div class="delicious-extended">Scholz &amp; Friends machen sich mal ein paar Gedanken zur Medien- und Marketingwirlichkeit. Netter Animationsfilm, inhaltlich aber sehr basic.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Brand">Brand</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/showNewsletter.php?id=85371&amp;utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=Newsletter">Peter Figge: &#8220;Internet bietet alles, was Marken brauchen&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Peter Figge, CEO der Multichannel-Agentur Tribal DDB beim Deutschen Online Marketing Kongress 2009 von HORIZONT in Bad Homburg. Auf horizont.net.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://kwout.com/">kwout | A brilliant way to quote</a></div>
<div class="delicious-extended">Tool für Webseiten-Snapshots mit Ausschnitt und Link &#8211; ideal für Screendumps, die direkt auf das eigene Blog gestellt werden sollen. tnx2 Leander Wattig für die Anregung, kannte ich auch noch nicht.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Tools">Tools</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Software">Software</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/07/01/innovationspsychologie-warum-der-umgang-mit-disruptionen-so-schwierig-ist/">Innovationspsychologie: Warum der Umgang mit Disruptionen so schwierig ist » netzwertig.com</a></div>
<div class="delicious-extended">Warum bereitet Führungspersönlichkeiten der Umgang mit disruptiven Technologien so grosse Probleme? Die Antwort liegt nicht im systematischen Versagen der Eliten, sondern in ganz gewöhnlichen menschlichen Verhaltensweisen. Von Andreas Göldi.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/11070/wir-sind-entrueckt-und-unflexibel-fuenf-thesen-zur-zukunft-des-zeitungswesens/">Wir sind entrückt und unflexibel. Fünf Thesen zur Zukunft des Zeitungswesens — CARTA</a></div>
<div class="delicious-extended">Lutz Schumacher ist Geschäftsführer des Nordkurier. In fünf Thesen formuliert er seine Anforderungen, damit die Zeitung überlebt: 1. Wir bauchen eine Produktdebatte 2. Wir bruachen eine Qualitätsdebatte 3. Wir müssen mehr über Zielgruppen wissen  4. Zeitungen müssen multimediale und lokaler werden 5. Zeitungen müssen wirtschaftlich arbeiten. Hört sich alles nach Binse an, ist aber trotzdem spannend.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.digitalpublic.de/social-media-newsroom-in-klarem-deutsch">Social Media Newsroom in klarem Deutsch | digitalpublic.de</a></div>
<div class="delicious-extended">Nachdem Herr Wittkewitz gewaltig Luft geholt und Klaus Eck gestern eins übergebraten hatte, unternimmt er nun selbst den Versuch, das Konzept des Corporate Social Media Newsrooms darzulegen. Das ist zwar fleißig, aber auch nicht so brillant wie er denkt. Immerhin.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.faz.net/s/Rub2F3F4B59BC1F4E6F8AD8A246962CEBCD/Doc~E706A7C6C5CF74DEEBBB02510A5A1ED16~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview mit Nicole Simon: „Twitter ist ein Schlaraffenland“ &#8211; Social Media &#8211; Computer &amp; Technik &#8211; FAZ.NET</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Autorin des Buchs &#8220;Twitter &#8211; mit 140 Zeichen zum Web 2.0&#8243; in einem FAZ-Interwiew über Sinn oder Unsinn von Twitter, die Perspektiven und den Einsatz für Unternehmen. Für Insider unspektakulär &#8211; aber dennoch einen Link wert.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>Bookmarks vom 12. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schleichwerbung: In Blogs können sich gekaufte Links verstecken Gleiches Recht für alle: Zeit online weist darauf hin, dass Werbung, die nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar ist, in Blogs mindestes so stark zunimmt ist wie in klassischen Medien. Sagt das aber ein bisschen weniger selbstkritisch, sondern ausschließlich mit erhobenem Zeigefinger in Richtung Blogs: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.zeit.de/online/2009/25/blogs-schleichwerbung">Schleichwerbung: In Blogs können sich gekaufte Links verstecken</a></div>
<div class="delicious-extended">Gleiches Recht für alle: Zeit online weist darauf hin, dass Werbung, die nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar ist, in Blogs mindestes so stark zunimmt ist wie in klassischen Medien. Sagt das aber ein bisschen weniger selbstkritisch, sondern ausschließlich mit erhobenem Zeigefinger in Richtung Blogs: &#8220;Mit Blogs lässt sich Geld verdienen. Doch wer das versucht, steht schnell vor moralischen Grundsatzfragen. Denn Schleichwerbung ist auch im Netz alltäglich.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.rp-online.de/public/article/herzrasen/about_a_boy/719091/Twitter-Es-geht-noch-schlimmer.html">Twitter? Es geht noch schlimmer</a></div>
<div class="delicious-extended">Sebastian Dalkowski, Kolumnist bei rp-online: &#8220;Ich habe etwas entdeckt, das noch schlimmer ist als Twitter. Es heißt Journalismus.&#8221; Ein kluger Artikel über das Banale als solches, Twitter und den Journalismus. &#8220;Twitter hat das Banale nicht erfunden, das Banale hat in Twitter nur einen weiteren Kanal gefunden. Neben Zeitung, Radio, Fernsehen, Internetseiten.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitungstradition seit 1928</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/05/tucholsky/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 13:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[Bild nicht gefunden]
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		<title>Phantomschmerzen</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/04/phantomschmerzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Phantomschmerzen heißen so, weil es sie eigentlich gar nicht geben dürfte. Im Fall der guten alten Zeitung tun sie weh, obwohl das  Medium ja durchaus weiter lebt. Der Phantomschmerz ist hier ein Schmerz angesichts des erwarteten Verlusts. Damit wäre die Grundtendenz der derzeit heißesten Mediendiskussion bereits umrissen: Nichts bewegt die Gemüter mehr als die Frage, ob und wie nahe <strong>das Ende von Print</strong> denn nun eigentlich ist und was<strong> Journalismus in Zukunft </strong>ausmacht. Ich verweise hier auf einige Beiträge, die ich ausgewählt habe, weil sie aktuelle Höhepunkte der Diskussion markieren:</p>
<p><strong>Alan Rusbridger:</strong> Der Chefredakteur des &#8220;Guardian&#8221; sprach bei einem Auftritt am Berliner Institut für Medienpolitik darüber, wie Journalismus sich verändern muss, um überlebensfähig zu bleiben. Wesentliche Auszüge hat Robin Meyer-Lucht auf <a href="http://carta.info/">CARTA</a> veröffentlicht, inklusive eines knapp achtminütigen Videos:  &#8220;<a href="http://carta.info/8659/alan-rusbridger-journalismus-muss-sich-veraendern-um-relevant-zu-bleiben/">Journalismus muss sich verändern, um relevant zu bleiben</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Bernd Ziesemer:</strong> Der Chefredakteur des &#8220;Handelsblatt&#8221; widerspricht dem G+J-Modell von &#8220;FTD&#8221;-Chefredakteur Steffen Klusmann (Hintergrund: Klusmann hatte in einem F.A.Z.-Interview behauptet, Tageszeitungen würden bald vom iPhone gekillt. G+J hat 110 Redakteuren in München und Köln gekündigt, um eine Zentralredaktion in Hamburg zu schaffen, die künftig alle G+J-Wirtschaftstitel sowie einen Internet-Auftritt gemeinsam mit Inhalten versorgen soll; mehr darüber <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/972/357799/text/">hier</a>). Ziesemer formuliert &#8220;<a href="http://www.mediummagazin.de/?p=3810">Zehn zornige Thesen zum Diskussionsstand über die Zukunft der Zeitung</a>.&#8221;</p>
<p><strong>Miriam Meckel:</strong> Die Professorin für Kommunikationsmanagement der Uni St. Gallen hat Anfang des Jahres in der F.A.Z. ebenfalls einen Beitrag zur Zukunft der Zeitung veröffentlicht. Sie spricht von der &#8220;hysterischen Verunsicherung, mit der Verlagsrepräsentanten auf das Internet starren wie das Kaninchen auf die Schlange&#8221; und darüber, dass die Zukunft der Zeitung zwei Gesichter haben wird, ein gedrucktes und ein vernetztes: &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E56A97F26EC654B7687D330745CA8B1ED~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Das epische Medium</a>&#8221;</p>
<p><strong>Peter Praschl:</strong> Hat schon manches Blatt kommen und sterben sehen und schrieb bereits ein eigenes Blog, als andere noch nachschlagen mussten wie es eigentlich richtig heißt: &#8220;das Blog&#8221; oder &#8220;der&#8221;? Sein Text wirkt wie Grzimeks &#8220;Serengeti darf nicht sterben&#8221;, eine Liebeserklärung an einen bedrohten Lebensraum, zu deren Umschreibung sich ein neues Wort anbietet &#8211; wehement: &#8220;<a href="http://intrig.antville.org/stories/1897295/">i ist kein gutes initial</a>&#8220;.</p>
<p><strong>MicroRobert: </strong>Wie Micro_Robert außerhalb der Blogosphäre heißt, entzieht sich meiner oberflächlichen Recherche &#8211; und so wichtig ist es auch nicht für die Sache. Wichtig finde ich allerdings seine Anmerkungen auf Peter Praschls Stück: In wenigen Worten skizziert er die ganz und gar unromantischen Seiten des Verlagswesens und verrät damit über sich zumindest den Profi, der die Fußangeln des Verlagsbetriebs ziemlich genau kennt: &#8220;<a href="http://elektrosmog.antville.org/stories/1897512/">Andererseits</a>&#8221;</p>
<p>Last not least eine 63-seitige <strong>Studie</strong>, die im Februar 2009 unter dem Dach der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen ist. Hier gibt es sie als PDF zum Download: &#8220;<a href="http://fes-stabsabteilung.de/docs/FES_Zeitungsverschwinden_2009.pdf">Das Verschwinden der Zeitung? Internationale Trends und medienpolitische Problemfelder</a>&#8220;.</p>
<p>Eine klare Antwort lässt sich aus den Beiträgen nicht herauslesen &#8211; außer der, dass Qualität wohl die einzige  Zukunftsperspektive des professionellen Journalismus gegenüber der schieren Menge von Kostenlos-Content ist &#8211; wer hätte es gedacht! Gäbe es eine  deutlichere Antwort, Verlage wären bereit, denjenigen mit Gold zu überschütten, der sie ihnen ins Haus trüge. Was aber schon heute durchaus möglich ist: Ein Bild über Medien der Zukunft zu zeichnen. Noch ist es unscharf, aber es wird sehr rasch immer deutlicher. Man muss nur genauer hinsehen. Darüber demnächst mehr.</p>
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