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	<title>Hartmut Ulrich &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Links: Wir fühlen uns verappelt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[High-Tech-Marketing: Warum Apple in einer anderen Liga spielt Andreas Göldi befasst sich auf netzwertig.com mit der Frage, warum Apple derart große Marketing-Hypes auf die Reihe bekommt. Dei Antwort darauf sucht er nicht bei den messianischen Auftritten des Charismatikers Jobs, sondern in einer interessanten Erkenntnis von Markt- bzw. Käuferverhalten: Apple spielt nicht das gleiche Spiel wie [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/">High-Tech-Marketing: Warum Apple in einer anderen Liga spielt</a></div>
<div class="delicious-extended">Andreas Göldi befasst sich auf netzwertig.com mit der Frage, warum Apple derart große Marketing-Hypes auf die Reihe bekommt. Dei Antwort darauf sucht er nicht bei den messianischen Auftritten des Charismatikers Jobs, sondern in einer interessanten Erkenntnis von Markt- bzw. Käuferverhalten: Apple spielt nicht das gleiche Spiel wie der Rest der Gadget-Branche. Vor allem geht es dabei um Unterschiede in den Zyklen der Marktabschöpfung mit Early Adopters, Early Majorities und Late Majorities, die Apple vom Wettbewerb unterscheidet. Ein paar wirklich interessante Gedanken.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/iPad">iPad</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Amir-Kassaei-It%92s-not-the-Tablet%2C-stupid%2C-it%92s-the-Digital-Lifestyle-Strategy%21_89891.html">Amir Kassaei: It’s not the Tablet, stupid, it’s the Digital Lifestyle Strategy!</a></div>
<div class="delicious-extended">Amir Kassaei, Kreativchef von DDB Tribal in Berlin, derzeit gehandelt als kreativster Werber der Welt, hat sich auf Twitter und in der einen oder anderen provokativen öffentlichen Äußerung bereits gedanklich von der klassischen Werbewelt verabschiedet, dieser Amir Kassaei erklärt uns nun das iPad. Nein, eigentlich erklärt er mal wieder die Welt. Anhand des iPad. Schön: 1. Digital is the new Infrastructure. 2. Design is function not form. 3. Seduce, Convince and Capitalize.  4. Open in the Collaboration. Closed in the Implementation. 5. Marketing is developing the right solutions and creating a great user-experience.  6. I means I and not Internet. 7.  Everything is Everything. Auf Horizont.Net.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/iPad">iPad</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a>)</div>
</li>
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		<title>Links: Finden wir Google gut oder schlimm &#8211; egal, wir finden es unverzichtbar</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine &#8220;Auf der politischen Diskussionsebene hat sich eine Lagerbildung unter den Diskutanten etabliert: hier die Fanboys, unkritisch und immer nach vorne gerichtet, dort die rückwärtsgewandten Kulturpessimisten, die weder die Technik verstehen noch Disruption erkennen. Ein sachlicher Diskurs ist aber schwer möglich, wenn die Motivation und Kompetenz der jeweiligen Gegenseite angegriffen [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/21775/google-bashing/#">Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Auf der politischen Diskussionsebene hat sich eine Lagerbildung unter den Diskutanten etabliert: hier die Fanboys, unkritisch und immer nach vorne gerichtet, dort die rückwärtsgewandten Kulturpessimisten, die weder die Technik verstehen noch Disruption erkennen. Ein sachlicher Diskurs ist aber schwer möglich, wenn die Motivation und Kompetenz der jeweiligen Gegenseite angegriffen wird. Die Spitzenvertreter beider Lager, die gerade sich selbst für besonders gute Kommunikationsprofis halten, sollten einmal darüber nachdenken, wohin das eigentlich führen soll.&#8221; Exzellenter Beitrag von Christoph Kappes auf CARTA.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a>)</div>
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		<title>Links: Reißt das Fenster auf &#8211; Die Zeiten ändern sich &#8211; Nicht alle gehen mit</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chrome OS &#8211; das Betriebssystem der nächsten Generation Als Googles Browser Chrome Anfang September 2008 in seiner ersten (noch unbefriedigenden) Version vorgestellt wurde, geisterten sofort heftige Expertendiskussionen durchs Netz, ob dies nun das Ende der Betriebssysteme sei. &#8220;Netzökonom&#8221; Holger Schmidt fasst in wenigen Sätzen zusammen, warum Chrome OS nun nicht nur die Bestätigung dieser These [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/19/chrome-os-das-betriebssystem-der-naechsten-generation.aspx">Chrome OS &#8211; das Betriebssystem der nächsten Generation</a></div>
<div class="delicious-extended">Als Googles Browser Chrome Anfang September 2008 in seiner ersten (noch unbefriedigenden) Version vorgestellt wurde, geisterten sofort heftige Expertendiskussionen durchs Netz, ob dies nun das Ende der Betriebssysteme sei. &#8220;Netzökonom&#8221; Holger Schmidt fasst in wenigen Sätzen zusammen, warum Chrome OS nun nicht nur die Bestätigung dieser These ist, sondern auch auf dem besten Weg, Betriebssystemen alter Machart den Garaus zu machen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Google">Google</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Chrome">Chrome</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Technik">Technik</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://anmutunddemut.de/2009/11/21/googlehumanismus?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+AnmutUndDemut+%28anmut+und+demut+-+blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Googlehumanismus | anmut und demut</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Das Zeitalter privatisierten Wissens ist vorbei. Das Zeitalter kapitalisierter Texte ist vorbei. Das Zeitalter des Bildungsadels und des Meinungsklerus ist vorbei. Das Zeitalter der zentralisierten Massenmedien ist vorbei. Das Zeitalter der fremdbestimmten und extrinsichen Bildung und Erziehung ist vorbei. Das Zeitalter des Kulturkanons ist vorbei.&#8221; Interessante Gedanken über Google und Bildungsverständnis. Von Benjamin Birkenhage auf seinem Blog anmutunddemut. Dank an @diplix für den Link!</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wissen">Wissen</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/google">google</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661307,00.html">&#8220;Mein Kopf kommt nicht mehr mit&#8221; &#8211; Frank Schirrmacher denkt über die Informationsflut nach</a></div>
<div class="delicious-extended">Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der F.A.Z., schreibt im gedruckten Spiegel und nun auch online eine einigermaßen weinerliche Geschichte, die Appetit machen soll auf sein neuestes Buch. Darin beklagt er, dass er der Art zu denken, zu der ihn das Internet zwinge, immer weniger gewachsen sein. Das soll mir kein Anlass sein für Mitleid oder Spott &#8211; ganz im Gegenteil. Der interessante Teil des Beitrags liegt in der Erkenntnis, dass die Art und Weise, wie das Gehirn gefordert wird, es permanent beeinflusst und verändert. Schirrmacher tritt zurück und versucht sich an einem nüchternen Blick auf das, was gerade passiert. Ein Artikel, den man am besten zehn Jahre archiviert, um ihn dann hervorzuholen und nochmal zu lesen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Mensch">Mensch</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=pb&amp;dig=2009/11/14/a0039&amp;cHash=efd40398ac">&#8220;Wir brauchen mehr Mut zum Scheitern&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Arbeits- und Konsumgesellschaft kommt an ihre Grenzen, meint Christine Ax (jg. 1953, Philosophin und Ökonomin). Aus ihrer Sicht ist nicht ein Mangel an Bildung die Ursache der Probleme &#8211; Information und Wissen würden überbewertet, Persönlichkeitsbildung unterbewertet. Auf lange Sicht produziere dies immer besser qualifizierte Verlierer. Das eigentliche Problem liege im Wachstumsdilemma der Gesellschaft: Zum Wachstum verdammt, obwohl längst jeder weiß, dass dies immer schwerer zu realisieren ist. Christine Ax plädiert für das bedingungslose Gundeinkommen und eine Arbeitsgesellschaft, die nicht mehr nur als Konsumgesellschaft funktionieren darf.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a>)</div>
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		<title>Wie stiften Sie Kundennutzen? &#8211; Nennen wir es „ökonomische Empathie“</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Fragen hören sich ganz einfach an, aber die Antwort ist nicht ganz so simpel. Im Fall von „Kundennutzen“ und der anregenden Blogparade von Kerstin Hoffmann besteht das Problem wahrscheinlich darin, dass es sich bei dem Begriff um eine Worthülse handelt: Was Kundennutzen ist, bleibt so lange tot und leer, bis es gelingt, ein Gespräch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Fragen hören sich ganz einfach an, aber die Antwort ist nicht ganz so simpel. Im Fall von „Kundennutzen“ und der <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/10/26/aufruf-zur-blogparade-wie-verkaufen-sie-kundennutzen/">anregenden Blogparade</a> von Kerstin Hoffmann besteht das Problem wahrscheinlich darin, dass es sich bei dem Begriff um eine Worthülse handelt: <strong>Was Kundennutzen ist, bleibt so lange tot und leer, bis es gelingt, ein Gespräch über Beziehungen daraus zu machen.</strong> Ganz recht, über Beziehungen, auch wenn es geschäftliche sind.</p>
<p>Traditionell versucht die Ökonomie, alles in mathematischen Modellen abzubilden, was Einfluss auf das Ergebnis nimmt. Dass der Mensch dabei als Mensch eine erheblich größere Rolle spielt als ursprünglich angenommen, dass er also alles andere als rational und berechenbar handelt, das beginnt den Wirtschaftswissenschaftlern gerade erst zu dämmern: Die noch junge Disziplin der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Behavioral_Economics">Behavioral Economics</a>“ untersucht genau diesen menschliche Faktor in ökonomischen Zusammenhängen. Und kaum irgendwo ist Irrationalität schöner zu beobachten als in Marketing und Kommunikation.</p>
<p>Wir sprechen also über Beziehungen. Nun sind bereits Beziehungen zwischen zwei Menschen so kompliziert, dass sie sich kaum verallgemeinern, geschweige denn in allgemein gültige Muster fassen lassen, auch wenn das immer wieder versucht wird. Um wie viel komplexer sind erst die Beziehungen zwischen Unternehmen &#8211; die ja in Wirklichkeit Beziehungsgeflechte zwischen einer Menge sehr unterschiedlicher Menschen auf unterschiedlichen Hierarchieebenen sind. Am besten lässt sich das mit einem Beispiel beschreiben: Ein Marketingleiter entscheidet sich für die Zusammenarbeit mit einem Agenturdienstleister. Warum? Vordergründig natürlich, weil die Agentur die kreativsten Vorschläge gemacht hat und – Achtung Beziehungsgeflecht! – der Einkauf die Beauftragung aus Kostengründen empfohlen hat.</p>
<p>Tatsächlich haben aber eine Menge anderer Faktoren mitgespielt – oft unterbewusste. Beispielsweise könnte es sein, dass der Auftraggeber sich einfach am meisten Spaß in der Zusammenarbeit mit dem Agenturteam verspricht, für das er sich entschieden hat. Der Wettbewerber war inhaltlich zwar vergleichbar gut und hatte sogar ein bisschen kostengünstiger angeboten. Aber leider kam er nicht so sympathisch rüber, weil die Agenturchefin am Vorabend  heftigen Streit mit ihrem Lebenspartner hatte, vor der Präsentation unausgeschlafen und überreizt ihren Kreativchef runtergeputzt hat, so dass der nur wenig von seinem sonst glänzenden Charisma zeigte. Ist der Lebenspartner gar ein guter Freund des Marketingleiters, und der weiß bereits, dass sie sich trennen werden? Welche Rolle spielt der Vorstand eine Hierarchieebene höher?</p>
<p><strong>Es wäre bei weitem zu kurz gegriffen, wollte man Kundennutzen nur an vordergründig rationalen Aspekten festmachen</strong>. Manch eine Agentur hat Wettbewerbe schon dadurch für sich entschieden, dass sie exakt das Gegenteil dessen präsentierte, was als Auftrag im Briefing stand. Dass es Kundennutzen sein kann, von dem abzuweichen was gefordert war, setzt allerdings ein fortgeschrittenes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie">Einfühlungsvermögen</a> voraus – das ist hohe Kunst. Dass Menschen keineswegs immer so handeln wie sie reden, damit jedenfalls befasst sich eine andere noch junge Wissenschaft, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuromarketing">Neuromarketing</a> bzw. die Neuroökonomie, ein Ableger der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirnforschung">Hirnforschung</a>. Im Marketing stieß man auf das Phänomen, weil Konsumentenbefragungen in schöner Regelmäßigkeit vollkommen andere Aussagen lieferten als das tatsächliche Kaufverhalten belegte. Offenbar war es so, dass nicht nur die Befragungssituation direkten Einfluss auf die Antworten nahm, auch unbewusste Prozesse spielten eine große Rolle. Beim Neuromarketing finden Befragungen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computertomograf">Computertomografen</a> statt: Man sieht sofort, ob der Befragte tatsächlich meint, was er behauptet.</p>
<p>In einer zunehmend vernetzten Beziehungswirtschaft – und nichts anderes ist die Ökonomie des 21. Jahrhunderts – braucht es immer mehr emotionale und soziale Kompetenz. Damit sind wir der Antwort auf die Frage was Kundennutzen sein könnte, ein gutes Stück näher gekommen: <strong>Kundennutzen ist die Fähigkeit zur Empathie in einem Beziehungsgeflecht. Nennen wir es „ökonomische Empathie“. </strong>Was das konkret bedeutet, braucht aber noch ein bisschen zusätzliche Erklärung.</p>
<p>Es kommt nämlich noch ein weiterer Faktor hinzu, ich nenne ihn „Beratungsauftrag“: Neben den bereits erwähnten menschlichen Beziehungen gibt es noch weitere Beziehungsfaktoren, und die sind abermals sehr abstrakt, weil es sich um reine Projektionen handelt, um Images. Die bekannteste Form einer solchen Projektion ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markenf%C3%BChrung">Marke</a>: Sie lässt sich nur dann zum Leben erwecken, wenn sie von jemandem interpretiert wird. Unternehmen glaubten lange Zeit, sie wären es, die die alleinige Kontrolle darüber hätten, welches Image ihre Marke außerhalb des Unternehmens genießt. Im Zeitalter begrenzter Kanäle und knapper Medienpräsenzen war das auch oft der Fall. Kundennutzen bestand lange darin, dem Werbungtreibenden a) das gewünschte Image seiner Marke möglichst kreativ zu übersetzen und b) die geeigneten Kanäle zu wählen, um die Botschaft optimal zu verbreiten.</p>
<p>Mittlerweile bewegt sich die Macht der Imagebildung zunehmend in Richtung der Konsumenten: Sie sind es, die das Image einer Marke immer stärker mit prägen. Und sie scheren sich einen feuchten Kehricht darum, welches Image das Unternehmen dahinter gerne hätte, reden auf allen möglichen Kanälen über die Marke und beeinflussen so deren Image &#8211; wenn nicht positiv, dann unter Umständen sehr schnell negativ. In jüngster Vergangenheit gab es <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/10/17/jack-wolfskin-eroeffnet-den-abmahn-herbst/">einige Fälle</a>, in denen Unternehmen diese Macht dramatisch unterschätzt – und die eigene Marke damit ordentlich beschädigt haben. In diesem Fall hätte Kundennutzen möglicherweise darin bestanden, das Geflecht Sozialer Medien zu verstehen und dem Kunden einen Weg vorzuschlagen, wie er daran teilnehmen könnte, um seine Kommunikationsziele zu erreichen oder Schaden zu begrenzen. &#8220;Beratungsauftrag&#8221; wäre also, gegen das mangelnde Sachverständnis beim Kunden etwas durchzusetzen, was seine Marke vor Schaden bewahrt.</p>
<p>Es wird jetzt langsam Zeit, eine konkrete Antwort zu geben: Kundennutzen ist die Fähigkeit, sich in seinen Kunden hineinzuversetzen, das hatten wir bereits erwähnt. <strong>Aber wer ist eigentlich der Kunde?</strong> Ist es der Budgetgeber? Wie viele Präsentationen werden in erster Linie für den Vorstand gemacht und gar nicht für die Zielgruppe? Eine Kommunikationskampagne kann natürlich nur starten, wenn der Budgetgeber sie gut findet. Erfolgreich sein kann sie aber nur, wenn sie jene Menschen anspricht, die sie erreichen soll. Ist der Marketingleiter vielleicht der wichtigste Kunde? Wer sagt mir, dass er nichts anderes im Kopf hat als sich zu profilieren, um die nächsthöhere Stufe der Karriereleiter zu erklimmen? Vielleicht weiß er schon, dass er in ein paar Monaten zum Wettbewerb wechseln wird? Ist dann das Unternehmen der wichtigste Kunde, als abstrakte Größe, beispielsweise definierbar über seinen Markenkern? Und dann die äußeren Faktoren: Was nützt mir das ganze Wissen um die Notwendigkeiten, wenn ich viel zu wenig Zeit habe und kein Budget?</p>
<p><strong>Kundennutzen ist, auf all diese Fragen eine angemessene Antwort geben zu können.</strong> Und das kann nicht jeder. Zum Glück.</p>
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		<title>Links: Netzdiskreditierung als Wahlkampfesel, der paradoxe Medien-Urwald, nochmal Vodafone, Umair Haque ruft die Generation M aus</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Politik und Internet &#8211; Netz der Ideologien &#8211; Computer &#8211; sueddeutsche.de &#8220;Parteien rufen zum Kampf gegen die Online-Sucht auf. Ihr billiges Motiv: Sie wollen das linke Bildungsbürgertum mit seiner Abscheu vor Technologien und Popkulturen mobilisieren.&#8221; So vergrößert die Politik den Online-Bildungsrückstand durch das Schüren instrumentalisierter Ressentiments zusätzlich. Die Leidtragenden werden diejenigen sein, die den Wahlkampfparolen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/937/479428/text/">Politik und Internet &#8211; Netz der Ideologien &#8211; Computer &#8211; sueddeutsche.de</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Parteien rufen zum Kampf gegen die Online-Sucht auf. Ihr billiges Motiv: Sie wollen das linke Bildungsbürgertum mit seiner Abscheu vor Technologien und Popkulturen mobilisieren.&#8221; So vergrößert die Politik den Online-Bildungsrückstand durch das Schüren instrumentalisierter Ressentiments zusätzlich. Die Leidtragenden werden diejenigen sein, die den Wahlkampfparolen glauben. Ein Kommentar von Andrian Kreye auf sueddeutsche.de</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://media-convert.com/konvertieren/">Media Convert &#8211; kostenlos daten umwandeln und konvertieren -</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Tool">Tool</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.mediummagazin.de/magazin-plus/baut-beiboote-2/">Baut Beiboote! Jochen Wegner und Bernd Ziesemer im Interview &#8211; medium magazin -</a></div>
<div class="delicious-extended">Jochen Wegner (Chefredakteur Focus Online) und Bernd Ziesemer (Chefredakteur Handelsblatt) sprechen über den Wandel des Journalismus, den &#8220;paradoxen Medien-Urwald&#8221;, aktuelle und künftige Geschäftsmodelle für Medienhäuser &#8220;Lasst Beiboote zu Wassser&#8221;, die Rolle von  User Generated Content für den Journalismus &#8211; und natürlich über Google</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://blog.talkabout.de/2009/07/08/vodafones-social-media-engagement-vodafone-hat-alles-richtig-gemacht-aber-wer-hat-sie-beraten/">Vodafones Social Media Engagement: Vodafone hat alles richtig gemacht. Aber wer hat sie beraten? | talkabout</a></div>
<div class="delicious-extended">Die meisten begreifen sehr schnell, dass “Social Media” viel mehr ist, als ein neuer Kommunikationskanal, über den sich auf neue Art und Weise Marketing, PR und Verkaufsförderung betreiben lässt. &#8220;Social Media is the willingness to fail&#8221;: Talkabout-Chef Mirko Lange analysiert auf seinem Agenturblog die Vodafone-live-Konferenz. Wie immer: Auch die Kommentare sind Beachtung wert.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://blogs.harvardbusiness.org/haque/2009/07/today_in_capitalism_20_1.html">The Generation M Manifesto &#8211; Umair Haque &#8211; HarvardBusiness.org</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Dear old People who run the World &#8211; Everyday, I see a widening gap in how you and we understand the world — and what we want from it. I think we have irreconcilable differences.&#8221; Umair Haque @umairh spricht aus, was viele denken. Eine Polemik. Hat natürlich rein gar nichts mit Alten zu tun, sondern mit einer alten Art zu denken. Und davon sollen ja auch Junge betroffen sein. via Andreas Göldi @agoeldi</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Community">Community</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
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</ul>
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		<item>
		<title>Links: Die Generation M, Menschen, die Menschen sein wollen und keine Consumer, Vodafone goes Social Media, Andersons Buch &#8220;Free&#8221; und schöner Scheitern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 15:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
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		<description><![CDATA[The Generation M Manifesto &#8211; Umair Haque &#8211; HarvardBusiness.org &#8220;Dear old People who run the World &#8211; Everyday, I see a widening gap in how you and we understand the world — and what we want from it. I think we have irreconcilable differences.&#8221; Umair Haque spricht aus, was viele denken. Eine Polemik. via Andreas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blogs.harvardbusiness.org/haque/2009/07/today_in_capitalism_20_1.html">The Generation M Manifesto &#8211; Umair Haque &#8211; HarvardBusiness.org</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Dear old People who run the World &#8211; Everyday, I see a widening gap in how you and we understand the world — and what we want from it. I think we have irreconcilable differences.&#8221; Umair Haque spricht aus, was viele denken. Eine Polemik. via Andreas Göldi</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Community">Community</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.slideshare.net/core/an-honest-interactive-brand-consultant">An honest interactive brand consultant</a></div>
<div class="delicious-extended">People dont&#8217; want to be consumers. They want to be people. Gute Grundlagen-Präsentation auf Slideshare.com zum Thema Marketing2.0.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Brand">Brand</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.marcus-schuler.com/2009/06/24/soeren-stamer-uber-social-media-und-twitter/">Soeren Stamer über Social Media und Twitter | Marcus Schuler</a></div>
<div class="delicious-extended">Marcus Schuler hat auf seinem Blog ein Interview mit dem Core-Media-Gründer Soeren Stamer, der ein paar kluge Sätz zu Werbung, Kommunikation und Social Media sagt.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/web2.0">web2.0</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://prlen.de/2009/07/08/vodafone-sucht-die-generation-upload/">Vodafone sucht die Generation Upload | PRlen</a></div>
<div class="delicious-extended">Über die &#8220;Neue Offenheit&#8221; des Telkos Vodafone, der heute in einer Pressekonferenz die neue Markenstrategie und Werbung vorstellte und die Konferenz nicht nur live online übertrug, sondern auch offene Kommentare zuließ. Eine kluge Zusammenfassung der positiven und negativen Erkenntnisse aus diesem Ereignis.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.scribd.com/doc/17135767/FREE-full-book-by-Chris-Anderson">FREE (full book) by Chris Anderson</a></div>
<div class="delicious-extended">Das neueste Buch von &#8220;Longtail&#8221; Autor Chris Anderson als E-Paper. In voller Länge. Kostenlos. auf scribd.com</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Buch">Buch</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.see-the-opportunity.com/">See The Opportunity &#8211; Gedankenzensur fürs Surfen von Leo Burnett</a></div>
<div class="delicious-extended">Der internationale Werbegigant Leo Burnett hat ein Plugin für den Firefox-Browser ins Netz gestellt, mit dem man das Wort &#8220;krise&#8221; zum letzten Mal gelesen hat: Das Plugin filtert es überall aus dem Inhalt und ersetzt es durch &#8220;Chance&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Krise">Krise</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.neuegegenwart.de/ausgabe58/schoener.htm">&#8220;Schöner scheitern&#8221; &#8211; Neue Gegenwart</a></div>
<div class="delicious-extended">Zu viel &#8220;miteinander&#8221; in der Werbung: Die Krise ist ein Minenfeld besetzer, benutzter und verirrter Wörter.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Krise">Krise</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://mashable.com/2009/07/07/future-of-blogging/">Mashable Mind Map: What is the Future of Blogging?</a></div>
<div class="delicious-extended">Steve Rubel: Entweder Blogs entwickeln sich zu etwas anderem, Neuem weiter oder sie werden aussterben wie der Dodo.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Blog">Blog</a> <a href="http://delicious.com/8mt/media">media</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Startseite vom 2. Juli 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[x Startseiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Utilitarismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Utilitarism View more presentations from 8mt. &#8220;Wenn also alles nur noch dem Nutzen dient &#8211; wo bleibt die Freiheit?&#8221; Kunst, Design, Gestaltung &#8211; selbst der Aufbau von Websites scheint heute nur noch einem einzigen Zweck zu dienen: dem der Vermarktung und der Vermarktbarkeit. Die Ökonomisierung ist allgegenwärtig, sie hat alles erfasst. Auch wenn es gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1685810"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/8mt/utilitarism" title="Utilitarism">Utilitarism</a><object style="margin:0px" width="950" height="633"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schirm-090706034806-phpapp02&#038;stripped_title=utilitarism" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schirm-090706034806-phpapp02&#038;stripped_title=utilitarism" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="950" height="633"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/8mt">8mt</a>.</div>
</div>
<p><strong>&#8220;Wenn also alles nur noch dem Nutzen dient &#8211; wo bleibt die Freiheit?&#8221; </strong></p>
<p>Kunst, Design, Gestaltung &#8211; selbst der Aufbau von Websites scheint heute nur noch einem einzigen Zweck zu dienen: dem der Vermarktung und der Vermarktbarkeit. Die Ökonomisierung ist allgegenwärtig, sie hat alles erfasst. Auch wenn es gerade sehr en vogue ist, über Ethik, soziale Verantwortung und ein neues Miteinander zu reden, so zeigt die Realität etwas anderes: einen erbarmungslosen Kampf um Lautstärke und Aufmerksamkeit, der sich die Spielregeln, Facetten und Plattformen der Kommunikation geschickt zunutze macht. Die &#8220;Ökonomie der Aufmerksamkeit&#8221; ist nicht etwa überwunden, sie hat gerade erst begonnen.</p>
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		<title>Bookmarks vom 25. Juni 2009</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/06/links-for-2009-06-25/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/06/links-for-2009-06-25/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das PR-train Manifest – Der Cluetrain als Blaupause für eine modernes PR-Leitbild? &#124; talkabout Mirko Lange von der Münchner PR-Agentur talkabout variiert das legendäre Cluetrain-Mainfest im Sinne einer modernen PR. (tags: PR Kommunikation) Schlanker ohne Mangelerscheinungen – so kommunizieren Sie effizient in der Krise Mirko Kaminsik von Achtung! Kommunikation spricht in neun Thesen nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.talkabout.de/2009/06/20/das-pr-train-manifest-2009/">Das PR-train Manifest – Der Cluetrain als Blaupause für eine modernes PR-Leitbild? | talkabout</a></div>
<div class="delicious-extended">Mirko Lange von der Münchner PR-Agentur talkabout variiert das legendäre Cluetrain-Mainfest im Sinne einer modernen PR.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.pr-guide.de/index.php?id=29&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1776&amp;tx_ttnews[backPid]=9&amp;cHash=2429dabe7c">Schlanker ohne Mangelerscheinungen – so kommunizieren Sie effizient in der Krise</a></div>
<div class="delicious-extended">Mirko Kaminsik von Achtung! Kommunikation spricht in neun Thesen nicht nur das Thema Effizienz an, sondern vor allem klassische Schwächen von Agenturdienstleistern im Beratungsprozess. Ein Beitrag auf der Verbandswebseite des GPRA.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.vnr.de/b2b/Twitter+in+der+Unternehmenskommunikation.html">Twitter in der Unternehmenskommunikation</a></div>
<div class="delicious-extended">Artikelt von VNR.de (VNR-Verlag für die Deutsche Wirtschaft). Inhaltlich sehr Basic und ein wenig hölzern, jedoch mit einer guten und kompakten Zusammenfassung des Nutzens von Twitter für die Unternehmenskommunikation</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a> <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.ffpr.de/de/news/experteninterviews/corporate_twitter_fuer_die_kommunikation_von_unternehmensthemen.html">Fink &amp; Fuchs Public Relations AG: Corporate Twitter für die Kommunikation von Unternehmensthemen</a></div>
<div class="delicious-extended">Prof. Thomas Mickeleit spricht für Fink &amp; Fuchs über das Engagement von Microsoft auf Twitter, über verschiedene Themenkanäle, den Zeitaufwand und die Menge und Art von Inhalten</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/meinung-sprecht-mit-euren-eltern-ein-aufruf/">Meinung: Sprecht mit euren Eltern! Ein Aufruf. | Gründerszene</a></div>
<div class="delicious-extended">trnd-Mitgründer Martin Oetting schreibt auf Gründerszene.de einen missionarischen Aufruf an alle Early Adopter, die Botschaften uind Chancen der sich entwickelnden Internet-Kommunikation in jenen Kreisen zu diskutieren und zu verbreiten, die &#8211; typisch deutsch &#8211; nichts verstanden haben, nichts verstehen wollen und lieber blockieren und angstbeißen, als sich die Mühe zu machen, zu verstehen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/es-werde-geld-es-werde-krise;2386105">Es werde Geld – es werde Krise &#8211; Handelsblatt.com</a></div>
<div class="delicious-extended">Brillanter Artikel von Norbert Häring, der das fundamentale Problem der Finanz- respektive Bankenkrise erklärt: Schuld ist erstens die historisch gewachsene Interessenverflechtung von Banken und Staat und zweitens die Möglichkeit der Banken, jeden Euro eigenen Geldes bis zu 50-mal an ihre Kreditkunden weiterreichen zu können, ohne dafür Sicherheiten hinterlegen zu müssen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/finanzkrise">finanzkrise</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/24/gary-hamel-12-erkenntnisse-fur-unternehmen-im-internet/">Gary Hamel: 12 Erkenntnisse für Unternehmen im Internet-Zeitalter | Leander Wattig</a></div>
<div class="delicious-extended">Gary Hamel hat im Wall Street Journal einen interessanten Beitrag über Leitlinien für Unternehmen, die in Zeiten des Internets Nachwuchskräfte für sich gewinnen möchten, veröffentlicht.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Unternehmen">Unternehmen</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Personalentwicklung">Personalentwicklung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.buzzmachine.com/2009/06/24/drowning-upstream/">Drowning upstream « BuzzMachine</a></div>
<div class="delicious-extended">Jeff Jarvis rät, auf keinen Fall in Geschäfte und Firmen zu investieren bzw. ihnen auch nur einen Pfifferling zu vertrauen, die darüber reden, wie sie ihre Investitionen vor &#8220;dem bösen Internet&#8221; schützen können.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/media">media</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Business">Business</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.teachingdegree.org/2009/06/22/100-tips-tools-and-resources-for-teaching-students-about-social-media/">100 Tips, Tools, and Resources for Teaching Students About Social Media | Teaching Degree.org</a></div>
<div class="delicious-extended">Social Media entwickeln sich rasend schnell. Wie bringt man das Thema Studenten, Schülern oder seinen Mitarbeitern nahe?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/education">education</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Personalentwicklung">Personalentwicklung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.mpdailyfix.com/2009/06/marketers_more_hockey_less_fig.html">Marketers: More Hockey, Less Figure Skating | Marketing Profs Daily Fix Blog</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Art und Weise der Kampagnenentwicklung muss und wird sich ändern. Weg vom großen Kunstwerk, hin zum Powerplay mit vernetzter Mannschaft.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.niemanlab.org/2009/06/four-crowdsourcing-lessons-from-the-guardians-spectacular-expenses-scandal-experiment/">Four crowdsourcing lessons from the Guardian’s (spectacular) expenses-scandal experiment » Nieman Journalism Lab</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Methoden journalistischer Arbeit verändern sich von Grund auf. Eine der Ideen besteht darin, seine Leser die Arbeit machen zu lassen &#8211; wenigstens einen Teil davon. Denn sie sind ohnehin besser informiert und schneller als die Redaktion sein kann.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Community">Community</a> <a href="http://delicious.com/8mt/media">media</a> <a href="http://delicious.com/8mt/crowdsourcing">crowdsourcing</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://mashable.com/2009/06/24/eu-privacy-social-networks/">EU Wants Tighter Privacy on Social Networks</a></div>
<div class="delicious-extended">Sind die Persönlichkeitsrechte in Social Networks wie Facebook ausreichend geschützt? Die Bürokraten in Brüssel meinen: nein, und meinen, sie sollten auch das überregulieren.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Facebook">Facebook</a> <a href="http://delicious.com/8mt/media">media</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialnetwork">socialnetwork</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.brandrepublic.com/Discipline/Media/News/915622/Why-agencies-need-new-business-model/">Why agencies need a new business model &#8211; Media News &#8211; Brand Republic</a></div>
<div class="delicious-extended">Auch die bräsigste Mediaagentur beginnt zu verstehen, dass die goldenen Zeiten vorbei sind, in denen sich mit Agenturermäßigungen, Schaltprovisionen (und Kickbacks, pssst!) eine goldene Nase verdienen ließ. Neue Modelle sind gefragt.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/media">media</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Agentur">Agentur</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Bookmarks vom 10. Juni 2009</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/06/links-for-2009-06-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioral Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Medienrevolution: Was werden die Newsmedien der Zukunft kosten? » netzwertig.com Die Diskussion um die Zukunft der Medienbranche ist weiterhin von Ideologie statt Sachlichkeit geprägt. Zwischen Internetfans (”Information will frei sein”) und Traditionalisten (”Guter Journalismus muss gutes Geld kosten”) scheint es kaum Gemeinsamkeiten zu geben. Niemand weiss, wie die erfolgreichen Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen werden. Manchmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/06/10/medienrevolution-was-werden-die-newsmedien-der-zukunft-kosten/">Medienrevolution: Was werden die Newsmedien der Zukunft kosten? » netzwertig.com</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Diskussion um die Zukunft der Medienbranche ist weiterhin von Ideologie statt Sachlichkeit geprägt. Zwischen Internetfans (”Information will frei sein”) und Traditionalisten (”Guter Journalismus muss gutes Geld kosten”) scheint es kaum Gemeinsamkeiten zu geben. Niemand weiss, wie die erfolgreichen Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen werden. Manchmal hilft es da, sich die Sache aus der Perspektive guter alter ökonomischer Gesetze anzuschauen. Von Andreas Göldi.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.urchs.de/4/ossi/2009/06/der-twitter-faktor.html">Ossis Blog | Der Twitter Faktor</a></div>
<div class="delicious-extended">Von Ossi Urchs Gedanken zu einer sinnvollen &#8220;Corporate Social Media Strategie&#8221;: 1. Zuhören lernen (Gespräche sind keine Einbahnstraße). 2. Mit normaler Sprache kommunizieren (Blogs und Twitter). 3. Dem Unternehmen ein persönliches Gesicht geben. 4. Soziale Netzwerke unter Kunden bauen. 5. Offene Plattformen schaffen. 6. Kundenwissen nutzen. 7. Als &#8220;Enabler&#8221; der Kunden profilieren. 8. Neue (virale) Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. 9. Von den &#8220;Digital Natives&#8221; lernen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://braininjection.wordpress.com/">Social Media Blog by Brain Injection</a></div>
<div class="delicious-extended">Unternehmen lesen in letzter Zeit immer häufiger von erfolgreichen Social Media Kampagnen. Da liegt die Entscheidung nah, ein Budget für Social Media Marketing festzulegen. Aber die Schlüsselfrage lautet: Wie? Die meisten Werbeagenturen glauben immer noch, Social Media Marketing bedeutet, Banner Werbung auf Communities zu schalten&#8230; Von Frank Mühlenbeck.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/social">social</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://designmind.frogdesign.com/blog/is-advertising-dead-or-the-third-way-of-building-brand-equity.html">Is Advertising Dead? or The Third Way of Building Brand Equity</a></div>
<div class="delicious-extended">Von Tim Leberecht, Frogdesign/Designmind. Kernaussagen: There seem to be three (non-mutually exclusive) models for marketers tasked with building brand equity: marketing scarcity, marketing artificial scarcity, or marketing relevance.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/es-entsteht-eine-social-media-kakophonie_100020436.html">Meedia: &#8220;Es entsteht eine Social Media-Kakophonie“</a></div>
<div class="delicious-extended">Tilo Bonow, Chef der PR-Agentur Piabo, ist davon überzeugt, dass die meisten Unternehmen die Kommunikation 2.0 gar nicht erfassen, falsch und unkoordiniert nutzen. Und: Grundvoraussetzung für erfogreiche PR ist und bleibt eine gute Geschichte.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JI3Df7-KFtw">Preistreue: Kriegen Sie, was Sie verdienen?</a></div>
<div class="delicious-extended">Arbeiten Sie auch in einem dieser sogenannten kreativen Berufe? Haben Sie etwa auch das Gefühl, Sie bekommen nicht das Honorar, das Sie eigentlich verdient hätten? Dann sollten Sie das hier kennen (Vorsicht, todernst und bitterböse!):</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Satire">Satire</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.interactiveinsightsgroup.com/blog1/ultimate-guide-to-delicious-social-bookmarking/">Ultimate Guide to Delicious Social Bookmarking</a></div>
<div class="delicious-extended">Umfangreiche Materialsammlung zur optimalen Nutzung des Dienstes.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Delicious">Delicious</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialnetworking">socialnetworking</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.buzzmachine.com/2009/05/30/advertising-as-failure/">Advertising as failure « BuzzMachine</a></div>
<div class="delicious-extended">Jeff Jarvis: Die ideale Hersteller-Kunde-Beziehung besteht darin, dass ein Produkt so toll ist,dass der Kunde es liebt, von darüber redet und es weiterempfiehlt. Das verkauft von selbst, und deswegen ist Werbung überflüssig. Werbung ist also eigentlich nur dann nötig, wenn das Produkt nicht stimmt. (drei Videointerviews dazu).</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=104803094&amp;ft=1&amp;f=1007">Using Psychology To Save You From Yourself : NPR</a></div>
<div class="delicious-extended">Über Behavioral Economics und Social Psychology. Von Alix Spiegel, npr.org</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.marketingweb.co.za/marketingweb/view/marketingweb/en/page71654?oid=119390&amp;sn=Marketingweb%20detail">Six mistakes to avoid when using social media</a></div>
<div class="delicious-extended">Artikel von marketingweb.co.za. Die Thesen: 1. Trying to dictate the conversation 2. Putting on a false front 3. Failing to prepare for the flood of customer communications 4. Mistaking social networking for traditional advertising or corporate comms 5. Thinking that they&#8217;ll come if you build it 6. Closing words</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/06/09/kommunikations-und-publikationsnetzwerke-die-2-klassen-von-social-networks/#more-4697">Kommunikations- und Publikationsnetzwerke: Die 2 Klassen von Social Networks</a></div>
<div class="delicious-extended">Es kristallisieren sich zwei Klassen von sozialen Netzwerken heraus: Auf private Interaktion zwischen Bekannte spezialisierte Netzwerke und solche, die hauptsächlich für die Distribution von Inhalten verwendet werden. Eine Analyse auf netzwertig.com</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialnetwork">socialnetwork</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>Not only president&#8217;s dilemma</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/03/presidents-dilemma/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 11:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sire! Ihre noble Aufgabe besteht nun darin, heute für etwas geköpft zu werden, was Ihnen einst als Zukunftshellsichtigkeit ausgelegt werden wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sire! Ihre noble Aufgabe besteht nun darin, heute für etwas geköpft zu werden, was Ihnen einst als Zukunftshellsichtigkeit ausgelegt werden wird.</p>
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		<title>Bösenbarometer</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/03/fachbegriffe-zur-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Flehman Brothers General Mutlos Bayerische Landeszwang IKWeh Hyper Viel Riskiert Achillesbörse Down Jones Lehrverkauf Commerzkrank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flehman Brothers<br />
General Mutlos<br />
Bayerische Landeszwang<br />
IKWeh<br />
Hyper Viel Riskiert<br />
Achillesbörse<br />
Down Jones<br />
Lehrverkauf<br />
Commerzkrank</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Theater der Ratlosigkeit</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/02/ratlosigkeitstheater/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 14:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Geht es weiter wie bisher? So kann es nicht weitergehen. Nichts geht weiter wie bisher. Als ob es weiterginge wie bisher. Es ging schon immer nicht weiter wie bisher. Es ist viel zu ruhig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es weiter wie bisher?<br />
So kann es nicht weitergehen.<br />
Nichts geht weiter wie bisher.<br />
Als ob es weiterginge wie bisher.<br />
Es ging schon immer nicht weiter wie bisher.<br />
Es ist viel zu ruhig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jammern auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind über die Maßen erfolgreich, kriegen nur kein Geld dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir sind über die Maßen erfolgreich, kriegen nur kein Geld dafür.</p></blockquote>
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		<title>Dämmerung des falschen Bewusstseins</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 23:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Und doch sah man niemanden mehr, der hinter dem allen stand. Alles drehte sich fortgesetzt um sich selbst. Die Interessen wechselten Stunde um Stunde. Es war nirgends ein Ziel mehr. (&#8230;) Die Leiter verloren den Kopf. Sie waren bis zur Neige ausgepumpt und verkalkt. (&#8230;) Jeder Mensch im Lande begann zu merken, es klappt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und doch sah man niemanden mehr, der hinter dem allen stand. Alles drehte sich fortgesetzt um sich selbst. Die Interessen wechselten Stunde um Stunde. Es war nirgends ein Ziel mehr.  (&#8230;) Die Leiter verloren den Kopf. Sie waren bis zur Neige ausgepumpt und verkalkt. (&#8230;) Jeder Mensch im Lande begann zu merken, es klappt nicht mehr.<br />
(Franz Jung, Die Eroberung der Maschinen, 1921)</p>
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		<title>Persönliche Identität vs. Finanzkrise</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2008/12/falsche-steigerungslogik/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Steigerungslogik auf Pump hat sich erschöpft.&#8221; &#8220;Laut Richard Florida ist die Finanzkrise eine Folge unserer Lebensweise, eine Krise der Art und Weise, wie wir uns mittlerweile selbst definieren.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Steigerungslogik auf Pump hat sich erschöpft.&#8221;</p>
<p><a title="Richard Florida" href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=385">&#8220;Laut Richard Florida ist die Finanzkrise eine Folge unserer Lebensweise, eine Krise der Art und Weise, wie wir uns mittlerweile selbst definieren.&#8221;</a></p>
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