Links: Kulturkampf analog vs. digital, das Internet wird noch dynamischer, zwei Trendstudien
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Ein paar Gedanken, die den Kulturkampf zwischen alten und neuen Medien zusammenfassen. Von Matthias Schwenk, bwlzweinull.de
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Eine Reihe von Bloggern (ich inklusive) sind mit ihren Blogs unzufrieden (abgesehen davon, dass Unzufriedenheit ein latenter Zustand des sich-Verbessern-Wollens ist). Es liegt vielmehr daran, dass die Architektur des Internet vom statischen zum dynamischen Medium fortschreitet. Sehr interessanter Beitrag von Matthias Schwenk – bwlzweinull.de
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Von der Elite zur Masse – vom Wissen zum Handeln – von Produkten zu Beziehungen
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Wir werden weniger, älter und ungleicher, gesünder und gebildeter, aber auch glücklicher? Was nehmen wir Deutschen mit in die Zukunft, und was lassen wir zurück? Was wird wirklich wichtig? Auf dem Höhepunkt der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise trafen sich im Berliner Kanzleramt kluge Köpfe des Landes, um über die Zukunft der Deutschen zu debattieren: Thea Dorn, Enja Riegel, Thomas Perry, Meinhard Miegel, Eckard Minx, Heinz Bude, Tim Leberecht, Christian Böllhoff, Bernhard von Mutius, Horst W. Opaschowski u.v.a.m. Der Publizist Peter Felixberger war dabei bei allen Hearings, Workshops und Diskussionen mit Experten, der Kanzlerin und ihren Mitarbeitern. Hier legt er seinen unabhängigen Report über dieses einmalige Zukunftsprojekt vor.
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Kostenloser PDF-Download der im Juni 2009 veröffentlichten Deutsche-Post-DHL-Studie „Delivering Tomorrow? Kundenerwartungen im Jahr 2020 und darüber hinaus“. Präsentiert werden Expertenmeinungen und Analysen zu Themengebieten wie Globalisierung, Wirtschaft, Technologie, Logistik, Umwelt und Gesellschaft.
Links: Nutzungsstudie Internet, Luxusmarken online, Vorurteile, zwei Blicke in die Glaskugel und der Umgang mit Disruption
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Am 30. Juni hat die Initative D21 in Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest eine Studie vorgestellt, nach der 70 % der Deutschen im Netz sind – vier Prozent mehr las im Vorjahr. Tatsächlich sagt diese Zahl noch gar nichts. Man müsste schon ein bisschen differenzieren, denn auch ein CEO, der sich von der Sekretärin die Mail ausdrucken lässt, gilt hier als online. Mit PDF zum Download.
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One of the biggest misconceptions by brand managers is that the web is not a luxury market. The truth is that people are spending more money online and it’s a place luxury brands must build a presence. However, most have a nagging fear of ruining their brand reputation.
So, how can luxury brands engage in social media?
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Martin Weigert wünscht sich auf netzwertig.com einen Link, auf den er einfach verweisen kann, wenn er die immer gleichen Vorurteile zu hören bekommt: 1. “Dafür habe ich einfach keine Zeit.” 2. “Dieser Online-Exhibitionismus ist nichts für mich.” 3. “Ich bin nicht so jemand, der im Internet rumspielt.” 4. “Ich ziehe Treffen im richtigen Leben den Online-Kontakten vor.” 5. “Für diesen neumodischen Kram bin ich zu alt.”
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Leo Burnett versucht sich am Glaskugelgucken. Animierte Faktenpräsentation. Vornehmlich eine Aneinanderreihung von Behauptungen, deren Stichhaltigkeit nicht weiter belegt wird.
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Scholz & Friends machen sich mal ein paar Gedanken zur Medien- und Marketingwirlichkeit. Netter Animationsfilm, inhaltlich aber sehr basic.
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Peter Figge, CEO der Multichannel-Agentur Tribal DDB beim Deutschen Online Marketing Kongress 2009 von HORIZONT in Bad Homburg. Auf horizont.net.
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Tool für Webseiten-Snapshots mit Ausschnitt und Link – ideal für Screendumps, die direkt auf das eigene Blog gestellt werden sollen. tnx2 Leander Wattig für die Anregung, kannte ich auch noch nicht.
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Warum bereitet Führungspersönlichkeiten der Umgang mit disruptiven Technologien so grosse Probleme? Die Antwort liegt nicht im systematischen Versagen der Eliten, sondern in ganz gewöhnlichen menschlichen Verhaltensweisen. Von Andreas Göldi.
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Lutz Schumacher ist Geschäftsführer des Nordkurier. In fünf Thesen formuliert er seine Anforderungen, damit die Zeitung überlebt: 1. Wir bauchen eine Produktdebatte 2. Wir bruachen eine Qualitätsdebatte 3. Wir müssen mehr über Zielgruppen wissen 4. Zeitungen müssen multimediale und lokaler werden 5. Zeitungen müssen wirtschaftlich arbeiten. Hört sich alles nach Binse an, ist aber trotzdem spannend.
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Nachdem Herr Wittkewitz gewaltig Luft geholt und Klaus Eck gestern eins übergebraten hatte, unternimmt er nun selbst den Versuch, das Konzept des Corporate Social Media Newsrooms darzulegen. Das ist zwar fleißig, aber auch nicht so brillant wie er denkt. Immerhin.
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Die Autorin des Buchs “Twitter – mit 140 Zeichen zum Web 2.0″ in einem FAZ-Interwiew über Sinn oder Unsinn von Twitter, die Perspektiven und den Einsatz für Unternehmen. Für Insider unspektakulär – aber dennoch einen Link wert.