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	<title>Hartmut Ulrich &#187; Medien</title>
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		<title>Links: Ist das Internet ein Werkzeug der Freiheit oder eins der Unterdrückung?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass das sowohl ebenso richtig ist wie das als auch, ist die bittere Erkenntnis einer Wirklichkeit, in der mehrere Wahrheiten gleichzeitig nebeneinander existieren können. Das hilft aber nicht weiter, wenn es um zentralen Werte der Freiheit geht. Eine Antwort muss gefunden werden auf Fragen, die sich nicht zum ersten Mal in der (Medien)geschichte stellen: Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das sowohl ebenso richtig ist wie das als auch, ist die bittere Erkenntnis einer Wirklichkeit, in der mehrere Wahrheiten gleichzeitig nebeneinander existieren können. Das hilft aber nicht weiter, wenn es um zentralen Werte der Freiheit geht. Eine Antwort muss gefunden werden auf Fragen, die sich nicht zum ersten Mal in der (Medien)geschichte stellen: Was muss Freiheit wert sein,dem Einzelnen und Allen, wo  beginnt die Unfreiheit? Sind die euphorischen Utopisten nicht zu blauäugig? Wird die Chance, die das Internet bietet, nicht unausweichlich enden in einem Apparat totalitärer Überwachung, in dem Superkonzerne herrschen und den Staaten für ihre Machtinteressen nutzen &#8220;weil sie es können&#8221;?</p>
<p>Der Beitrag &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EC60D9A844BDB4FB0980E1D5030F0A9D3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Das  Unbehagen an der digitalen Macht</a>&#8221; ist ein  Interview, das die F.A.Z. gemeinsam mit dem  Wissenschaftsblog <a href="http://www.edge.org">edge.org</a> geführt hat &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clay_Shirky">Clay Shirky</a> vertritt dabei die  Seite der Optimisten, <a href="http://evgenymorozov.com/blog/">Evgeny Morozov</a> die der Internet-Skeptiker.  Lesenswert &#8211; in Summe aber doch ein bisschen enttäuschend, weil es  ähnlich einer Talkshow zwar zu einem Austausch von Argumenten kommt,  nicht jedoch zu einem Ansatz, an dem entlang sich konstruktiv  weiterdenken ließe.</p>
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		<title>Über die Zukunft des Publishing</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[gefunden über rivva beim webwriting magazine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"></embed></object><br />
gefunden über <a href="http://www.rivva.de">rivva</a> beim <a href="http://www.webwriting-magazin.de/beeindruckendes-video-the-future-of-publishing/">webwriting magazine</a>.</p>
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		<title>Leistung muss sich wieder lohnen.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was werden wir machen, wenn Maschinen intelligent genug sind, um die weniger intelligenten Seiten der Medienarbeit automatisch zu erledigen? Was ist, wenn sie das bereits tun? Peter Praschl und sein Beitrag zum medialen &#8220;Distinktionsscharmützel&#8221;. Posted via web from hartmutulrich&#8217;s posterous]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost">
<div class="posterous_bookmarklet_entry"><a href="http://intrig.antville.org/stories/1963079/">Was werden wir machen, wenn Maschinen intelligent genug sind, um die weniger intelligenten Seiten der Medienarbeit automatisch zu erledigen? Was ist, wenn sie das bereits tun? Peter Praschl und sein Beitrag zum medialen &#8220;Distinktionsscharmützel&#8221;.</a></div>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">Posted via web</a> from <a href="http://hartmutulrich.posterous.com/leistung-muss-sich-wieder-lohnen">hartmutulrich&#8217;s posterous</a></p>
</div>
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		<title>Zwanzig Zehn &#8211; Lorenz Lorenz-Meyer resümmiert sein &#8220;verlorenes Jahrzent&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mir scheint, wir digital natives haben uns viel zu sehr von den formalen Prozessen faszinieren lassen, von all den Moden oder Hypes der letzten Jahre, von Facebook, Blogs und Twitter, von den angeblich ’sozialen’ Medien, deren großes Potential uns allen so wichtig ist, dass wir darüber Manifeste verfassen und Hymnen singen. Gleichzeitig sind wir damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost">
<p><a href="http://blog.kooptech.de/2010/01/zwanzig-zehn/">&#8220;Mir scheint, wir digital natives haben uns viel zu sehr von den formalen Prozessen faszinieren lassen, von all den Moden oder Hypes der letzten Jahre, von Facebook, Blogs und Twitter, von den angeblich ’sozialen’ Medien, deren großes Potential uns allen so wichtig ist, dass wir darüber Manifeste verfassen und Hymnen singen. Gleichzeitig sind wir damit gescheitert, Anliegen zu identifizieren und zu entwickeln, für die es sich lohnt, diese Instrumente in Anschlag zu bringen. Obwohl diese Anliegen, wenn man genau hinschaut, auf der Straße liegen. Und es scheint niemand sonst mehr da zu sein, der sie sich wirklich zu eigen macht.&#8221; Ein ebenso lesenswertes wie nachdenkliches Stück auf dem Kooptech-Blog von Gastautor Lorenz Lorenz-Meyer, der mal selber Print-Journalist war und seit 2004 eine Professur für Online-Journalismus mit Schwerpunkt Multimedia-Produktion an der FH Darmstadt innehat.</a></p>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">Posted via web</a> from <a href="http://hartmutulrich.posterous.com/zwanzig-zehn-lorenz-lorenz-meyer-resummiert-s">hartmutulrich&#8217;s posterous</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Muss man mit Unternehmen befreundet sein? &#8211; Das Internet produziert viel Dreck, unter dem Strich aber wächst die Qualität relevanter Beiträge</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/10/links-for-2009-10-28/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media ist keine Kampagne und heißt Digital Relations Interessante Diskussion unter PR-Experten auf dem Weblog massenpublikum.de, ob es überhaupt sinnvolle Social-Media-Kampagnen geben kann, wenn ja, was 2009 positive oder native Beispiele gewesen sein könnten, und ob die Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen im Netz auch dann immer persönlich und verbindlich sein können bzw. müssen, obwohl eindeutige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1224&amp;cpage=1#comment-53087">Social Media ist keine Kampagne und heißt Digital Relations</a></div>
<div class="delicious-extended">Interessante Diskussion unter PR-Experten auf dem Weblog massenpublikum.de, ob es überhaupt sinnvolle Social-Media-Kampagnen geben kann, wenn ja, was 2009 positive oder native Beispiele gewesen sein könnten, und ob die Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen im Netz auch dann immer persönlich und verbindlich sein können bzw. müssen, obwohl eindeutige Verkaufsziele dahinter stehen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/16420/internet-offenes-mediensystem-wein-wasser-umair-haque/">Wein und Wasser: Warum es in einer offenen Medienlandschaft mehr Qualität gibt</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Die Medienlandschaft des Internets öffnet den Qualitätswettbewerb für Alle. Der Netz-Effekt: Mehr gute Inhalte. Genau das ist das Problem der Medienunternehmen, die zuviel Durchschnitt produzieren.&#8221; Eine brillante Analyse vom US-Medienexperten Umair Haque auf CARTA (auf Deutsch), nicht unbedingt neu aber angesichts der jüngsten Debatten um das Leistungsrecht auf jeden Fall lesenswert. Grundidee des Beitrags ist der Vergleich von Medienangeboten mit Wein (gute journalistische Inhalte) und Wasser (fade Beimischung), und was das Internet für diesen &#8220;Getränkehandel&#8221; bedeutet. &#8220;Im Netz sind die neuen schlechten Angebote nicht dramatisch schlechter als die in den klassischen Medien, aber die guten sind um einiges besser. In einer offenen Medienlandschaft gibt es daher im Endeffekt – mehr Qualität.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Respekt für Stefan Niggemeier &#8211; Orientierung für Medienmacher &#8211; Orientierung für Marketingverantwortliche</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/09/links-for-2009-09-11/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Manifest, das Wozu und das Danach Na gut, es hat ausreichend Kommentare gegeben zum &#8220;Manifest&#8221;. Dieser Text von Stefan Niggemeier (einer der Mitautoren) scheint mir die beste Ergänzung zum eigentlichen Wortlaut. (tags: Internet Politik Medien Kommunikation Journalismus) 25 handfeste Zukunftstipps für Medienmacher Jaja, sobald Zahlen in Verbindung mit dem Wort &#8220;Tipps&#8221; in Überschriften auftauchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-manifest-das-wozu-und-das-danach/">Das Manifest, das Wozu und das Danach</a></div>
<div class="delicious-extended">Na gut, es hat ausreichend Kommentare gegeben zum &#8220;Manifest&#8221;. Dieser Text von Stefan Niggemeier (einer der Mitautoren) scheint mir die beste Ergänzung zum eigentlichen Wortlaut.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/25-zukunftstipps-fr-medienmacher_100023164.html">25 handfeste Zukunftstipps für Medienmacher</a></div>
<div class="delicious-extended">Jaja, sobald Zahlen in Verbindung mit dem Wort &#8220;Tipps&#8221; in Überschriften auftauchen, ist Skepsis angesagt &#8211; handelt es sich  doch oft genug um Plattitüden, die sich bei näherer Betrachtung als nur begrenzt anwendbar herausstellen. In diesem Fall sind es aber durchaus bedenkenswerte Anregungen, die MEEDIA.de von Chris Lake/eConsultancy-Blog übersetzt hat: 1. Starten Sie ein Blog 2. Kollaborieren Sie 3. Machen Sie auf sich aufmerksam 4. Schreiben Sie über Ihre Leidenschaft 5. Nutzen Sie Feeds 6. Twittern Sie 7. Machen Sie ein Video 8. Seien Sie mobil<br />
9. Lernen Sie SEO 10. Lernen Sie Links lieben 11. Tag, Tag, Tag 12. Copywriting<br />
13. Schreiben Sie leserlich 14. Vergessen Sie den Hype 15. Exklusive Geschichten sind passé 16. Objektivität ist überbewertet 17. Subjektivität kicks ass 18. Nehmen Sie teil 19. Hören Sie zu 20. Real Time News 21. Crowdsourcing 22. Netzwerken Sie 23. Seien Sie geizig 24. Seien Sie plattformunabhängig 25. Tun Sie es jetzt!</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">Social Media im B2B-Marketing-Mix – brauchen wir das? Und wenn ja, warum und wie viel?</a></div>
<div class="delicious-extended">Abseits vom Hype rund um Social Media fragt sich derzeit manch ein Kommunikations- oder Marketing-Verantwortlicher im Unternehmen, wann eigentlich der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich konkret mit Social Media zu befassen oder sie sogar in den eigenen Kommunikationsmix einzubauen. Je nach Situation im Unternehmen und den kommunikativen Zielen wird die Antwort sehr unterschiedlich ausfallen (&#8220;Ob Sie anfangen müssen zu twittern, zu bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für Ihr B2B-Online-Marketing zu nutzen, hängt maßgeblich von drei Dingen ab: von den Inhalten Ihrer Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung Ihrer Zielgruppen und von den Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen&#8221;). Eine praktikable Hilfestellung zur Entscheidungsfindung liefert das IFOM, das &#8220;Institut für Markenführung&#8221;.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Socialmedia">Socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Strategie">Strategie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: 17 Thesen darüber, was das Internet gerade bewegt &#8211; noch eine Nachrichtensammelfräsmaschine</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/09/links-for-2009-09-08/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet-Manifest. Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen Eine inhaltliche Zusammenfassung in 17 Punkten all der unzähligen Diskussionen zwischen Bloggern und Journalisten, der Zensursula-Debatte, der Motivationsbasis der Piratenpartei, über das Urheberrecht und weiterer zentraler Gedanken. Für Insider wahrscheinlich todlangweilig, weil nichts weiter als eine Zusammenfassung hundertmal wahrgenommener Diskussionsinhalte &#8211; in der Summe jedoch ein Meilenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.internet-manifest.de/">Das Internet-Manifest. Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen</a></div>
<div class="delicious-extended">Eine inhaltliche Zusammenfassung in 17 Punkten all der unzähligen Diskussionen zwischen Bloggern und Journalisten, der Zensursula-Debatte, der Motivationsbasis der Piratenpartei, über das Urheberrecht und weiterer zentraler Gedanken. Für Insider wahrscheinlich todlangweilig, weil nichts weiter als eine Zusammenfassung hundertmal wahrgenommener Diskussionsinhalte &#8211; in der Summe jedoch ein Meilenstein des digitalen Bewusstseinswandels und des kulturellen Umbruchs, dessen Zeugen wir gerade werden. Geschrieben von 15 bekannten Internet- und Medien-Persönlichkeiten, von Markus Beckedahl über Sascha Lobo bis Fiete Stegers.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wandel">Wandel</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/09/07/test2.aspx">Am kommenden Donnerstag startet Burda startet Nachrichten.de</a></div>
<div class="delicious-extended">Rein algorithmengesteuerte Nachrichtenaggregation ist derzeit sicher die einzige Möglichkeit, neben den etablierten Großseiten noch etwas Neues zu starten. Nichts anderes macht Nachrichten.de, ganz ohne Redakteur. Dass menschliche Empfehlungen auch im Internet langfristig jedem Algorithmus und jeder Suchmaschine überlegen sein werden, daran zweifelt wohl niemand ernsthaft &#8211; was bislang fehlt, ist das funktionierende Geschäftsmodell. Da sind wir mal sehr gespannt, wie nachrichten.de sich so macht. Ein Beitrag von &#8220;Netzökonom&#8221; Holger Schmidt auf faz.net.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Nachrichten">Nachrichten</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Gleich 100 Tipps zum besser leben &#8211; Medientreten, -beißen und -schlagen &#8211; Zuhören will gelernt sein</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-25/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
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		<description><![CDATA[100 Ways To Live A Better Life Wer mir mit platten Erfolgsversprechen kommt, hat keine Chance. Dafür gibt es zu viele Scharlatane und geschwätzige Lifestyle-Päpste. Wer ein bisschen über &#8220;Das Leben für Anfänger&#8221; hinaus ist, weiß schließlich, dass man alles richtig machen und dennoch immer wieder scheitern kann &#8211; und dass Glück und Erfolg zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.dragosroua.com/100-ways-to-live-a-better-life/">100 Ways To Live A Better Life</a></div>
<div class="delicious-extended">Wer mir mit platten Erfolgsversprechen kommt, hat keine Chance. Dafür gibt es zu viele Scharlatane und geschwätzige Lifestyle-Päpste. Wer ein bisschen über &#8220;Das Leben für Anfänger&#8221; hinaus ist, weiß schließlich, dass man alles richtig machen und dennoch immer wieder scheitern kann &#8211; und dass Glück und Erfolg zwei ganz verschiedene Dinge sind. Dennoch der Hinweis auf eine Liste von 100 Tipps für ein besseres Leben. Ich finde sie bemerkenswert, weil sie unter anderem &#8220;Start a weblog&#8221; enthält: Ich kenne nicht wenige, die das exakte Gegenteil behaupten, dass Weblogs tendenziell eher unglücklich machen. Das muss natürlich jeder selbst wissen. Wie übrigens bei den 99 anderen Tipps für ein besseres Leben auch. Ein bisschen mehr angloamerikanischer Optimismus wird aber auch dem typisch deutschen Skeptizismus/Kulturpessimismus nicht schaden. Zum Frühaufsteher (&#8220;be early&#8221;) werde ich in diesem Leben aber wohl trotzdem nicht mehr&#8230; via @ibo</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Leben">Leben</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gl%C3%BCck">Glück</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Selbstmanagement">Selbstmanagement</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://betathoughts.wordpress.com/2009/08/14/offenster-brief-zum-dummsten-text-eines-journalisten-uber-das-internet/">Offenster Brief zum dümmsten Text eines Journalisten über das Internet « beta thoughts</a></div>
<div class="delicious-extended">Blogger Michel Reimon beschreibt, was er von einem Beitrag des Schweizer Chefpublizisten Frank A. Meyer in blick.ch hielt &#8211; und was dann online passiert ist. Wie auch immer man zu den Handelnden steht &#8211; das Ding ist ein (nicht für alle Beteiligten) amüsantes Lehrstück darüber, was passieren kann, wenn publizistische Ignoranz auf Online-Guerilla trifft und die viel zitierten viralen Effekte entstehen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.socialmediaexplorer.com/2009/08/18/the-five-ws-of-social-media-listening/">The Five Ws of Social Media Listening | Social Media Explorer</a></div>
<div class="delicious-extended">Dass Zuhören die wichtigste Disziplin bei Social Media ist, dürfte sich herumgesprochen haben. Aber wie das Gehörte richtig bewerten? Ähnlich wie bei der journalistischen Nachricht definiert der &#8220;Social Media Explorer&#8221; fünf Kernfragen des Zuhörens bei Social Media: who, what, when, where and why. Who – This is perhaps the most fundamental of all the “W’s.” You need to understand who is talking about you or your products. What – What are your stakeholders saying about you? Where – Specifically, where are the conversations happening about you and your products? When – When are they talking about you?  Why – This is probably the most critical part of this equation, and guess what? Eine Menge zu analysierender Fragen, die klassische Kommunikationsprofis vor ernsthafte Hürden stellen, die aber von der nachrückenden Kommunikationsgeneration ganz selbstverständlich beherrscht werden.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Strategie">Strategie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Links: Zur Knappheit von Geld und Gütern kommt nun die Knappheit der Aufmerksamkeit &#8211; Aufmerksamkeit bekommen längst nicht mehr nur etablierte Medien</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-18/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-18/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 15:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksamkeit: Die Parallelökonomie der digitalen Medien » netzwertig.com &#8220;Es spricht vieles dafür, dass durch die Digitalisierung der Medien so etwas wie eine Parallelwirtschaft entsteht, die nicht (wie unsere derzeit etwas leidende traditionelle Ökonomie) durch Geld und knappe Güter beherrscht wird, sondern durch Information und knappe Aufmerksamkeit.&#8221; Einmal mehr ein lesenswerter Beitrag von Andreas Göldi. (tags: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/08/18/aufmerksamkeit-die-paralleloekonomie-der-digitalen-medien/">Aufmerksamkeit: Die Parallelökonomie der digitalen Medien » netzwertig.com</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Es spricht vieles dafür, dass durch die Digitalisierung der Medien so etwas wie eine Parallelwirtschaft entsteht, die nicht (wie unsere derzeit etwas leidende traditionelle Ökonomie) durch Geld und knappe Güter beherrscht wird, sondern durch Information und knappe Aufmerksamkeit.&#8221; Einmal mehr ein lesenswerter Beitrag von Andreas Göldi.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/digitaler_kulturkampf_1.3338395.html">Digitaler Kulturkampf (Medien, NZZ Online)</a></div>
<div class="delicious-extended">Stephan Weichert, Professor für Jounalistik und Christian Zabel, Assistent des Vorstandsvorsitzenden bei der Deutschen Telekom, beschreiben mit dem etwas schwurbeligen Kunstbegriff  &#8220;Alpha-Journalismus 2.0&#8243; die ewig diskutierte und dennoch so bedeutende Tatsache, dass es nicht mehr nur Journalisten sind, die publizistische Bedeutung für sich in Anspruch nehmen können. Keine neuen Erkenntnisse, aber dennoch ein lesenswerter Beitrag zum Medienwandel.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Warum Dinosaurier mitunter aussterben</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-09/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 15:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienwandel: Die kommende Fragmentierung der Medienbranche Zwar schon am 3. August erschienen und ein bisschen spät gebookmarkt &#8211; aber dennoch unverzichtbar in der Sammlung der relevanten Texte über die Medienlandschaft. Eine lesenwerte betriebswirtschaftliche Begründung der These, warum eine starke Fragmentierung der Medien in den kommenden Jahren äußerst wahrscheinlich bzw. absehbar ist. Von Andreas Göldi auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/08/03/medienwandel-die-kommende-fragmentierung-der-medienbranche/">Medienwandel: Die kommende Fragmentierung der Medienbranche</a></div>
<div class="delicious-extended">Zwar schon am 3. August erschienen und ein bisschen spät gebookmarkt &#8211; aber dennoch unverzichtbar in der Sammlung der relevanten Texte über die Medienlandschaft. Eine lesenwerte betriebswirtschaftliche Begründung der These, warum eine starke Fragmentierung der Medien in den kommenden Jahren äußerst wahrscheinlich bzw. absehbar ist. Von Andreas Göldi auf netzwertig.com</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Nichepaper statt Newspaper und andere Konzepte für die Zeitung &#8211; Kommunikation ist vor allem Kultur &#8211; Luhmann hat immer noch Recht</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-30/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-30/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichepaper statt Newspaper &#8220;Knowledge, not news. Commentage, not commentary. Topics, not articles. Scarcity, not circulation. Now, not then. Provocation, not perfection. Snowballs, not sell-outs. Tasks, not tech.&#8221; - Umair Haque, via &#8220;Digitale Notizen&#8221;, dem Blog von Dirk von Gehlen (tags: Print Zeitung) PR-Profis kann die Zukunft gehören… &#8211; Sympra PR Blog Übernimmt die PR in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/nichepaper-statt-newspaper/">Nichepaper statt Newspaper</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Knowledge, not news.<br />
Commentage, not commentary.<br />
Topics, not articles.<br />
Scarcity, not circulation.<br />
Now, not then.<br />
Provocation, not perfection.<br />
Snowballs, not sell-outs.<br />
Tasks, not tech.&#8221;<br />
- Umair Haque, via &#8220;Digitale Notizen&#8221;, dem Blog von Dirk von Gehlen</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Print">Print</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/?dsq=13448825#comment-13448825">PR-Profis kann die Zukunft gehören… &#8211; Sympra PR Blog</a></div>
<div class="delicious-extended">Übernimmt die PR in Zukunft den Lead in der Kommunikation? Mirko Kaminski, der führende Kopf der Hamburger Agenturgruppe achtung! (die u.a. PR und Werbung macht), greift auf dem Sympra-Blog einen Konflikt auf, der so alt ist wie die Kommunikation selbst: Wer hat eigentlich den Hut auf, das Marketing oder die PR? Die PR, sagt Kaminski, weil sie näher am Dialog ist als das Marketing, und weil sie die Mechanismen eines Gesprächs besser beherrscht, das den Rückkanal einbezieht. In den Kommentaren kriegt er ordentlich Gegenwind, und natürlich führt auch diese Diskussion zu keinem anderen Ergebnis als schon vor zehn Jahren. Trotzdem spannend, weil ein Blick auf des Pudels Kern.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.techcrunch.com/2009/07/30/what-if-the-new-new-york-times/">What If: The New New York Times</a></div>
<div class="delicious-extended">Michael Arrington von Tech Crunch fragt sich, was eigentlich passierten würde, wenn zehn Prozent der Journalisten einfach die New York Times verließen, um ihr eigenes journalistisches Business zu starten? Er verbindet mit dieser Überlegung die These, dass der Journalismus selbst keineswegs tot ist, sondern lediglich das alte Businessmodell des Journalismus. An und für sich noch nichts atemberaubend Neues &#8211; interessant ist vor allem seine Modellrechnung, die auch ein bisschen auf der eigenen Erfahrung mit Tech Crunch fußt und sein Aufruf: Medienspezialsten der Welt, vergesst die alten Tanker und tut Euch zusammen!</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2009/07/all-i-do-is-work-here.html">Seth&#8217;s Blog: &#8220;All I do is work here&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Seth Godin beschreibt in seinem Blog die Mentalität von Angestellten, sich von Dingen zu distanzieren, die im Unternehmen schief laufen &#8211; sei es operativ oder in der Außenkommunikation: Es sind immer die anderen. &#8220;No Susan, you are them.&#8221; &#8220;The reason your brand is falling apart is because so many of your colleagues are saying the same thing, denying the same responsibility.&#8221; Godin geht auf eine Voraussetzung für authentische Kommunikation ein, die wiederum weitaus mehr mit Identifikation, Haltung und mit Verantwortungsbewusstsein zu tun hat als mit Kommunikation. Erneut: Funktionierende Kommunikation ist keine Frage der Technik, sondern eine der Kultur.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/showNewsletter.php?id=86030">HORIZONT.NET: Otto-Sprecher Thomas Voigt: &#8220;Netzwerke verändern die Unternehmenskultur&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Otto-Sprecher Thomas Voigt (selbst mal Chefredakteur des Medienblatts &#8220;Horizont&#8221; und später bei &#8220;Impulse&#8221;, bevor der in die PR wechselte) spricht eine zentrale Problematik offener Unternehmenskommunikation an  (wie sie durch Social Media notwendig wird): Zuerst müssen sich Führungsverhalten und Unternehmenskultur wandeln, bevor wirklich offene Gespräche möglich werden. Das hört sich nach einer Binse an, wird aber sehr gerne übersehen, wenn Agenturen euphorisch neue Kommunikationskonzepte in Unternehmen tragen und dabei übersehen, dass die kulturellen Bedingungen dafür noch lange nicht geschaffen sind.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Unternehmen">Unternehmen</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/">Medienwandel: Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft » netzwertig.com</a></div>
<div class="delicious-extended">Ausgehend von McLuhans legendärem &#8220;The medium is the message&#8221; dreht Andreas Göldi die These weiter: &#8220;Die essenziellen Eigenschaften eines Mediums bestimmen erheblich, wie es von den Konsumenten wahrgenommen wird und damit auch, welche Inhalte darin funktionieren&#8230;Das Web lebt nicht von den Inhalten, sondern von der Jagd, vom Verfolgen des nächsten interessanten Links&#8230;es ist nicht erstaunlich, dass die kommerziell erfolgreichste Internetfirma eine Suchmaschine ist, die diesen Prozess erheblich erleichtert&#8230;Die Zukunft digitaler Inhalte liegt in mehr Kreativität im Umgang mit verschiedenen Medienformen.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Wie viele Stunden Medien am Tag?</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-20/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-20/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Balance Your Media Diet Das Wired-Magazin hat mal eine Grafik entwickelt, wie sich der multimediale Konsum (ca. 9 Stunden täglich) so zusammensetzt. Es darf diskutiert werden. Vor allem bemerkenswert: Die Güte der Infografik. (tags: socialmedia media Strategie)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.wired.com/culture/lifestyle/magazine/17-08/by_media_diet">Balance Your Media Diet</a></div>
<div class="delicious-extended">Das Wired-Magazin hat mal eine Grafik entwickelt, wie sich der multimediale Konsum (ca. 9 Stunden täglich) so zusammensetzt. Es darf diskutiert werden. Vor allem bemerkenswert: Die Güte der Infografik.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/media">media</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Strategie">Strategie</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Die fantastischen Vier des Journalismus, Werbung ist auch nicht mehr, was sie mal war</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-17/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-17/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[fluter.de : »Als würde man ständig kiffen« &#124; Ausgabe &#8216;Medienwelten&#8217; &#8220;Es gibt vier Faktoren, von denen außergewöhnlicher Journalismus abhängt: Geld, Zeit, Recherche und Stil.&#8221; Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister über das Abschaffen der Journalisten. In einem Interview mit Oliver Gehrs. (tags: Medien Journalismus Zeitung Print) Advertising will change forever Die Krise beschleunigt Veränderungen, die ohne vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.fluter.de/de/81/heft/7825/?tpl=162">fluter.de : »Als würde man ständig kiffen« | Ausgabe &#8216;Medienwelten&#8217;</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Es gibt vier Faktoren, von denen außergewöhnlicher Journalismus abhängt: Geld, Zeit, Recherche und Stil.&#8221; Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister über das Abschaffen der Journalisten. In einem Interview mit Oliver Gehrs.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Print">Print</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2009/07/advertising-will-change-forever.html">Advertising will change forever</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Krise beschleunigt Veränderungen, die ohne vielleicht noch lange nicht aufgefallen wären. Forrester Research hat eine Fünfjahresprognose für Interactive Marketing aufgestellt und kommt ebenfalls zur Einsicht, dass Budgets in den kommenden Jahren massiv weg vom klassischen Geschäft ins Internet verlagert werden. &#8220;The result is that digital, which will be about 12% of overall advertising spend in 2009, is likely to grow to about 21% in five years. Along the way overall advertising budgets will decline.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Strategie">Strategie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Kulturkampf analog vs. digital, das Internet wird noch dynamischer, zwei Trendstudien</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-06/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-06/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampf der Kulturen? Analoges Denken in der digitalen Zeit Ein paar Gedanken, die den Kulturkampf zwischen alten und neuen Medien zusammenfassen. Von Matthias Schwenk, bwlzweinull.de (tags: Medien Kultur Internet) Es liegt was in der Luft!? Eine Reihe von Bloggern (ich inklusive) sind mit ihren Blogs unzufrieden (abgesehen davon, dass Unzufriedenheit ein latenter Zustand des sich-Verbessern-Wollens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/02/kampf-der-kulturen/">Kampf der Kulturen? Analoges Denken in der digitalen Zeit</a></div>
<div class="delicious-extended">Ein paar Gedanken, die den Kulturkampf zwischen alten und neuen Medien zusammenfassen. Von Matthias Schwenk, bwlzweinull.de</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/07/03/evolution-internet/">Es liegt was in der Luft!?</a></div>
<div class="delicious-extended">Eine Reihe von Bloggern (ich inklusive) sind mit ihren Blogs unzufrieden (abgesehen davon, dass Unzufriedenheit ein latenter Zustand des sich-Verbessern-Wollens ist). Es liegt vielmehr daran, dass die Architektur des Internet vom statischen zum dynamischen Medium fortschreitet. Sehr interessanter Beitrag von Matthias Schwenk &#8211; bwlzweinull.de</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Blog">Blog</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/07/05/neues-aus-dem-trendburo-otto-trendstudie-in-kooperation-mit-utopia/">Neues aus dem Trendbüro: OTTO-Trendstudie in Kooperation mit Utopia « Sebastian Backhaus’ Blog</a></div>
<div class="delicious-extended">Von der Elite zur Masse &#8211; vom Wissen zum Handeln &#8211; von Produkten zu Beziehungen</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/trend">trend</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Studie">Studie</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867740712?ie=UTF8&amp;tag=wwwtrendbuero-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867740712">Deutschlands nächste Jahre: Wohin unsere Reise geht: Amazon.de: Peter Felixberger: Bücher</a></div>
<div class="delicious-extended">Wir werden weniger, älter und ungleicher, gesünder und gebildeter, aber auch glücklicher? Was nehmen wir Deutschen mit in die Zukunft, und was lassen wir zurück? Was wird wirklich wichtig? Auf dem Höhepunkt der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise trafen sich im Berliner Kanzleramt kluge Köpfe des Landes, um über die Zukunft der Deutschen zu debattieren: Thea Dorn, Enja Riegel, Thomas Perry, Meinhard Miegel, Eckard Minx, Heinz Bude, Tim Leberecht, Christian Böllhoff, Bernhard von Mutius, Horst W. Opaschowski u.v.a.m. Der Publizist Peter Felixberger war dabei bei allen Hearings, Workshops und Diskussionen mit Experten, der Kanzlerin und ihren Mitarbeitern. Hier legt er seinen unabhängigen Report über dieses einmalige Zukunftsprojekt vor.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Trend">Trend</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Buch">Buch</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.logistik-inside.de/deutsche-post-studie-delivering-tomorrow-kundenerwartungen-im-jahr-2020-und-darueber-hinaus-847856.html">Deutsche-Post-Studie: &#8220;Delivering Tomorrow? Kundenerwartungen im Jahr 2020 und darüber hinaus&#8221; &#8211; Logistik inside: Logistik &amp; Supply Chain Management</a></div>
<div class="delicious-extended">Kostenloser PDF-Download der im Juni 2009 veröffentlichten Deutsche-Post-DHL-Studie „Delivering Tomorrow? Kundenerwartungen im Jahr 2020 und darüber hinaus“. Präsentiert werden Expertenmeinungen und Analysen zu Themengebieten wie Globalisierung, Wirtschaft, Technologie, Logistik, Umwelt und Gesellschaft.</div>
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		<title>Links: Heute nur &#8220;boykottiert doch Google&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dann boykottiert doch Google! Na gut, ein klitzekleines bisschen Senf zur Google-Spitze von Hubsi Burda in der FAZ sei gestattet. Auch wenn der Sturm bereits vorbeigeschwappt ist und jeder weiß: Es ist doch alles Taktik und Politik. Aber dieser Text bringt es so schön auf den Punkt. Von Ulrike Langer, medialdigital.de (tags: Medien Google Internet [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://medialdigital.de/2009/06/30/dann-boykottiert-doch-google/">Dann boykottiert doch Google!</a></div>
<div class="delicious-extended">Na gut, ein klitzekleines bisschen Senf zur Google-Spitze von Hubsi Burda in der FAZ sei gestattet. Auch wenn der Sturm bereits vorbeigeschwappt ist und jeder weiß: Es ist doch alles Taktik und Politik. Aber dieser Text bringt es so schön auf den Punkt. Von Ulrike Langer, medialdigital.de</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Google">Google</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
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