<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hartmut Ulrich &#187; Kultur</title>
	<atom:link href="http://www.hartmutulrich.de/tag/kultur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hartmutulrich.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Jan 2012 16:29:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Links: If everybody is an artist, you better own the gallery</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-27/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-27/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-27/</guid>
		<description><![CDATA[Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer &#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.trendtag.de/blog/thomas-huber-zwischen-cyberspace-und-echokammer/">Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und eine (Re-) Flexion nicht mehr zulässt?&#8221; Interessante Bestandsaufnahme von Thomas Huber, Geschäftsführer der Berliner Unternehmensberatung <a href="http://www.semanticom.eu/de">semanticom</a>, zum gegenwärtigen Ringen zwischen den Gatekeepern der alten Hochkultur und den nachstrebenden jungen Kräften, vor allem mobilisiert durch und über das Internet.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.freitag.de/politik/1016-wie-der-blauflossenthunfisch">Wie der Blauflossenthunfisch — Der Freitag</a></div>
<div class="delicious-extended">Eva Maria Schnurr hat an ihrer lesenwerten Auseinandersetzung mit dem Zustand des Journalismus 16 Stunden gearbeitet &#8211; und dafür ein Honorar von 125 Euro erhalten. Nachzulesen steht das als Zusatzinformation direkt beim Online-Artikel, und diese Geste der Offenheit ergänzt den Beitrag um eine Facette, die genauso wertvoll ist wie der Beitrag selbst: Solcher Journalismus existiert nicht mehr auf der Grundlage eines Geschäftsmodells, sondern als inneres Bedürfnis, als Engagement. Gut einerseits, dass es dieses Bedürfnis gibt. Respektabel, ehrenwert. Aber was bedeutet das, wenn Journalismus sich auf dem Weg zu einem ähnlichen Status befindet wie Kunst (nur wenige können davon leben, alle andere tun es aus innerem Bedürfnis)? Gilt dann auch für den Journalismus das geflügelte Zitat von Joseph Beuys &#8220;jeder ist ein Künstler&#8221;?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-27/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Links: Vom seitlich aneinander vorbeireden</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-13/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-13/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-13/</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Kulturkampf: Bürger vs. Nerd Der Medienberater und Blogger Daniel Florian beobachtet die Auseinandersetzung zwischen gegensätzlichen Lagern, die er &#8220;Bürger&#8221; und &#8220;Nerds&#8221; nennt. Bürger, das sind die geisteswissenschaftlich orientierten, vom Geist der Aufklärung Geprägten, während Nerds naturwissenschaftlich denken &#8211; ihnen sind Daten wichtiger als Werte. Seine These: Beide Parteien hätten eine Menge beizutragen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.danielflorian.de/2010/03/29/der-neue-kulturkampf-buerger-vs-nerd/">Der neue Kulturkampf: Bürger vs. Nerd</a></div>
<div class="delicious-extended">Der Medienberater und Blogger Daniel Florian beobachtet die Auseinandersetzung zwischen gegensätzlichen Lagern, die er &#8220;Bürger&#8221; und &#8220;Nerds&#8221; nennt. Bürger, das sind die geisteswissenschaftlich orientierten, vom Geist der Aufklärung Geprägten, während Nerds naturwissenschaftlich denken &#8211; ihnen sind Daten wichtiger als Werte. Seine These: Beide Parteien hätten eine Menge beizutragen zum aktuellen Wandel der Kommunikationskultur und einem sich verändernden Demokratieverständnis, kommen aber über gegenseitige Anfeindungen nicht hinaus, weil die jeweiligen Weltbilder einfach zu verschieden sind.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Demokratie">Demokratie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wandel">Wandel</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-13/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Links: Zwischenzeitwahrnehmungen</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/03/links-for-2010-03-16/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2010/03/links-for-2010-03-16/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/2010/03/links-for-2010-03-16/</guid>
		<description><![CDATA[Denken im Internet-Zeitalter: Unser quälendes Unbehagen &#8220;Unser Zeitalter steht meines Erachtens unter dem Eindruck zweier großer kultureller Signifikanten. Da ist einerseits ein analoges System, das unseren Eltern gehörte und mittlerweile von Einschusslöchern durchsiebt ist. Dies symbolisiert das Symbol des verfallenen Schlosses. &#8216;Gothic Hightech&#8217;: die Ruinen des Unhaltbaren, des nicht Nachhaltigen. Das andere Symbol sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E5CF835AD1E344CF4AC52EF1F1545769E~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Denken im Internet-Zeitalter: Unser quälendes Unbehagen</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Unser Zeitalter steht meines Erachtens unter dem Eindruck zweier großer kultureller Signifikanten. Da ist einerseits ein analoges System, das unseren Eltern gehörte und mittlerweile von Einschusslöchern durchsiebt ist. Dies symbolisiert das Symbol des verfallenen Schlosses. &#8216;Gothic Hightech&#8217;: die Ruinen des Unhaltbaren, des nicht Nachhaltigen. Das andere Symbol sind die Favela-Slums. &#8216;Favela Chic&#8217;: die informalisierte, illegalisierte, hoch vernetzte Struktur der neuen Ordnung, die sich gerade bildet &#8211; alles, was man im 21. Jahrhundert an wirklich Neuem macht und was noch nicht domestiziert oder von der Gesellschaft vereinnahmt wurde.&#8221; Der Science-Fiction-Autor Bruce Sterling mit einem Transskript eines ziemlich abgedrehten und dennoch hochspannenden Vortrags anlässlich der Transmediale.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Geschichte">Geschichte</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeit">Zeit</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zukunft">Zukunft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Denken">Denken</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2010/03/links-for-2010-03-16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diedrich Diederichsen in der FAS über die neue SPEX</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/01/diedrich-diederichsen-in-der-fas-uber-die-neue-spex/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2010/01/diedrich-diederichsen-in-der-fas-uber-die-neue-spex/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Longtail]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/2010/01/diedrich-diederichsen-in-der-fas-uber-die-neue-spex/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;&#8230;eine qualifizierte Langsamkeit, die antikapitalistische Tiefe eines ungehetzten Lebens im Dienste ästhetischer Reflexion.&#8221; den ganzen Artikel hier lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost">
<p>&#8220;&#8230;eine qualifizierte Langsamkeit, die antikapitalistische Tiefe eines ungehetzten Lebens im Dienste ästhetischer Reflexion.&#8221;</p>
<p>den ganzen Artikel <a href="  http://www.faz.net/s/RubE219BC35AB30426197C224F193F54B1B/Doc~E4F88239F343B485497DB64622F558BBC~ATpl~Ecommon~Scontent.html">hier lesen</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2010/01/diedrich-diederichsen-in-der-fas-uber-die-neue-spex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Links: Werkzeugkiste für den unwahrscheinlichen Fall mahnend erhobener Zeigefinger</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/12/links-for-2009-12-03/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/12/links-for-2009-12-03/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/2009/12/links-for-2009-12-03/</guid>
		<description><![CDATA[Standardsituationen der Technologiekritik Kathrin Passig beschäftigt sich in ihrer Internetkolumne auf online-merkur.de mit der reflexhaften Ablehnung alles Neuen und definiert die sieben Todsünden des Kulturpessimismus: &#8220;Wenn es zum Zeitpunkt der Entstehung des Lebens schon Kulturkritiker gegeben hätte, hätten sie missmutig in ihre Magazine geschrieben: »Leben – what is it good for? Es ging doch bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.online-merkur.de/seiten/lp200912adz.htm">Standardsituationen der Technologiekritik</a></div>
<div class="delicious-extended">Kathrin Passig beschäftigt sich in ihrer Internetkolumne auf online-merkur.de mit der reflexhaften Ablehnung alles Neuen und definiert  die sieben Todsünden des Kulturpessimismus: &#8220;Wenn es zum Zeitpunkt der Entstehung des Lebens schon Kulturkritiker gegeben hätte, hätten sie missmutig in ihre Magazine geschrieben: »Leben – what is it good for? Es ging doch bisher auch so.« &#8221; Ein ebenso amüsanter wie scharfsinniger Blick auf das Internet und das Neue, das sich damit verbindet. Abschließender Ratschlag: vergessen lernen &#8220;Der erwachsene Mensch kennt einfach zu viele Lösungen für nicht mehr existierende Probleme&#8221;.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2009/12/links-for-2009-12-03/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Links: Zur Knappheit von Geld und Gütern kommt nun die Knappheit der Aufmerksamkeit &#8211; Aufmerksamkeit bekommen längst nicht mehr nur etablierte Medien</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-18/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-18/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 15:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-18/</guid>
		<description><![CDATA[Aufmerksamkeit: Die Parallelökonomie der digitalen Medien » netzwertig.com &#8220;Es spricht vieles dafür, dass durch die Digitalisierung der Medien so etwas wie eine Parallelwirtschaft entsteht, die nicht (wie unsere derzeit etwas leidende traditionelle Ökonomie) durch Geld und knappe Güter beherrscht wird, sondern durch Information und knappe Aufmerksamkeit.&#8221; Einmal mehr ein lesenswerter Beitrag von Andreas Göldi. (tags: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/08/18/aufmerksamkeit-die-paralleloekonomie-der-digitalen-medien/">Aufmerksamkeit: Die Parallelökonomie der digitalen Medien » netzwertig.com</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Es spricht vieles dafür, dass durch die Digitalisierung der Medien so etwas wie eine Parallelwirtschaft entsteht, die nicht (wie unsere derzeit etwas leidende traditionelle Ökonomie) durch Geld und knappe Güter beherrscht wird, sondern durch Information und knappe Aufmerksamkeit.&#8221; Einmal mehr ein lesenswerter Beitrag von Andreas Göldi.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/digitaler_kulturkampf_1.3338395.html">Digitaler Kulturkampf (Medien, NZZ Online)</a></div>
<div class="delicious-extended">Stephan Weichert, Professor für Jounalistik und Christian Zabel, Assistent des Vorstandsvorsitzenden bei der Deutschen Telekom, beschreiben mit dem etwas schwurbeligen Kunstbegriff  &#8220;Alpha-Journalismus 2.0&#8243; die ewig diskutierte und dennoch so bedeutende Tatsache, dass es nicht mehr nur Journalisten sind, die publizistische Bedeutung für sich in Anspruch nehmen können. Keine neuen Erkenntnisse, aber dennoch ein lesenswerter Beitrag zum Medienwandel.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2009/08/links-for-2009-08-18/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Links: Wahn und Wirklichkeit &#8211; auch digitale Utopien haben Grenzen &#8211; die Sehnsucht nach Entscheidungen &#8211; das Semisoziale am Internet</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-21/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-21/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-21/</guid>
		<description><![CDATA[Die Unvereinbarkeit des Digitalen mit der Elite &#8220;Das Digitale wird nie Elite sein. Nie. Unter keinen Umständen. In Bayern gibt es drei Sprüche, die man sich dazu merken sollte: 1. Wer ko, der ko. 2. Wer nix daheirat und nix dairbt, bleibt arm, als wiara schtiabt. Und 3. Wer zoiht, schafft oh. Wir können, wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/07/20/die-unvereinbarkeit-des-digitalen-mit-der-elite.aspx?rss_feuilleton">Die Unvereinbarkeit des Digitalen mit der Elite</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Das Digitale wird nie Elite sein. Nie. Unter keinen Umständen. In Bayern gibt es drei Sprüche, die man sich dazu merken sollte: 1. Wer ko, der ko. 2. Wer nix daheirat und nix dairbt, bleibt arm, als wiara schtiabt. Und 3. Wer zoiht, schafft oh. Wir können, wir erben, wir zahlen, wir schaffen an. Das ist Elite. Der Rest ist in Berlin und betet, dass der Geldautomat die Karte nach der Handyrechnung noch ausspuckt.&#8221; Don Alphonso im FAZ-Blog über das Ende digitaler Utopien und einen neuen Klassenkampf.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kulturkampf">Kulturkampf</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=11849">Informationsbarock bei Glaserei</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Nur suchen, ohne etwas finden zu können ist Religion. Im Umgang mit Maschinen ist das ein Problem. Denn es geht nicht um die Menge an Möglichkeiten, sondern um die Kunst, sie zu beschränken. Sie zu reduzieren oder zu kompilieren auf das, was man sich so unter Qualität vorstellt.&#8221; Peter Glaser beschreibt in der ihm eigenen unnachahmlichen Art, warum Soziale Netzwerke langfristig jedem Suchmaschinenalgorithmus überlegen sind.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.tomfishburne.com/.a/6a00e008c4515188340115712413db970c-popup">Der feine Unterschied zwischen Kommunikationskonzept und gelebter Realität</a></div>
<div class="delicious-extended">Ein Cartoon. Vorsicht, explosiv!</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.jingler.de/blog/?p=111">Ihr wollt Dialog? Lernt erst einmal diskutieren!</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Social Media Marketing&#8221; bedeutet im aktuellen Stadium vor allem zweierlei: Unternehmen tun sich unglaublich schwer, sich von ihrem Kontrollwahn zu lösen und sich zu öffnen (sie lernen noch). Die Online-Öffentlichkeit beweist, dass ebenso wenig reif ist für einen Dialog mit Unternehmen (sie lernt noch). Eine Bestandsaufnahme gegenseitiger Unmöglichkeiten.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/11933/vodafone-generation-upload-cyborg/">Der unbekannte User: Generation Upload oder Generation Cyborg?</a></div>
<div class="delicious-extended">Matthias Schwenk denkt auf CARTA über die &#8220;Generation Upload&#8221; nach. In diesem Fall hat das weniger mit dem Gezanke um die Vodafone-Kampagne zu tun, sondern mehr mit der Frage, wie sich das semisoziale Gefüge jenes Kulturwandels begreifen lässt, dessen Teilnehmern man nachsagt, sie wollten nur noch etwas bekannt geben und eigentlich gar keinen echten Dialog.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-21/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Startseite vom 18. Juni 2009</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/06/startseite-china/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2009/06/startseite-china/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[x Startseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartmutulrich.de/?p=1548</guid>
		<description><![CDATA[The future is speaking Chinese View more presentations from 8mt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:950px;text-align:left" id="__ss_1661954"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/8mt/the-future-is-speaking-chinese?type=presentation" title="The future is speaking Chinese">The future is speaking Chinese</a><object style="margin:0px" width="950" height="425"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=china-090630093750-phpapp01&#038;stripped_title=the-future-is-speaking-chinese" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=china-090630093750-phpapp01&#038;stripped_title=the-future-is-speaking-chinese" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="950" height="425"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/8mt">8mt</a>.</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hartmutulrich.de/2009/06/startseite-china/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

