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	<title>Hartmut Ulrich &#187; Journalismus</title>
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		<title>Links: If everybody is an artist, you better own the gallery</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:07:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer &#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.trendtag.de/blog/thomas-huber-zwischen-cyberspace-und-echokammer/">Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und eine (Re-) Flexion nicht mehr zulässt?&#8221; Interessante Bestandsaufnahme von Thomas Huber, Geschäftsführer der Berliner Unternehmensberatung <a href="http://www.semanticom.eu/de">semanticom</a>, zum gegenwärtigen Ringen zwischen den Gatekeepern der alten Hochkultur und den nachstrebenden jungen Kräften, vor allem mobilisiert durch und über das Internet.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.freitag.de/politik/1016-wie-der-blauflossenthunfisch">Wie der Blauflossenthunfisch — Der Freitag</a></div>
<div class="delicious-extended">Eva Maria Schnurr hat an ihrer lesenwerten Auseinandersetzung mit dem Zustand des Journalismus 16 Stunden gearbeitet &#8211; und dafür ein Honorar von 125 Euro erhalten. Nachzulesen steht das als Zusatzinformation direkt beim Online-Artikel, und diese Geste der Offenheit ergänzt den Beitrag um eine Facette, die genauso wertvoll ist wie der Beitrag selbst: Solcher Journalismus existiert nicht mehr auf der Grundlage eines Geschäftsmodells, sondern als inneres Bedürfnis, als Engagement. Gut einerseits, dass es dieses Bedürfnis gibt. Respektabel, ehrenwert. Aber was bedeutet das, wenn Journalismus sich auf dem Weg zu einem ähnlichen Status befindet wie Kunst (nur wenige können davon leben, alle andere tun es aus innerem Bedürfnis)? Gilt dann auch für den Journalismus das geflügelte Zitat von Joseph Beuys &#8220;jeder ist ein Künstler&#8221;?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
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		<title>Über die Zukunft des Publishing</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:02:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[gefunden über rivva beim webwriting magazine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"></embed></object><br />
gefunden über <a href="http://www.rivva.de">rivva</a> beim <a href="http://www.webwriting-magazin.de/beeindruckendes-video-the-future-of-publishing/">webwriting magazine</a>.</p>
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		<title>&#8220;Cloudwriting&#8221;: Über einen intellektuellen Klimawandel, der sich vor allem am Schreiben zeigt.</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:29:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Was ist das eigentlich &#8211; Text im Web? (&#8230;) Schreiben im Web hat nichts mehr zu tun mit Büchern, Aufsätzen, mit virtuellem Papier. Das sind Phantome, die wir als Hilfskonstruktionen mitschleifen (&#8230;) Eine unabsehbare globale Wolke aus immer kleineren digitalen Textstücken, die immer schneller zirkulieren, durch die Grenzen der indviduellen Bewusstseine hindurch. Ein intellektueller Klimawandel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was ist das eigentlich &#8211; Text im Web? (&#8230;) Schreiben im Web hat nichts  mehr zu tun mit Büchern, Aufsätzen, mit virtuellem Papier. Das sind  Phantome, die wir als Hilfskonstruktionen mitschleifen (&#8230;) Eine  unabsehbare globale Wolke aus immer kleineren digitalen Textstücken, die  immer schneller zirkulieren, durch die Grenzen der indviduellen  Bewusstseine hindurch. Ein intellektueller Klimawandel: Der Golfstrom  verlagert sich, Gletscher schmelzen, Wüsten breiten sich aus,  Katastrophen nehmen zu. Kreaturen werden aus dem gewohnten Lebensraum  vertrieben.&#8221;</p>
<p>Bemerkenswerter, philosophisch angehauchter <a href="http://microinformation.wordpress.com/2010/02/23/cloudwriting-schreiben-in-der-wolke/">Text von Martin Lindner</a> über das  sich verändernde Wesen des Schreibens &#8211; keineswegs zu verwechseln mit  einem technischen Stück über Collaboration in der Cloud.</p>
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		<title>Links: Zeiten des Informationsüberflusses brauchen einen anderen Journalismus als Zeiten des Informationsmangels</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wozu noch Journalismus? Keine neue Diskussion, die Stefan Niggemeier führt. Keine neuen Erkenntnisse für jeden, der seinen Job als Medienschaffender tatsächlich ernst nimmt und auch das Internet als Medium. Aber eine Menge Gedanken, die man einfach nicht oft genug wiederholen kann. (tags: Journalismus Internet)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wozu-noch-journalismus/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+StefanNiggemeier+%28Stefan+Niggemeier%29&amp;utm_content=Google+Reader">Wozu noch Journalismus?</a></div>
<div class="delicious-extended">Keine neue Diskussion, die Stefan Niggemeier führt. Keine neuen Erkenntnisse für jeden, der seinen Job als Medienschaffender tatsächlich ernst nimmt und auch das Internet als Medium. Aber eine Menge Gedanken, die man einfach nicht oft genug wiederholen kann.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
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		<title>Links: Zwei Aspekte zum Wandel der Kommunikationskultur</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:05:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeff Jarvis: “Die Zukunft des Journalismus ist unternehmerisch” Jeff Jarvis muss man dafür bewundern wie er es geschafft hat, in den wenigen Tagen des DLD so viele Interviews zu geben, dass sich sein Kerngedanke quer durch die Blogospähre streut &#8211; ohne sich dabei allzu sehr zu wiederholen. Aktuell: Auf dem media-digital-Blog von Ulrike Langer. (tags: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://medialdigital.de/2010/02/02/jeff-jarvis-die-zukunft-des-journalismus-ist-unternehmerisch/">Jeff Jarvis: “Die Zukunft des Journalismus ist unternehmerisch”</a></div>
<div class="delicious-extended">Jeff Jarvis muss man dafür bewundern wie er es geschafft hat, in den wenigen Tagen des DLD so viele Interviews zu geben, dass sich sein Kerngedanke quer durch die Blogospähre streut &#8211; ohne sich dabei allzu sehr zu wiederholen. Aktuell: Auf dem media-digital-Blog von Ulrike Langer.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2010/02/03/journalismus-2-0-ist-ein-umdenken-bei-kommentaren-notwendig/">Journalismus 2.0: Ist ein Umdenken bei Kommentaren notwendig?</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Lernt erst mal diskutieren&#8221; ist eine oft zitierte Forderung in der öffentlichen Online-Kommunikation. Sie taucht immer dann auf, wenn es mal wieder beschämende Beispiele von &#8220;Dialog&#8221; im Netz gibt, die beweisen, dass die ach so aufgeklärte Netzgemeinde offenbar nicht die einfachsten Regeln des Anstands beherrscht. Oder sie bewusst beiseite schiebt, um mal richtig Dampf abzulassen. Einerseits Offenheit ja &#8211; aber was, wenn die Spielregeln regelmäßig einseitig missachtet werden, und statt Diskussionen nur hassgeladene Schlammschlachten entstehen? Fragt Martin Weigert auf netzwertig.com.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>Links: Zu viele Details nerven ebenso wie zu wenige</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:08:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Journalisten Journalisten Journalisten schimpfen Eine ebenso interessante wie amüsante Ergänzung zum Schirrmacher-Stück auf Thomas Knüwers Blog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221; (der Herr Schirrmacher dürfte vermutlich nicht ganz so amüsiert sein). Zusätzliche Standpunkte wie diese sind es, die das von Schirrmacher so argwöhnisch bedachte Internet den Erzeugnissen seines Verlagshauses enteilen lassen &#8211; ganz gleich wie sorgfältig, schlampig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/wie-frank-schirrmacher-sich-seine-experten-aufblast/">Wenn Journalisten Journalisten Journalisten schimpfen</a></div>
<div class="delicious-extended">Eine ebenso interessante wie amüsante Ergänzung zum Schirrmacher-Stück auf Thomas Knüwers Blog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221; (der Herr Schirrmacher dürfte vermutlich nicht ganz so amüsiert sein). Zusätzliche Standpunkte wie diese sind es, die das von Schirrmacher so argwöhnisch bedachte Internet den Erzeugnissen seines Verlagshauses enteilen lassen &#8211; ganz gleich wie sorgfältig, schlampig oder tendenziös der Herr nun gearbeitet haben mag. Hoffentlich gerät den Herren der eigentlich Kern der Diskussion nicht aus dem Blick.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Apple">Apple</a> <a href="http://delicious.com/8mt/iPad">iPad</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.blogpiloten.de/2010/02/01/video-shirky-on-information-overload-and-filter-failure/">Clay Shirky: “It’s Not Information Overload. It’s Filter Failure”</a></div>
<div class="delicious-extended">Während die Kulturpessimisten &#8220;ich komme nicht mehr mit&#8221; rufen, entgegnen ihnen die Fanboys: Alles nur eine Frage des Informationsmanagements. Sehenswertes Video mit Clay Shirky. via blogpiloten.de</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Informationsmanagement">Informationsmanagement</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>Leistung muss sich wieder lohnen.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was werden wir machen, wenn Maschinen intelligent genug sind, um die weniger intelligenten Seiten der Medienarbeit automatisch zu erledigen? Was ist, wenn sie das bereits tun? Peter Praschl und sein Beitrag zum medialen &#8220;Distinktionsscharmützel&#8221;. Posted via web from hartmutulrich&#8217;s posterous]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost">
<div class="posterous_bookmarklet_entry"><a href="http://intrig.antville.org/stories/1963079/">Was werden wir machen, wenn Maschinen intelligent genug sind, um die weniger intelligenten Seiten der Medienarbeit automatisch zu erledigen? Was ist, wenn sie das bereits tun? Peter Praschl und sein Beitrag zum medialen &#8220;Distinktionsscharmützel&#8221;.</a></div>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">Posted via web</a> from <a href="http://hartmutulrich.posterous.com/leistung-muss-sich-wieder-lohnen">hartmutulrich&#8217;s posterous</a></p>
</div>
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		<title>Zwanzig Zehn &#8211; Lorenz Lorenz-Meyer resümmiert sein &#8220;verlorenes Jahrzent&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:47:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mir scheint, wir digital natives haben uns viel zu sehr von den formalen Prozessen faszinieren lassen, von all den Moden oder Hypes der letzten Jahre, von Facebook, Blogs und Twitter, von den angeblich ’sozialen’ Medien, deren großes Potential uns allen so wichtig ist, dass wir darüber Manifeste verfassen und Hymnen singen. Gleichzeitig sind wir damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost">
<p><a href="http://blog.kooptech.de/2010/01/zwanzig-zehn/">&#8220;Mir scheint, wir digital natives haben uns viel zu sehr von den formalen Prozessen faszinieren lassen, von all den Moden oder Hypes der letzten Jahre, von Facebook, Blogs und Twitter, von den angeblich ’sozialen’ Medien, deren großes Potential uns allen so wichtig ist, dass wir darüber Manifeste verfassen und Hymnen singen. Gleichzeitig sind wir damit gescheitert, Anliegen zu identifizieren und zu entwickeln, für die es sich lohnt, diese Instrumente in Anschlag zu bringen. Obwohl diese Anliegen, wenn man genau hinschaut, auf der Straße liegen. Und es scheint niemand sonst mehr da zu sein, der sie sich wirklich zu eigen macht.&#8221; Ein ebenso lesenswertes wie nachdenkliches Stück auf dem Kooptech-Blog von Gastautor Lorenz Lorenz-Meyer, der mal selber Print-Journalist war und seit 2004 eine Professur für Online-Journalismus mit Schwerpunkt Multimedia-Produktion an der FH Darmstadt innehat.</a></p>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">Posted via web</a> from <a href="http://hartmutulrich.posterous.com/zwanzig-zehn-lorenz-lorenz-meyer-resummiert-s">hartmutulrich&#8217;s posterous</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Wer am Boden liegt, hat es besonders schwer mit aufrechter Haltung &#8211; Nicht nur Umberto Eco hat den Charme von Listen erkannt, auch Twitter bietet sie jetzt an</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/11/links-for-2009-11-04/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[“Haltung” als journalistische Kernkompetenz Christiane Schulzki-Haddouti schreibt auf dem Blog KoopTech über eine weitere Kernkompetenz des Journalismus: &#8220;Ich habe vor längerer Zeit fünf journalistische Kernkompetenzen benannt, die ich heute um einen wesentlichen Faktor erweitern will &#8211; ohne den guter Journalismus nicht möglich ist: Haltung. Die fünf Kernkompetenzen sind folgende: 1. Recherche und Monitoring; 2. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.kooptech.de/2009/11/haltung-als-journalistische-kernkompetenz/">“Haltung” als journalistische Kernkompetenz</a></div>
<div class="delicious-extended">Christiane Schulzki-Haddouti schreibt auf dem Blog KoopTech über eine weitere Kernkompetenz des Journalismus: &#8220;Ich habe vor längerer Zeit fünf journalistische Kernkompetenzen benannt, die ich heute um einen wesentlichen Faktor erweitern will &#8211;  ohne den guter Journalismus nicht möglich ist: Haltung. Die fünf Kernkompetenzen sind folgende: 1. Recherche und Monitoring; 2. Die Erschließung und einfache Darstellung komplexer Zusammenhänge; 3. Trends erkennen und verständlich visualisieren, kontextualisieren, vertonen, vertexten; 4. Dialog und Moderation: Einen Diskurs, einen Dialog zwischen verschiedene Interessensgruppen anregen und moderieren; 5. Aufmerksamkeit generieren, Publizität herstellen, Veröffentlichungsprozesse beherrschen.&#8221; Eine lesenwerte Ergänzung zur Diskussion darüber, was Journalismus auch in Zukunft sein kann, unabhängig vom Bezahlmodell, das dahinter steht (oder nicht).</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://webevangelisten.de/twitterlisten/">Twitterlisten | Webevangelisten</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Der Kurznachrichtendienst Twitter bietet seit kurzem die Funktion “Listen” an. Damit kann man andere sortieren – man muss ihnen nicht einmal folgen &#8211;  und, wenn man die Listen öffentlich macht, auch verschlagworten.&#8221; Ob diese Listen sich durchsetzen, ob Twitter an sich eine Chance gegen z.B. Facebook hat, das wird sich zeigen. Auf jeden Fall ermöglichen die Listen eine selektivere und gezieltere Themenauswahl auch ohne Zusatztools.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Links: Muss man mit Unternehmen befreundet sein? &#8211; Das Internet produziert viel Dreck, unter dem Strich aber wächst die Qualität relevanter Beiträge</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media ist keine Kampagne und heißt Digital Relations Interessante Diskussion unter PR-Experten auf dem Weblog massenpublikum.de, ob es überhaupt sinnvolle Social-Media-Kampagnen geben kann, wenn ja, was 2009 positive oder native Beispiele gewesen sein könnten, und ob die Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen im Netz auch dann immer persönlich und verbindlich sein können bzw. müssen, obwohl eindeutige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1224&amp;cpage=1#comment-53087">Social Media ist keine Kampagne und heißt Digital Relations</a></div>
<div class="delicious-extended">Interessante Diskussion unter PR-Experten auf dem Weblog massenpublikum.de, ob es überhaupt sinnvolle Social-Media-Kampagnen geben kann, wenn ja, was 2009 positive oder native Beispiele gewesen sein könnten, und ob die Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen im Netz auch dann immer persönlich und verbindlich sein können bzw. müssen, obwohl eindeutige Verkaufsziele dahinter stehen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/16420/internet-offenes-mediensystem-wein-wasser-umair-haque/">Wein und Wasser: Warum es in einer offenen Medienlandschaft mehr Qualität gibt</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Die Medienlandschaft des Internets öffnet den Qualitätswettbewerb für Alle. Der Netz-Effekt: Mehr gute Inhalte. Genau das ist das Problem der Medienunternehmen, die zuviel Durchschnitt produzieren.&#8221; Eine brillante Analyse vom US-Medienexperten Umair Haque auf CARTA (auf Deutsch), nicht unbedingt neu aber angesichts der jüngsten Debatten um das Leistungsrecht auf jeden Fall lesenswert. Grundidee des Beitrags ist der Vergleich von Medienangeboten mit Wein (gute journalistische Inhalte) und Wasser (fade Beimischung), und was das Internet für diesen &#8220;Getränkehandel&#8221; bedeutet. &#8220;Im Netz sind die neuen schlechten Angebote nicht dramatisch schlechter als die in den klassischen Medien, aber die guten sind um einiges besser. In einer offenen Medienlandschaft gibt es daher im Endeffekt – mehr Qualität.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Links: Respekt für Stefan Niggemeier &#8211; Orientierung für Medienmacher &#8211; Orientierung für Marketingverantwortliche</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/09/links-for-2009-09-11/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Manifest, das Wozu und das Danach Na gut, es hat ausreichend Kommentare gegeben zum &#8220;Manifest&#8221;. Dieser Text von Stefan Niggemeier (einer der Mitautoren) scheint mir die beste Ergänzung zum eigentlichen Wortlaut. (tags: Internet Politik Medien Kommunikation Journalismus) 25 handfeste Zukunftstipps für Medienmacher Jaja, sobald Zahlen in Verbindung mit dem Wort &#8220;Tipps&#8221; in Überschriften auftauchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-manifest-das-wozu-und-das-danach/">Das Manifest, das Wozu und das Danach</a></div>
<div class="delicious-extended">Na gut, es hat ausreichend Kommentare gegeben zum &#8220;Manifest&#8221;. Dieser Text von Stefan Niggemeier (einer der Mitautoren) scheint mir die beste Ergänzung zum eigentlichen Wortlaut.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/25-zukunftstipps-fr-medienmacher_100023164.html">25 handfeste Zukunftstipps für Medienmacher</a></div>
<div class="delicious-extended">Jaja, sobald Zahlen in Verbindung mit dem Wort &#8220;Tipps&#8221; in Überschriften auftauchen, ist Skepsis angesagt &#8211; handelt es sich  doch oft genug um Plattitüden, die sich bei näherer Betrachtung als nur begrenzt anwendbar herausstellen. In diesem Fall sind es aber durchaus bedenkenswerte Anregungen, die MEEDIA.de von Chris Lake/eConsultancy-Blog übersetzt hat: 1. Starten Sie ein Blog 2. Kollaborieren Sie 3. Machen Sie auf sich aufmerksam 4. Schreiben Sie über Ihre Leidenschaft 5. Nutzen Sie Feeds 6. Twittern Sie 7. Machen Sie ein Video 8. Seien Sie mobil<br />
9. Lernen Sie SEO 10. Lernen Sie Links lieben 11. Tag, Tag, Tag 12. Copywriting<br />
13. Schreiben Sie leserlich 14. Vergessen Sie den Hype 15. Exklusive Geschichten sind passé 16. Objektivität ist überbewertet 17. Subjektivität kicks ass 18. Nehmen Sie teil 19. Hören Sie zu 20. Real Time News 21. Crowdsourcing 22. Netzwerken Sie 23. Seien Sie geizig 24. Seien Sie plattformunabhängig 25. Tun Sie es jetzt!</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">Social Media im B2B-Marketing-Mix – brauchen wir das? Und wenn ja, warum und wie viel?</a></div>
<div class="delicious-extended">Abseits vom Hype rund um Social Media fragt sich derzeit manch ein Kommunikations- oder Marketing-Verantwortlicher im Unternehmen, wann eigentlich der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich konkret mit Social Media zu befassen oder sie sogar in den eigenen Kommunikationsmix einzubauen. Je nach Situation im Unternehmen und den kommunikativen Zielen wird die Antwort sehr unterschiedlich ausfallen (&#8220;Ob Sie anfangen müssen zu twittern, zu bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für Ihr B2B-Online-Marketing zu nutzen, hängt maßgeblich von drei Dingen ab: von den Inhalten Ihrer Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung Ihrer Zielgruppen und von den Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen&#8221;). Eine praktikable Hilfestellung zur Entscheidungsfindung liefert das IFOM, das &#8220;Institut für Markenführung&#8221;.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Socialmedia">Socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Strategie">Strategie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: 17 Thesen darüber, was das Internet gerade bewegt &#8211; noch eine Nachrichtensammelfräsmaschine</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet-Manifest. Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen Eine inhaltliche Zusammenfassung in 17 Punkten all der unzähligen Diskussionen zwischen Bloggern und Journalisten, der Zensursula-Debatte, der Motivationsbasis der Piratenpartei, über das Urheberrecht und weiterer zentraler Gedanken. Für Insider wahrscheinlich todlangweilig, weil nichts weiter als eine Zusammenfassung hundertmal wahrgenommener Diskussionsinhalte &#8211; in der Summe jedoch ein Meilenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.internet-manifest.de/">Das Internet-Manifest. Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen</a></div>
<div class="delicious-extended">Eine inhaltliche Zusammenfassung in 17 Punkten all der unzähligen Diskussionen zwischen Bloggern und Journalisten, der Zensursula-Debatte, der Motivationsbasis der Piratenpartei, über das Urheberrecht und weiterer zentraler Gedanken. Für Insider wahrscheinlich todlangweilig, weil nichts weiter als eine Zusammenfassung hundertmal wahrgenommener Diskussionsinhalte &#8211; in der Summe jedoch ein Meilenstein des digitalen Bewusstseinswandels und des kulturellen Umbruchs, dessen Zeugen wir gerade werden. Geschrieben von 15 bekannten Internet- und Medien-Persönlichkeiten, von Markus Beckedahl über Sascha Lobo bis Fiete Stegers.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wandel">Wandel</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/09/07/test2.aspx">Am kommenden Donnerstag startet Burda startet Nachrichten.de</a></div>
<div class="delicious-extended">Rein algorithmengesteuerte Nachrichtenaggregation ist derzeit sicher die einzige Möglichkeit, neben den etablierten Großseiten noch etwas Neues zu starten. Nichts anderes macht Nachrichten.de, ganz ohne Redakteur. Dass menschliche Empfehlungen auch im Internet langfristig jedem Algorithmus und jeder Suchmaschine überlegen sein werden, daran zweifelt wohl niemand ernsthaft &#8211; was bislang fehlt, ist das funktionierende Geschäftsmodell. Da sind wir mal sehr gespannt, wie nachrichten.de sich so macht. Ein Beitrag von &#8220;Netzökonom&#8221; Holger Schmidt auf faz.net.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Nachrichten">Nachrichten</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Sprache lebt. Kulturpessimisten aber haben mal wieder einen neuen Grund: das böse, böse Internet.</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/09/links-for-2009-09-07/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 15:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet: Das Netz als literarische Revolution &#124; Kultur &#124; ZEIT ONLINE &#8220;Durch das Internet schreiben wir mehr als zuvor. Wirkt sich das auf unseren Stil und die Textqualität aus? Wissenschaftler sind sich uneins&#8221; (tags: Text Journalismus Sprache)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.zeit.de/online/2009/37/schreiben-internet">Internet: Das Netz als literarische Revolution | Kultur | ZEIT ONLINE</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Durch das Internet schreiben wir mehr als zuvor. Wirkt sich das auf unseren Stil und die Textqualität aus? Wissenschaftler sind sich uneins&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Text">Text</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Sprache">Sprache</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Nichepaper statt Newspaper und andere Konzepte für die Zeitung &#8211; Kommunikation ist vor allem Kultur &#8211; Luhmann hat immer noch Recht</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-30/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichepaper statt Newspaper &#8220;Knowledge, not news. Commentage, not commentary. Topics, not articles. Scarcity, not circulation. Now, not then. Provocation, not perfection. Snowballs, not sell-outs. Tasks, not tech.&#8221; - Umair Haque, via &#8220;Digitale Notizen&#8221;, dem Blog von Dirk von Gehlen (tags: Print Zeitung) PR-Profis kann die Zukunft gehören… &#8211; Sympra PR Blog Übernimmt die PR in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/nichepaper-statt-newspaper/">Nichepaper statt Newspaper</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Knowledge, not news.<br />
Commentage, not commentary.<br />
Topics, not articles.<br />
Scarcity, not circulation.<br />
Now, not then.<br />
Provocation, not perfection.<br />
Snowballs, not sell-outs.<br />
Tasks, not tech.&#8221;<br />
- Umair Haque, via &#8220;Digitale Notizen&#8221;, dem Blog von Dirk von Gehlen</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Print">Print</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/?dsq=13448825#comment-13448825">PR-Profis kann die Zukunft gehören… &#8211; Sympra PR Blog</a></div>
<div class="delicious-extended">Übernimmt die PR in Zukunft den Lead in der Kommunikation? Mirko Kaminski, der führende Kopf der Hamburger Agenturgruppe achtung! (die u.a. PR und Werbung macht), greift auf dem Sympra-Blog einen Konflikt auf, der so alt ist wie die Kommunikation selbst: Wer hat eigentlich den Hut auf, das Marketing oder die PR? Die PR, sagt Kaminski, weil sie näher am Dialog ist als das Marketing, und weil sie die Mechanismen eines Gesprächs besser beherrscht, das den Rückkanal einbezieht. In den Kommentaren kriegt er ordentlich Gegenwind, und natürlich führt auch diese Diskussion zu keinem anderen Ergebnis als schon vor zehn Jahren. Trotzdem spannend, weil ein Blick auf des Pudels Kern.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.techcrunch.com/2009/07/30/what-if-the-new-new-york-times/">What If: The New New York Times</a></div>
<div class="delicious-extended">Michael Arrington von Tech Crunch fragt sich, was eigentlich passierten würde, wenn zehn Prozent der Journalisten einfach die New York Times verließen, um ihr eigenes journalistisches Business zu starten? Er verbindet mit dieser Überlegung die These, dass der Journalismus selbst keineswegs tot ist, sondern lediglich das alte Businessmodell des Journalismus. An und für sich noch nichts atemberaubend Neues &#8211; interessant ist vor allem seine Modellrechnung, die auch ein bisschen auf der eigenen Erfahrung mit Tech Crunch fußt und sein Aufruf: Medienspezialsten der Welt, vergesst die alten Tanker und tut Euch zusammen!</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2009/07/all-i-do-is-work-here.html">Seth&#8217;s Blog: &#8220;All I do is work here&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Seth Godin beschreibt in seinem Blog die Mentalität von Angestellten, sich von Dingen zu distanzieren, die im Unternehmen schief laufen &#8211; sei es operativ oder in der Außenkommunikation: Es sind immer die anderen. &#8220;No Susan, you are them.&#8221; &#8220;The reason your brand is falling apart is because so many of your colleagues are saying the same thing, denying the same responsibility.&#8221; Godin geht auf eine Voraussetzung für authentische Kommunikation ein, die wiederum weitaus mehr mit Identifikation, Haltung und mit Verantwortungsbewusstsein zu tun hat als mit Kommunikation. Erneut: Funktionierende Kommunikation ist keine Frage der Technik, sondern eine der Kultur.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/showNewsletter.php?id=86030">HORIZONT.NET: Otto-Sprecher Thomas Voigt: &#8220;Netzwerke verändern die Unternehmenskultur&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Otto-Sprecher Thomas Voigt (selbst mal Chefredakteur des Medienblatts &#8220;Horizont&#8221; und später bei &#8220;Impulse&#8221;, bevor der in die PR wechselte) spricht eine zentrale Problematik offener Unternehmenskommunikation an  (wie sie durch Social Media notwendig wird): Zuerst müssen sich Führungsverhalten und Unternehmenskultur wandeln, bevor wirklich offene Gespräche möglich werden. Das hört sich nach einer Binse an, wird aber sehr gerne übersehen, wenn Agenturen euphorisch neue Kommunikationskonzepte in Unternehmen tragen und dabei übersehen, dass die kulturellen Bedingungen dafür noch lange nicht geschaffen sind.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/PR">PR</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Unternehmen">Unternehmen</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wirtschaft">Wirtschaft</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/">Medienwandel: Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft » netzwertig.com</a></div>
<div class="delicious-extended">Ausgehend von McLuhans legendärem &#8220;The medium is the message&#8221; dreht Andreas Göldi die These weiter: &#8220;Die essenziellen Eigenschaften eines Mediums bestimmen erheblich, wie es von den Konsumenten wahrgenommen wird und damit auch, welche Inhalte darin funktionieren&#8230;Das Web lebt nicht von den Inhalten, sondern von der Jagd, vom Verfolgen des nächsten interessanten Links&#8230;es ist nicht erstaunlich, dass die kommerziell erfolgreichste Internetfirma eine Suchmaschine ist, die diesen Prozess erheblich erleichtert&#8230;Die Zukunft digitaler Inhalte liegt in mehr Kreativität im Umgang mit verschiedenen Medienformen.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Links: Die fantastischen Vier des Journalismus, Werbung ist auch nicht mehr, was sie mal war</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2009/07/links-for-2009-07-17/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>8mt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[fluter.de : »Als würde man ständig kiffen« &#124; Ausgabe &#8216;Medienwelten&#8217; &#8220;Es gibt vier Faktoren, von denen außergewöhnlicher Journalismus abhängt: Geld, Zeit, Recherche und Stil.&#8221; Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister über das Abschaffen der Journalisten. In einem Interview mit Oliver Gehrs. (tags: Medien Journalismus Zeitung Print) Advertising will change forever Die Krise beschleunigt Veränderungen, die ohne vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.fluter.de/de/81/heft/7825/?tpl=162">fluter.de : »Als würde man ständig kiffen« | Ausgabe &#8216;Medienwelten&#8217;</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Es gibt vier Faktoren, von denen außergewöhnlicher Journalismus abhängt: Geld, Zeit, Recherche und Stil.&#8221; Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister über das Abschaffen der Journalisten. In einem Interview mit Oliver Gehrs.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zeitung">Zeitung</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Print">Print</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2009/07/advertising-will-change-forever.html">Advertising will change forever</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Krise beschleunigt Veränderungen, die ohne vielleicht noch lange nicht aufgefallen wären. Forrester Research hat eine Fünfjahresprognose für Interactive Marketing aufgestellt und kommt ebenfalls zur Einsicht, dass Budgets in den kommenden Jahren massiv weg vom klassischen Geschäft ins Internet verlagert werden. &#8220;The result is that digital, which will be about 12% of overall advertising spend in 2009, is likely to grow to about 21% in five years. Along the way overall advertising budgets will decline.&#8221;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Marketing">Marketing</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Strategie">Strategie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Werbung">Werbung</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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