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	<title>Hartmut Ulrich &#187; Internet</title>
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		<title>Facebook – Ein Sonderfall im Ökosystem des Internets?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via carta.info Christoph Kappes hat sich sehr ausführlich mit Facebook auseinandergesetzt &#8211; wer eine umfassende kritische Bestandsaufnahme sucht, dem sei dieses Stück ans Herz gelegt. Aber Vorsicht: Es braucht Geduld. dieser Eintrag ist ein Autopost via Hartmut Ulrich @ posterous]]></description>
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<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://carta.info/26360/facebook-ein-sonderfall-im-oekosystem-des-internets/">carta.info</a></div>
<p>Christoph Kappes hat sich sehr ausführlich mit Facebook auseinandergesetzt &#8211; wer eine umfassende kritische Bestandsaufnahme sucht, dem sei dieses Stück ans Herz gelegt. Aber Vorsicht: Es braucht Geduld.</p>
</div>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via </a><a href="http://hartmutulrich.posterous.com/facebook-ein-sonderfall-im-Okosystem-des-inte-0">Hartmut Ulrich @ posterous</a></p>
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		<title>Shift happens – Was Web 2.0 für Gesellschaft und Bildung bedeutet « J&amp;K – Jöran und Konsorten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via joeran.de Wenn die Dinge nicht als Revolution über Nacht alles verändern, dann neigt der Mensch dazu, Zeiträume von auch nur einigen Jahren vollkommen falsch wahrzunehmen und zu bewerten. Innerhalb weniger Jahren haben Plattformen und Dienste wie Google, Wikipedia, YouToube, Facebook oder Twitter nicht nur das digitale Leben beeinflusst: Fast scheint es, als seien sie [...]]]></description>
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<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.joeran.de/shift-happens-was-web-2-0-fur-gesellschaft-und-bildung-bedeutet/">joeran.de</a></div>
<p>Wenn die Dinge nicht als Revolution über Nacht alles verändern, dann  neigt der Mensch dazu, Zeiträume von auch nur einigen Jahren vollkommen  falsch wahrzunehmen und zu bewerten. Innerhalb weniger Jahren haben  Plattformen und Dienste wie Google, Wikipedia, YouToube, Facebook oder  Twitter nicht nur das digitale Leben beeinflusst: Fast scheint es, als  seien sie schon immer da gewesen und nicht erst allesamt in den  vergangenen zehn Jahren entstanden. Eine Bestandsaufnahme von Jöran Muuß  Merholz über das Internet und die Erkenntnis, dass die letzten zehn  Jahre so viel verändert haben, dass man kein Prophet sein muss um zu  orakeln, dass die kommenden 50 Jahre die Menschheit stärker verändern  werden als die vergangenen 500.</p>
</div>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via </a><a href="http://hartmutulrich.posterous.com/shift-happens-was-web-20-fur-gesellschaft-und">Hartmut Ulrich @ posterous</a></p>
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		<title>Links: Die Befreiung der Kreativität aus der Herrschaft der Kreativen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marc Schwieger: Offen für das “und” &#8220;Schon im Jahr 1930 beschreibt Sigmund Freud die Situation wie folgt: Der Mensch als Prothesen-Gott vergrößert sich selbst durch von ihm geschaffene Werkzeuge. Freud findet dafür eine Überschrift, die auch heute als Zusammenfassung des gesamten „Oh Gott, was kommt da durch die neuen Medien auf uns zu“-Diskurses funktioniert: „Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.trendtag.de/blog/marc-schwieger-offen-fur-das-und/">Marc Schwieger: Offen für das “und”</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Schon im Jahr 1930 beschreibt Sigmund Freud die Situation wie folgt: Der Mensch als Prothesen-Gott vergrößert sich selbst durch von ihm geschaffene Werkzeuge. Freud findet dafür eine Überschrift, die auch heute als Zusammenfassung des gesamten „Oh Gott, was kommt da durch die neuen Medien auf uns zu“-Diskurses funktioniert: „Das Unbehagen in der Kultur.“&#8221; Diese Bereitschaft entspricht im Kern der Veränderung, die die Kommunikationsbranche derzeit erlebt. Es ist eine Befreiung der Kreativität aus der Herrschaft der „Kreativen“. &#8220;Wer sich selbst als Kreativer zurücknimmt und so den Blick öffnet für die Kreativität der anderen, der Menschen, der Verbraucher und Vernetzer, wird zu einem besseren Gestalter.&#8221; „If everybody is an artist, you better own the gallery“.</p>
<p>Interessanter Aufsatz von Marc Schwieger, bis vor kurzem International CD bei Scholz &amp; Friends, seit kurzem Chef seiner eigenen Agentur. Text beginnt etwas bemüht, wird nach hinten aber immer besser.</p>
</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
</li>
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		<title>Links: &#8220;Freiheit braucht Unsicherheit&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 21:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Rande der re:publica spricht Miriam Meckel über den Freiheitsbegriff in Zeiten, in denen durch das Internet und durch Computeralgorithmen vieles von dem berechnbar scheint, was als Freiraum stets als unverhandelbar galt. Die Medienprofessorin plädiert für eine intensive Diskussion dieser Spielräume &#8211; es muss verhandelt werden, ob der Verlust von Privatsphäre mehr Vorteile oder Nachteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande der re:publica<a href="http://www.dctp.tv/#/republica-2010/republica-freiheit-unsicherheit-meckel"> spricht Miriam Meckel über den Freiheitsbegriff</a> in Zeiten, in denen durch das Internet und durch Computeralgorithmen vieles von dem berechnbar scheint, was als Freiraum stets als unverhandelbar galt. Die Medienprofessorin plädiert für eine intensive Diskussion dieser Spielräume &#8211; es muss verhandelt werden, ob der Verlust von Privatsphäre mehr Vorteile oder Nachteile mit sich bringt.</p>
<p>Sehenswertes Video auf dctp.tv</p>
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		<title>Links: Die weißen Flecken auf dem achten Kontinent sind noch so groß, dass die Maßstäbe der bekannten Welt nicht ausreichen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[What&#8217;s Next? Blog – Ist die Nutzung des Internets eine Glaubensfrage? Bei der Diskussion um das Netz kollidieren unterschiedliche Wertvorstellungen, die Kruse an den Kerngruppen &#8220;Digital Visitors&#8221; und &#8220;Digital Residents&#8221; näher untersucht hat. Die Differenzen sind von allen Beteiligten nur unzureichend reflektiert. Es findet eine Machtverschiebung statt, vom Anbieter auf den Nachfrager, ganz gleich ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.whatsnext.de/2010/04/ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/">What&#8217;s Next? Blog – Ist die Nutzung des Internets eine Glaubensfrage?</a></div>
<div class="delicious-extended">Bei der Diskussion um das Netz kollidieren unterschiedliche Wertvorstellungen, die Kruse an den Kerngruppen &#8220;Digital Visitors&#8221; und &#8220;Digital Residents&#8221; näher untersucht hat. Die Differenzen sind von allen Beteiligten nur unzureichend reflektiert. Es findet eine Machtverschiebung statt, vom Anbieter auf den Nachfrager, ganz gleich ob es sich dabei um politische, ökonomische oder um reine Kommunikationsbeziehungen handelt. Der kulturelle Wandel ist durch nichts aufzuhalten &#8211; er wird lediglich oft falsch bewertet und gewichtet, weil er erst am Anfang steht. Was es braucht, ist nichts weiter als &#8211; Geduld. Schlüsselvortrag von Peter Kruse auf der re:pulica.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Macht">Macht</a>)</div>
</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="299" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/jDyB1f8LAg" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="299" src="http://blip.tv/play/jDyB1f8LAg" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/netzkolumne/2010/04/14/die-digitale-faszination-vom-leben-auf-dem-achten-kontinent/">Die digitale Faszination &#8211; Vom Leben auf dem achten Kontinent</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;WIR SOLLTEN sie alle einladen in diesen neuen Weltteil, der vielen von uns so wichtig ist. Wenn wir wollen, dass alle Menschen etwas vom technologischen Fortschritt haben, brauchen wir Brückentechnologien. Das heißt, Technologien, die nicht nur die Early Adopters und die technologisch Versierten ansprechen, sondern auch den Rest der Menschheit. Wobei dieser Rest nicht wirklich ein Rest ist. Es sind etwa 90 Prozent der Bewohner dieses Planeten.&#8221; Peter Glaser hat seinen Vortrag von der Eröffnung der re:publica auf seinem Blog Glaserei online gestellt. Eine inspirierende Bestandsaufnahme über den Zustand des Lebens im Netz &#8211; auf dem achten Kontinent.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zukunft">Zukunft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Geschichte">Geschichte</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>Links: Vom seitlich aneinander vorbeireden</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-13/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Kulturkampf: Bürger vs. Nerd Der Medienberater und Blogger Daniel Florian beobachtet die Auseinandersetzung zwischen gegensätzlichen Lagern, die er &#8220;Bürger&#8221; und &#8220;Nerds&#8221; nennt. Bürger, das sind die geisteswissenschaftlich orientierten, vom Geist der Aufklärung Geprägten, während Nerds naturwissenschaftlich denken &#8211; ihnen sind Daten wichtiger als Werte. Seine These: Beide Parteien hätten eine Menge beizutragen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.danielflorian.de/2010/03/29/der-neue-kulturkampf-buerger-vs-nerd/">Der neue Kulturkampf: Bürger vs. Nerd</a></div>
<div class="delicious-extended">Der Medienberater und Blogger Daniel Florian beobachtet die Auseinandersetzung zwischen gegensätzlichen Lagern, die er &#8220;Bürger&#8221; und &#8220;Nerds&#8221; nennt. Bürger, das sind die geisteswissenschaftlich orientierten, vom Geist der Aufklärung Geprägten, während Nerds naturwissenschaftlich denken &#8211; ihnen sind Daten wichtiger als Werte. Seine These: Beide Parteien hätten eine Menge beizutragen zum aktuellen Wandel der Kommunikationskultur und einem sich verändernden Demokratieverständnis, kommen aber über gegenseitige Anfeindungen nicht hinaus, weil die jeweiligen Weltbilder einfach zu verschieden sind.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Demokratie">Demokratie</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Wandel">Wandel</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
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		<title>Links: Ist das Internet ein Werkzeug der Freiheit oder eins der Unterdrückung?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass das sowohl ebenso richtig ist wie das als auch, ist die bittere Erkenntnis einer Wirklichkeit, in der mehrere Wahrheiten gleichzeitig nebeneinander existieren können. Das hilft aber nicht weiter, wenn es um zentralen Werte der Freiheit geht. Eine Antwort muss gefunden werden auf Fragen, die sich nicht zum ersten Mal in der (Medien)geschichte stellen: Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das sowohl ebenso richtig ist wie das als auch, ist die bittere Erkenntnis einer Wirklichkeit, in der mehrere Wahrheiten gleichzeitig nebeneinander existieren können. Das hilft aber nicht weiter, wenn es um zentralen Werte der Freiheit geht. Eine Antwort muss gefunden werden auf Fragen, die sich nicht zum ersten Mal in der (Medien)geschichte stellen: Was muss Freiheit wert sein,dem Einzelnen und Allen, wo  beginnt die Unfreiheit? Sind die euphorischen Utopisten nicht zu blauäugig? Wird die Chance, die das Internet bietet, nicht unausweichlich enden in einem Apparat totalitärer Überwachung, in dem Superkonzerne herrschen und den Staaten für ihre Machtinteressen nutzen &#8220;weil sie es können&#8221;?</p>
<p>Der Beitrag &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EC60D9A844BDB4FB0980E1D5030F0A9D3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Das  Unbehagen an der digitalen Macht</a>&#8221; ist ein  Interview, das die F.A.Z. gemeinsam mit dem  Wissenschaftsblog <a href="http://www.edge.org">edge.org</a> geführt hat &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clay_Shirky">Clay Shirky</a> vertritt dabei die  Seite der Optimisten, <a href="http://evgenymorozov.com/blog/">Evgeny Morozov</a> die der Internet-Skeptiker.  Lesenswert &#8211; in Summe aber doch ein bisschen enttäuschend, weil es  ähnlich einer Talkshow zwar zu einem Austausch von Argumenten kommt,  nicht jedoch zu einem Ansatz, an dem entlang sich konstruktiv  weiterdenken ließe.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Links: Über Zufälliges und Zwanghaftes von Online-Welten</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 12:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Es gibt eine Art sozialen Anschlusszwang an die neuen Medientechnologien” Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat sich über die Jahre einen soliden Ruf als Provokateur erarbeitet, der um der prägnanten Botschaft willen lieber polarisiert als vermittelt. Im Interview mit Juliane Gille spricht er über den Begriff der Privatsphäre in Zeiten des Internet und darüber, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/25121/bolz-es-wird-darauf-ankommen-auf-die-seite-der-programmierer-zu-gelangen/">“Es gibt eine Art sozialen Anschlusszwang an die neuen Medientechnologien”</a></div>
<div class="delicious-extended">Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat sich über die Jahre einen soliden Ruf als Provokateur erarbeitet, der um der prägnanten Botschaft willen lieber polarisiert als vermittelt. Im Interview mit Juliane Gille spricht er über den Begriff der Privatsphäre in Zeiten des Internet und darüber, dass das Interesse an Freiheit in Deutschland immer ein bisschen weniger wichtig gewesen sei als das Interesse an Sicherheit und Wohlfahrt: &#8220;Die große Frage der Zukunft ist aber die nach der Zukunft unseres Begriffs von Freiheit, Liberalität und Individualität unter den neuen Medienbedingungen.&#8221; Für die Zukunft sieht Bolz zwei Lager &#8211; das der aktiven Gestalter des Internets, die Bolz &#8220;Programmierer&#8221; nennt (was aus meiner Sicht zu kurz gegriffen ist, weil auf reine Technikkompetenz beschränkt) und jenes der Konsumenten, denen das Know-how und die Technik fehlt, um an den Gestaltungsprozessen beim Verschmelzen von virtueller und realer Welt aktiv mitwirken zu können.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Freiheit">Freiheit</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Privatsph%C3%A4re">Privatsphäre</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.buzzmachine.com/2010/03/30/serendipity-is-unexpected-relevance/">Serendipity is unexpected relevance</a></div>
<div class="delicious-extended">Eine schöne Definition für das zufällige Auffinden von Dingen, die man nicht gesucht hat, die aber dennoch Bedeutung haben. von Jeff Jarvis&#8217;s Blog Buzz Machine.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Serendipity">Serendipity</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zufall">Zufall</a>)</div>
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		<title>&#8220;Wir werden zu Insekten&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 19:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Je mehr Fotos von Insekten ich in schönster Frühlingseuphorie veröffentliche, desto mehr beschäftigt mich der Gedanke, wie überaus harmlos die Assoziationen doch sind, die sich mit Insektenfotos verbinden. Möglicherweise liegt es daran, dass Insekten in europäischen Breitengraden nie die Aggressivität und Präsenz erreichen, die in den Tropen zum Alltag gehören. Die Kommunikations- und Organisationsmechanismen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3313" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><a rel="attachment wp-att-3313" href="http://www.hartmutulrich.de/2010/04/wir-werden-zu-insekten/blattschneiderk/"><img class="size-full wp-image-3313" title="Blattschneiderameisen, fotografiert im Dschungel bei San Ignacio, Belize" src="http://www.hartmutulrich.de/wp-content/uploads/blattschneiderk.jpg" alt="Blattschneiderameisen, fotografiert im Dschungel bei San Ignacio, Belize" width="950" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Blattschneiderameisen, fotografiert im Dschungel bei San Ignacio, Belize</p></div>
<p>Je mehr Fotos von Insekten ich in schönster Frühlingseuphorie veröffentliche, desto mehr beschäftigt mich der Gedanke, wie überaus harmlos die Assoziationen doch sind, die sich mit Insektenfotos verbinden. Möglicherweise liegt es daran, dass Insekten in europäischen Breitengraden nie die Aggressivität und Präsenz erreichen, die in den Tropen zum Alltag gehören. Die Kommunikations- und Organisationsmechanismen von Insektenstaaten jedenfalls sind derart interessant, dass sie einen genaueren Blick verdienen hinsichtlich Parallelen zu Vernetzung und  Gruppenverhalten im Internet. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,614991,00.html">diesen Gedanken Mitte 2009 formuliert</a>.</p>
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		<title>Links: &#8220;Das Internet erzwingt einen ehrlichen Umgang mit Kompetenzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Schwimmen, nicht filtern”: Peter Kruse im Interview — CARTA Soziologen sind sich noch nicht ganz einig, wie Bindungen zu bewerten sind, in denen man sich zwar &#8220;Freund&#8221; nennt, die aber tatsächlich schwache soziale Bindungen darstellen. Für Kruse ist klar: Das eigentliche Potenzial des Social Web entsteht aus Resonanzbildungseffekten, die Wirkungen erzielen können wie klassische Massenmedien. [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/24656/schwimmen-nicht-filtern-peter-kruse-im-interview/">“Schwimmen, nicht filtern”: Peter Kruse im Interview — CARTA</a></div>
<div class="delicious-extended">Soziologen sind sich noch nicht ganz einig, wie Bindungen zu bewerten sind, in denen man sich zwar &#8220;Freund&#8221; nennt, die aber tatsächlich schwache soziale Bindungen darstellen. Für Kruse ist klar: Das eigentliche Potenzial des Social Web entsteht aus Resonanzbildungseffekten, die Wirkungen erzielen können wie klassische Massenmedien. Er spricht vom Urwunsch des Menschen, Spuren zu hinterlassen und von der &#8220;Euphorie des Möglichen&#8221;, der Begeisterung des Einzelnen, der sich nun doch nicht als völlig machtlos erlebt. Nichts, was Kruse nicht schon viel früher in seinen nextpractice-Videointerviews auf Youtube gesagt hätte &#8211; hier aber besonders prägnant verschriftlicht.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Sprache">Sprache</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Macht">Macht</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a>)</div>
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		<title>&#8220;Es entsteht eine neue Form von Intelligenz&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ulrike Reinhard (auf deren Projekt &#8220;Conversations at the beginning of a new time&#8221; ich hier hinweisen möchte) hat den Hirnforscher und Unternehmensberater Peter Kruse zum Internet befragt. Kruse, dessen Videos ein (bislang noch erstaunlich kleiner) Kreis Interessierter schon länger über Youtube verfolgt, spricht diesmal über die Frage, was die Intelligenz eines Gehirn ausmacht (die Fähigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyBvL9qAg" type="application/x-shockwave-flash" width="650" height="480" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed><br />
<a href="http://www.catboant.com/category/conversations/peter-kruse/">Ulrike Reinhard</a> (auf deren Projekt &#8220;<a href="http://www.catboant.com/">Conversations at the beginning of a new time</a>&#8221; ich hier hinweisen möchte) hat den Hirnforscher und Unternehmensberater <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse">Peter Kruse</a> zum Internet befragt. Kruse, dessen Videos ein (bislang noch erstaunlich kleiner) Kreis Interessierter schon länger <a href="http://www.youtube.com/user/nextpractice">über Youtube</a> verfolgt, spricht diesmal über die Frage, was die Intelligenz eines Gehirn ausmacht (die Fähigkeit zur Aufmerksamkeit, zur Vernetzug und zur Bewertung), ob sich diese Definition auf das übertragen lässt, was im Netz passiert, was von diesen Eigenschaften bereits heute realisiert ist und was nicht &#8211; worin also die zentralen Herausforderungen für die Zukunft liegen. Kruse versucht sich an einer Beschreibung dieser neuen kollektiven Intelligenz (die er &#8220;Intelligenz zweiter Ordnung&#8221; nennt, und die er für etwas deutlich anderes hält als Schwarmintelligenz). Er spricht über Aufmerksamkeit im Netz und über die Resonanzwirkungen des Internet auf die Offline-Welt. Eigentlich ein abendfüllender Themenkreis &#8211; in der vorliegenden Form aber dennoch ein hochanregendes Stück. Gefunden bei <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/03/04/absolut-sehenswert-peter-kruse-on-networks/">Leander Wattig</a>.</p>
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		<title>Links: Zeit bedeutet im Internet für jeden etwas anderes</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft des Internet: Wie wir mit unserem Leben in Verbindung bleiben &#8211; Digitales Denken &#8211; Feuilleton &#8211; FAZ.NET David Gelernter, kluger Gegenpart von Frank Schirrmacher auf dem vergangenen DLD, tritt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung künftig als Kolumnist auf &#8211; sein erstes Stück dreht sich um die Frage der Zeitwahrnehmung im Internet: &#8220;Im Netz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E6B1279A5BE2645E2905CCC58CC63E9F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Die Zukunft des Internet: Wie wir mit unserem Leben in Verbindung bleiben &#8211; Digitales Denken &#8211; Feuilleton &#8211; FAZ.NET</a></div>
<div class="delicious-extended">David Gelernter, kluger Gegenpart von Frank Schirrmacher auf dem vergangenen DLD,  tritt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung künftig als Kolumnist auf &#8211; sein erstes Stück dreht sich um die Frage der Zeitwahrnehmung im Internet: &#8220;Im Netz von morgen ist nicht mehr der Raum das ordnende Prinzip, sondern die Zeit.&#8221; Die persönliche Komponente besteht darin, wie man seinen persönlichen &#8220;Lifestream&#8221; organisiert &#8211; aus welchen Daten er besteht und wie schnell er fließt &#8211; das Internet gibt jedem seinen persönlichen Lebensstrom, der sich von allen anderen unterscheidet. Dass allerdings jeder, der etwas zu sagen hat, immer gleich ein Manifest verfassen muss, finde ich mittlerweile ein bisschen skurril. Also gut: Noch ein Manifest. Aber ein interessantes.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Information">Information</a>)</div>
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		<title>Links: Schon wieder dieses Internet. Das wird ja echt anstrengend, langsam.</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/02/links-for-2010-02-24/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Digitale Aufklärung Jürgen Kuri, Altmeister und stellvertretender Chefredakteur der IT-Großinstanz &#8220;c&#8217;t&#8221; aus Hannover verlässt sein angestammtes Terrain und spricht über den Gedanken der Aufklärung in Zeiten des Internet, über Freiheit und Kontrollverlust , über Selbstbestimmtheit und den Glauben an einen Maschinengott. Da geht es also um alles. Es gab Zeiten, da hätten Philosophen milde über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
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<div class="delicious-link"><a href="http://webciety.de/?p=3793">Digitale Aufklärung</a></div>
<div class="delicious-extended">Jürgen Kuri, Altmeister und stellvertretender Chefredakteur der IT-Großinstanz &#8220;c&#8217;t&#8221; aus Hannover verlässt sein angestammtes Terrain und spricht über den Gedanken der Aufklärung in Zeiten des Internet, über Freiheit und Kontrollverlust , über Selbstbestimmtheit und den Glauben an einen Maschinengott. Da geht es also um alles. Es gab Zeiten, da hätten Philosophen milde über Typen gelächelt, denen es um alles ging. Weil es da Jahrzehntelang nichts mehr zu sagen gab. Das Nachdenken über das Sein galt als tot, als sinnlos. Täuscht es mich, oder startet diese Diskussion nun neu, noch leise &#8211; aber mit immer mehr Stimmen?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Philosophie">Philosophie</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://kontextschmiede.de/medienkompetenz-und-das-internet/">Medienkompetenz und das Internet</a></div>
<div class="delicious-extended">Ah. Endlich erklärt mal einer das Internet. Mit Video. Mit Infografiken. Sogar mit Infografiken im Video! Und mit ein bisschen Ironie. Das finde ich besonders gut. Die bookmarke ich mal, die Kontextschmiede von Jakob Jochmann aus Düsseldorf.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/internet">internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
</li>
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		<title>Links: Zeiten des Informationsüberflusses brauchen einen anderen Journalismus als Zeiten des Informationsmangels</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wozu noch Journalismus? Keine neue Diskussion, die Stefan Niggemeier führt. Keine neuen Erkenntnisse für jeden, der seinen Job als Medienschaffender tatsächlich ernst nimmt und auch das Internet als Medium. Aber eine Menge Gedanken, die man einfach nicht oft genug wiederholen kann. (tags: Journalismus Internet)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wozu-noch-journalismus/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+StefanNiggemeier+%28Stefan+Niggemeier%29&amp;utm_content=Google+Reader">Wozu noch Journalismus?</a></div>
<div class="delicious-extended">Keine neue Diskussion, die Stefan Niggemeier führt. Keine neuen Erkenntnisse für jeden, der seinen Job als Medienschaffender tatsächlich ernst nimmt und auch das Internet als Medium. Aber eine Menge Gedanken, die man einfach nicht oft genug wiederholen kann.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>Links: Trinken aus dem Feuerwehrschlauch ohne zu platzen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektrischer Reporter &#8211; Phase II &#8211; Real Time Web: Alles im Jetzt Die Aufmerksamkeit im Web bewegt sich fort von den statischen Webseiten und hin zu einem dynamischen und unaufhörlich fließenden Nachrichten- und Ereignisstrom, den die Nutzer selbst über Twitter oder ihre Facebook-Statusmeldungen erzeugen: Gedanken, Ideen, Emotionen, Nachrichten, Bilder und Videos &#8211; alles landet im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/200/">Elektrischer Reporter &#8211; Phase II &#8211; Real Time Web: Alles im Jetzt</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Aufmerksamkeit im Web bewegt sich fort von den statischen Webseiten und hin zu einem dynamischen und unaufhörlich fließenden Nachrichten- und Ereignisstrom, den die Nutzer selbst über Twitter oder ihre Facebook-Statusmeldungen erzeugen: Gedanken, Ideen, Emotionen, Nachrichten, Bilder und Videos &#8211; alles landet im Augenblick des Entstehens im neuen Echtzeitweb.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Echtzeit">Echtzeit</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kommunikation">Kommunikation</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a>)</div>
</li>
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