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	<title>Hartmut Ulrich &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Shift happens – Was Web 2.0 für Gesellschaft und Bildung bedeutet « J&amp;K – Jöran und Konsorten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via joeran.de Wenn die Dinge nicht als Revolution über Nacht alles verändern, dann neigt der Mensch dazu, Zeiträume von auch nur einigen Jahren vollkommen falsch wahrzunehmen und zu bewerten. Innerhalb weniger Jahren haben Plattformen und Dienste wie Google, Wikipedia, YouToube, Facebook oder Twitter nicht nur das digitale Leben beeinflusst: Fast scheint es, als seien sie [...]]]></description>
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<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.joeran.de/shift-happens-was-web-2-0-fur-gesellschaft-und-bildung-bedeutet/">joeran.de</a></div>
<p>Wenn die Dinge nicht als Revolution über Nacht alles verändern, dann  neigt der Mensch dazu, Zeiträume von auch nur einigen Jahren vollkommen  falsch wahrzunehmen und zu bewerten. Innerhalb weniger Jahren haben  Plattformen und Dienste wie Google, Wikipedia, YouToube, Facebook oder  Twitter nicht nur das digitale Leben beeinflusst: Fast scheint es, als  seien sie schon immer da gewesen und nicht erst allesamt in den  vergangenen zehn Jahren entstanden. Eine Bestandsaufnahme von Jöran Muuß  Merholz über das Internet und die Erkenntnis, dass die letzten zehn  Jahre so viel verändert haben, dass man kein Prophet sein muss um zu  orakeln, dass die kommenden 50 Jahre die Menschheit stärker verändern  werden als die vergangenen 500.</p>
</div>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via </a><a href="http://hartmutulrich.posterous.com/shift-happens-was-web-20-fur-gesellschaft-und">Hartmut Ulrich @ posterous</a></p>
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		<title>Links: Die Befreiung der Kreativität aus der Herrschaft der Kreativen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marc Schwieger: Offen für das “und” &#8220;Schon im Jahr 1930 beschreibt Sigmund Freud die Situation wie folgt: Der Mensch als Prothesen-Gott vergrößert sich selbst durch von ihm geschaffene Werkzeuge. Freud findet dafür eine Überschrift, die auch heute als Zusammenfassung des gesamten „Oh Gott, was kommt da durch die neuen Medien auf uns zu“-Diskurses funktioniert: „Das [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.trendtag.de/blog/marc-schwieger-offen-fur-das-und/">Marc Schwieger: Offen für das “und”</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Schon im Jahr 1930 beschreibt Sigmund Freud die Situation wie folgt: Der Mensch als Prothesen-Gott vergrößert sich selbst durch von ihm geschaffene Werkzeuge. Freud findet dafür eine Überschrift, die auch heute als Zusammenfassung des gesamten „Oh Gott, was kommt da durch die neuen Medien auf uns zu“-Diskurses funktioniert: „Das Unbehagen in der Kultur.“&#8221; Diese Bereitschaft entspricht im Kern der Veränderung, die die Kommunikationsbranche derzeit erlebt. Es ist eine Befreiung der Kreativität aus der Herrschaft der „Kreativen“. &#8220;Wer sich selbst als Kreativer zurücknimmt und so den Blick öffnet für die Kreativität der anderen, der Menschen, der Verbraucher und Vernetzer, wird zu einem besseren Gestalter.&#8221; „If everybody is an artist, you better own the gallery“.</p>
<p>Interessanter Aufsatz von Marc Schwieger, bis vor kurzem International CD bei Scholz &amp; Friends, seit kurzem Chef seiner eigenen Agentur. Text beginnt etwas bemüht, wird nach hinten aber immer besser.</p>
</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
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		<title>Links: If everybody is an artist, you better own the gallery</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer &#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.trendtag.de/blog/thomas-huber-zwischen-cyberspace-und-echokammer/">Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und eine (Re-) Flexion nicht mehr zulässt?&#8221; Interessante Bestandsaufnahme von Thomas Huber, Geschäftsführer der Berliner Unternehmensberatung <a href="http://www.semanticom.eu/de">semanticom</a>, zum gegenwärtigen Ringen zwischen den Gatekeepern der alten Hochkultur und den nachstrebenden jungen Kräften, vor allem mobilisiert durch und über das Internet.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a>)</div>
</li>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.freitag.de/politik/1016-wie-der-blauflossenthunfisch">Wie der Blauflossenthunfisch — Der Freitag</a></div>
<div class="delicious-extended">Eva Maria Schnurr hat an ihrer lesenwerten Auseinandersetzung mit dem Zustand des Journalismus 16 Stunden gearbeitet &#8211; und dafür ein Honorar von 125 Euro erhalten. Nachzulesen steht das als Zusatzinformation direkt beim Online-Artikel, und diese Geste der Offenheit ergänzt den Beitrag um eine Facette, die genauso wertvoll ist wie der Beitrag selbst: Solcher Journalismus existiert nicht mehr auf der Grundlage eines Geschäftsmodells, sondern als inneres Bedürfnis, als Engagement. Gut einerseits, dass es dieses Bedürfnis gibt. Respektabel, ehrenwert. Aber was bedeutet das, wenn Journalismus sich auf dem Weg zu einem ähnlichen Status befindet wie Kunst (nur wenige können davon leben, alle andere tun es aus innerem Bedürfnis)? Gilt dann auch für den Journalismus das geflügelte Zitat von Joseph Beuys &#8220;jeder ist ein Künstler&#8221;?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
</li>
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		<title>Links: Die weißen Flecken auf dem achten Kontinent sind noch so groß, dass die Maßstäbe der bekannten Welt nicht ausreichen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[What&#8217;s Next? Blog – Ist die Nutzung des Internets eine Glaubensfrage? Bei der Diskussion um das Netz kollidieren unterschiedliche Wertvorstellungen, die Kruse an den Kerngruppen &#8220;Digital Visitors&#8221; und &#8220;Digital Residents&#8221; näher untersucht hat. Die Differenzen sind von allen Beteiligten nur unzureichend reflektiert. Es findet eine Machtverschiebung statt, vom Anbieter auf den Nachfrager, ganz gleich ob [...]]]></description>
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<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.whatsnext.de/2010/04/ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/">What&#8217;s Next? Blog – Ist die Nutzung des Internets eine Glaubensfrage?</a></div>
<div class="delicious-extended">Bei der Diskussion um das Netz kollidieren unterschiedliche Wertvorstellungen, die Kruse an den Kerngruppen &#8220;Digital Visitors&#8221; und &#8220;Digital Residents&#8221; näher untersucht hat. Die Differenzen sind von allen Beteiligten nur unzureichend reflektiert. Es findet eine Machtverschiebung statt, vom Anbieter auf den Nachfrager, ganz gleich ob es sich dabei um politische, ökonomische oder um reine Kommunikationsbeziehungen handelt. Der kulturelle Wandel ist durch nichts aufzuhalten &#8211; er wird lediglich oft falsch bewertet und gewichtet, weil er erst am Anfang steht. Was es braucht, ist nichts weiter als &#8211; Geduld. Schlüsselvortrag von Peter Kruse auf der re:pulica.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Macht">Macht</a>)</div>
</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="299" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/jDyB1f8LAg" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="299" src="http://blip.tv/play/jDyB1f8LAg" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View republica2010 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/29900810/republica2010">republica2010</a> <object id="doc_691887166440828" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_691887166440828" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=29900810&amp;access_key=key-2303ssi1p5jlbjitb4id&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_691887166440828" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="300" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=29900810&amp;access_key=key-2303ssi1p5jlbjitb4id&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_691887166440828"></embed></object></p>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/netzkolumne/2010/04/14/die-digitale-faszination-vom-leben-auf-dem-achten-kontinent/">Die digitale Faszination &#8211; Vom Leben auf dem achten Kontinent</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;WIR SOLLTEN sie alle einladen in diesen neuen Weltteil, der vielen von uns so wichtig ist. Wenn wir wollen, dass alle Menschen etwas vom technologischen Fortschritt haben, brauchen wir Brückentechnologien. Das heißt, Technologien, die nicht nur die Early Adopters und die technologisch Versierten ansprechen, sondern auch den Rest der Menschheit. Wobei dieser Rest nicht wirklich ein Rest ist. Es sind etwa 90 Prozent der Bewohner dieses Planeten.&#8221; Peter Glaser hat seinen Vortrag von der Eröffnung der re:publica auf seinem Blog Glaserei online gestellt. Eine inspirierende Bestandsaufnahme über den Zustand des Lebens im Netz &#8211; auf dem achten Kontinent.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Zukunft">Zukunft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Geschichte">Geschichte</a>)</div>
</li>
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		<title>Links: Ist das Internet ein Werkzeug der Freiheit oder eins der Unterdrückung?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass das sowohl ebenso richtig ist wie das als auch, ist die bittere Erkenntnis einer Wirklichkeit, in der mehrere Wahrheiten gleichzeitig nebeneinander existieren können. Das hilft aber nicht weiter, wenn es um zentralen Werte der Freiheit geht. Eine Antwort muss gefunden werden auf Fragen, die sich nicht zum ersten Mal in der (Medien)geschichte stellen: Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das sowohl ebenso richtig ist wie das als auch, ist die bittere Erkenntnis einer Wirklichkeit, in der mehrere Wahrheiten gleichzeitig nebeneinander existieren können. Das hilft aber nicht weiter, wenn es um zentralen Werte der Freiheit geht. Eine Antwort muss gefunden werden auf Fragen, die sich nicht zum ersten Mal in der (Medien)geschichte stellen: Was muss Freiheit wert sein,dem Einzelnen und Allen, wo  beginnt die Unfreiheit? Sind die euphorischen Utopisten nicht zu blauäugig? Wird die Chance, die das Internet bietet, nicht unausweichlich enden in einem Apparat totalitärer Überwachung, in dem Superkonzerne herrschen und den Staaten für ihre Machtinteressen nutzen &#8220;weil sie es können&#8221;?</p>
<p>Der Beitrag &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EC60D9A844BDB4FB0980E1D5030F0A9D3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Das  Unbehagen an der digitalen Macht</a>&#8221; ist ein  Interview, das die F.A.Z. gemeinsam mit dem  Wissenschaftsblog <a href="http://www.edge.org">edge.org</a> geführt hat &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clay_Shirky">Clay Shirky</a> vertritt dabei die  Seite der Optimisten, <a href="http://evgenymorozov.com/blog/">Evgeny Morozov</a> die der Internet-Skeptiker.  Lesenswert &#8211; in Summe aber doch ein bisschen enttäuschend, weil es  ähnlich einer Talkshow zwar zu einem Austausch von Argumenten kommt,  nicht jedoch zu einem Ansatz, an dem entlang sich konstruktiv  weiterdenken ließe.</p>
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		<title>Links: Über das Babylonische der polyperspektivisch geborstenen Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/links-for-2010-04-09/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
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		<description><![CDATA[Distributed Reality oder &#8220;Mach dir doch n Fork von mir!&#8221; Die Auseinandersetzung mit auseinanderdriftender bzw. rein subjektiver Wahrnehmung von Realität beschäftigt beinahe zeitgleich die Zeit und die F.A.Z. Neben allen Diskussionen, die derzeit wesentlich erscheinen (das sich wandelnde Demokratieverständnis und die Wahrnehmung von Freiheit, der Kulturwandel) ist die Diskussion um die Wahrnehmung der Wirklichkeit wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/crtl-verlust/archive/2010/03/31/distributed-reality-oder-mach-dir-doch-n-fork-von-mir.aspx">Distributed Reality oder &#8220;Mach dir doch n Fork von mir!&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Auseinandersetzung mit auseinanderdriftender bzw. rein subjektiver Wahrnehmung von Realität beschäftigt beinahe zeitgleich<a href="http://www.zeit.de/2010/14/Unernst?page=all"> die Zeit </a>und die F.A.Z. Neben allen Diskussionen, die derzeit wesentlich erscheinen (das sich wandelnde Demokratieverständnis und die Wahrnehmung von Freiheit, der Kulturwandel) ist die Diskussion um die Wahrnehmung der Wirklichkeit wohl die wichtigste von allen. Aber leider auch diejenige, die sich am unmöglichsten führen lässt: <a href="http://soup.johl.io/post/52281859/">Es gibt schlicht keinen festen Punkt</a>, mit dem sich &#8220;die Welt aus den Angeln heben&#8221;, mit dem sich die Dinge allgemeingültig auf den Punkt oder einen gemeinsamen Nenner bringen ließen. Das Stück ist mir allerdings ein bisschen zu sehr auf die Anwendung von Twitter beschränkt, es geht mir zu wenig darauf ein, was die Konsequenzen sind &#8211; oh Verzeihung, ich habe ja auch eine ganz andere Wahrnehmung der Realität als mspro&#8230;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Wirklichkeit">Wirklichkeit</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Twitter">Twitter</a>)</div>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir werden zu Insekten&#8221;</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/wir-werden-zu-insekten/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 19:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Je mehr Fotos von Insekten ich in schönster Frühlingseuphorie veröffentliche, desto mehr beschäftigt mich der Gedanke, wie überaus harmlos die Assoziationen doch sind, die sich mit Insektenfotos verbinden. Möglicherweise liegt es daran, dass Insekten in europäischen Breitengraden nie die Aggressivität und Präsenz erreichen, die in den Tropen zum Alltag gehören. Die Kommunikations- und Organisationsmechanismen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3313" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><a rel="attachment wp-att-3313" href="http://www.hartmutulrich.de/2010/04/wir-werden-zu-insekten/blattschneiderk/"><img class="size-full wp-image-3313" title="Blattschneiderameisen, fotografiert im Dschungel bei San Ignacio, Belize" src="http://www.hartmutulrich.de/wp-content/uploads/blattschneiderk.jpg" alt="Blattschneiderameisen, fotografiert im Dschungel bei San Ignacio, Belize" width="950" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Blattschneiderameisen, fotografiert im Dschungel bei San Ignacio, Belize</p></div>
<p>Je mehr Fotos von Insekten ich in schönster Frühlingseuphorie veröffentliche, desto mehr beschäftigt mich der Gedanke, wie überaus harmlos die Assoziationen doch sind, die sich mit Insektenfotos verbinden. Möglicherweise liegt es daran, dass Insekten in europäischen Breitengraden nie die Aggressivität und Präsenz erreichen, die in den Tropen zum Alltag gehören. Die Kommunikations- und Organisationsmechanismen von Insektenstaaten jedenfalls sind derart interessant, dass sie einen genaueren Blick verdienen hinsichtlich Parallelen zu Vernetzung und  Gruppenverhalten im Internet. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,614991,00.html">diesen Gedanken Mitte 2009 formuliert</a>.</p>
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		<title>Links: &#8220;Das Internet erzwingt einen ehrlichen Umgang mit Kompetenzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Schwimmen, nicht filtern”: Peter Kruse im Interview — CARTA Soziologen sind sich noch nicht ganz einig, wie Bindungen zu bewerten sind, in denen man sich zwar &#8220;Freund&#8221; nennt, die aber tatsächlich schwache soziale Bindungen darstellen. Für Kruse ist klar: Das eigentliche Potenzial des Social Web entsteht aus Resonanzbildungseffekten, die Wirkungen erzielen können wie klassische Massenmedien. [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/24656/schwimmen-nicht-filtern-peter-kruse-im-interview/">“Schwimmen, nicht filtern”: Peter Kruse im Interview — CARTA</a></div>
<div class="delicious-extended">Soziologen sind sich noch nicht ganz einig, wie Bindungen zu bewerten sind, in denen man sich zwar &#8220;Freund&#8221; nennt, die aber tatsächlich schwache soziale Bindungen darstellen. Für Kruse ist klar: Das eigentliche Potenzial des Social Web entsteht aus Resonanzbildungseffekten, die Wirkungen erzielen können wie klassische Massenmedien. Er spricht vom Urwunsch des Menschen, Spuren zu hinterlassen und von der &#8220;Euphorie des Möglichen&#8221;, der Begeisterung des Einzelnen, der sich nun doch nicht als völlig machtlos erlebt. Nichts, was Kruse nicht schon viel früher in seinen nextpractice-Videointerviews auf Youtube gesagt hätte &#8211; hier aber besonders prägnant verschriftlicht.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Sprache">Sprache</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Macht">Macht</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a>)</div>
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		<title>Links: Schon wieder dieses Internet. Das wird ja echt anstrengend, langsam.</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Digitale Aufklärung Jürgen Kuri, Altmeister und stellvertretender Chefredakteur der IT-Großinstanz &#8220;c&#8217;t&#8221; aus Hannover verlässt sein angestammtes Terrain und spricht über den Gedanken der Aufklärung in Zeiten des Internet, über Freiheit und Kontrollverlust , über Selbstbestimmtheit und den Glauben an einen Maschinengott. Da geht es also um alles. Es gab Zeiten, da hätten Philosophen milde über [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://webciety.de/?p=3793">Digitale Aufklärung</a></div>
<div class="delicious-extended">Jürgen Kuri, Altmeister und stellvertretender Chefredakteur der IT-Großinstanz &#8220;c&#8217;t&#8221; aus Hannover verlässt sein angestammtes Terrain und spricht über den Gedanken der Aufklärung in Zeiten des Internet, über Freiheit und Kontrollverlust , über Selbstbestimmtheit und den Glauben an einen Maschinengott. Da geht es also um alles. Es gab Zeiten, da hätten Philosophen milde über Typen gelächelt, denen es um alles ging. Weil es da Jahrzehntelang nichts mehr zu sagen gab. Das Nachdenken über das Sein galt als tot, als sinnlos. Täuscht es mich, oder startet diese Diskussion nun neu, noch leise &#8211; aber mit immer mehr Stimmen?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Philosophie">Philosophie</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://kontextschmiede.de/medienkompetenz-und-das-internet/">Medienkompetenz und das Internet</a></div>
<div class="delicious-extended">Ah. Endlich erklärt mal einer das Internet. Mit Video. Mit Infografiken. Sogar mit Infografiken im Video! Und mit ein bisschen Ironie. Das finde ich besonders gut. Die bookmarke ich mal, die Kontextschmiede von Jakob Jochmann aus Düsseldorf.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/internet">internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
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		<title>Links: Das Web erfordert ein Umdenken sozialer Beziehungen &#8211; was nicht bedeutet, dass sich der Mensch ändert</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 12:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stärke schwacher Bindungen Nach klassischem Verständnis ist das menschliche Potenzial für soziale Kontakte ziemlich rasch erschöpft &#8211; wirkliche Freunde hat jeder nur wenige. Social Media mit allen ihren Plattformen haben daran wenig geändert, auch wenn einige das gerne anders sähen. Der Mensch wechselt sein Medien- und Kommunikationsverhalten zwar innerhalb weniger Jahre, nicht aber sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://webevangelisten.de/die-staerke-schwacher-bindungen/">Die Stärke schwacher Bindungen</a></div>
<div class="delicious-extended">Nach klassischem Verständnis ist das menschliche Potenzial für soziale Kontakte ziemlich rasch erschöpft &#8211; wirkliche Freunde hat jeder nur wenige. Social Media mit allen ihren Plattformen haben daran wenig geändert, auch wenn einige das gerne anders sähen. Der Mensch wechselt sein Medien- und Kommunikationsverhalten zwar innerhalb weniger Jahre, nicht aber sein grundsätzliches Sozialverhalten. Das weiß auch Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten: Er macht gar nicht erst den Fehler, über die Unmöglichkeit von 500 &#8220;Freunden&#8221; zu sinnieren, sondern analysiert die Stärke schwacher Bindungen: Social Media bieten vor allem dort Vorteile, wo sie herkömmliches Sozialverhalten sinnvoll erweitern und ergänzen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/socialmedia">socialmedia</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Beziehung">Beziehung</a>)</div>
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		<title>Links: Handlungsempfehlung für das Menschbleibenkönnen im Zeitalter der Algorithmisierung der Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frank Schirrmacher am Rande des DLD im Gespräch mit Alexander Kluge. Ebenso eine Entdeckung für mich wie das Vlog von dctp.tv. Dieser harmlose Link zu carta.info auf das Gespräch der beiden ist möglicherweise einer der wichtigsten der letzten Monate, zumindest in meiner persönlichen Wahrnehmung. Weil es nicht um eine &#8220;0 oder 1&#8243;-Diskussion geht, sondern um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Schirrmacher am Rande des DLD<a href="http://carta.info/22535/schirrmacher-kluge-algorithmen-geben-niemals-auf/"> im Gespräch mit Alexander Kluge</a>. Ebenso eine Entdeckung für mich wie das <a href="http://www.dctp.tv/#/livestream">Vlog von dctp.tv</a>.</p>
<p>Dieser harmlose Link zu <a href="http://www.carta.info">carta.info</a> auf das Gespräch der beiden ist möglicherweise einer der wichtigsten der letzten Monate, zumindest in meiner persönlichen Wahrnehmung. Weil es nicht um eine &#8220;0 oder 1&#8243;-Diskussion geht, sondern um den Versuch, die strukturellen Änderungen hinter dem zu fassen, was sich durch die Digitalisierung der Welt ergibt und den Versuch, daraus eine Handlungsempfehlung für das Menschbleibenkönnen abzuleiten: &#8220;Antworten geben auf die neue Welt der Algorithmen durch Erzählen&#8221;.</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.dctp.tv/#/meinungsmacher/auswege-aus-der-gegenwart">dieses Gespräch</a> mit Alexander Kluge und der Redaktion von <a href="http://www.freitag.de">freitag.de</a>:</p>
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		<title>&#8220;It&#8217;s not information overload. It&#8217;s filter failure!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="700" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/gshVzq1XAg" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="700" height="480" src="http://blip.tv/play/gshVzq1XAg" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Links: Ist der Traum von der Netzfreiheit wirklich nur eine kleine temporäre Utopie?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:10:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schirrmacher über Apples iPad: &#8220;Die dritte Art des Computers&#8221; Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der F.A.Z. und mit seinem Buch &#8220;Payback&#8221; als kulturpessimistischer Maschinenkritiker gerade erst aus den Schlagzeilen, setzt sich mit dem auseinander, was Apples iPad jenseits seiner mittelmäßigen Hardware konzeptionell bedeutet. Man muss Schirrmacher nicht in allen Punkten Recht geben, aber seine Gedanken sind absolut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E4C9B52F05C0C4D6AA6E031D952812B10~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Schirrmacher über Apples iPad: &#8220;Die dritte Art des Computers&#8221;</a></div>
<div class="delicious-extended">Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der F.A.Z. und mit seinem Buch &#8220;Payback&#8221; als kulturpessimistischer Maschinenkritiker gerade erst aus den Schlagzeilen, setzt sich mit dem auseinander, was Apples iPad jenseits seiner mittelmäßigen Hardware konzeptionell bedeutet. Man muss Schirrmacher nicht in allen Punkten Recht geben, aber seine Gedanken sind absolut bedenkenswert: Einerseits reduziere das iPad zwar Komplexität in beachtlichem Maß und erschließe dadurch das Netz erst für eine breite Masse, andererseits werde der Computer dadurch zu einer dämlichen Fernbedienung und die Kreativität und Freiheit des Einzelnen in dramatischer Weise beschnitten. Die Kultur des App-Stores verändere die Kultur des Netzes auf eine Art und Weise, die den meisten Apple-Jüngern überhaupt noch nicht klar sei: Die fazinierende Idee der Freiheit des Netzes gehe schlagartig verloren zugunsten einer Kontrolle durch wenige (Apple, Google, etc.).</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/iPad">iPad</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Apple">Apple</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Netzkultur">Netzkultur</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>Links: Finden wir Google gut oder schlimm &#8211; egal, wir finden es unverzichtbar</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/01/links-for-2010-01-23/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine &#8220;Auf der politischen Diskussionsebene hat sich eine Lagerbildung unter den Diskutanten etabliert: hier die Fanboys, unkritisch und immer nach vorne gerichtet, dort die rückwärtsgewandten Kulturpessimisten, die weder die Technik verstehen noch Disruption erkennen. Ein sachlicher Diskurs ist aber schwer möglich, wenn die Motivation und Kompetenz der jeweiligen Gegenseite angegriffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://carta.info/21775/google-bashing/#">Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Auf der politischen Diskussionsebene hat sich eine Lagerbildung unter den Diskutanten etabliert: hier die Fanboys, unkritisch und immer nach vorne gerichtet, dort die rückwärtsgewandten Kulturpessimisten, die weder die Technik verstehen noch Disruption erkennen. Ein sachlicher Diskurs ist aber schwer möglich, wenn die Motivation und Kompetenz der jeweiligen Gegenseite angegriffen wird. Die Spitzenvertreter beider Lager, die gerade sich selbst für besonders gute Kommunikationsprofis halten, sollten einmal darüber nachdenken, wohin das eigentlich führen soll.&#8221; Exzellenter Beitrag von Christoph Kappes auf CARTA.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Politik">Politik</a>)</div>
</li>
</ul>
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		<title>&#8220;Die ganze bezahlte Überredung sollte zur Disposition stehen&#8221; &#8211; Jaron Lanier über Informationskultur und Werbung</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/01/jaron-lanier-in-der-fas/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaron Lanier ist immer wieder gut für eine streitbare Gegenposition innerhalb der jeweiligen Phase digitaler Euphorie. Dabei gehört er selbst zu den wirklichen Pionieren, hat den Ausdruck &#8220;virtuelle Realität&#8221; geprägt und sich intensiv mit künstlicher Intelligenz befasst. Jetzt schlägt er kritische Töne zur Freiheit der Information an. &#8220;Wenn man wissen will, worum sich eine Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaron Lanier ist immer wieder gut für eine streitbare Gegenposition innerhalb der jeweiligen Phase digitaler Euphorie. Dabei gehört er selbst zu den wirklichen Pionieren, hat den Ausdruck &#8220;virtuelle Realität&#8221; geprägt und sich intensiv mit künstlicher Intelligenz befasst. Jetzt schlägt er kritische Töne zur Freiheit der Information an. <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E12F3D72CF9EF4D4E8D7CF187C735D881~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;Wenn man wissen will, worum sich eine Gesellschaft wirklich dreht, sollte man der Spur des Geldes folgen. Wenn das Geld in die Werbung fließt und nicht zu Musikern, Journalisten und Künstlern, dann befasst sich eine Gesellschaft mehr mit Manipulation als mit Wahrheit oder Schönheit. (&#8230;) Die Grundidee dieser Gesellschaft besteht darin, dass Autoren Journalisten, Musiker und Künstler ermutigt werden, die Früchte ihrer Phantasie und ihres Intellekts als Fragmente zu verstehen, die sie ohne Bezahlung dem Schwarmgeist überlassen</a>&#8220;. Lesens- und bedenkenswertes Stück aus der F.A.S. &#8211; aber Vorsicht: lang!</p>
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