Links: Gute Beratung heißt fast nie “10 Schritte zu…” – Crowdsourcing funktioniert nachweislich – Warum nicht selber Links verkürzen?
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Social Media ist weitaus mehr als ein paar Erfolgstipps nach Schema F abzuarbeiten, sagt Ralf Schwartz von mediaclinique – und spricht damit exakt den Unterschied an, mit dem sich echte Berater von oberflächlichen unterscheiden: Sie versetzen sich in die Wünsche und Ziele und beachten die spezifische Unternehmenskultur des Kunden – und entwickeln erst dann ihre Handlungsempfehlung. Auch wenn das sehr oft bedeutet, dass vieles, was in der Verallgemeinerung noch schlüssig und richtig klingt, nicht mehr anzuwenden ist.
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Einen eigenen URL-Shortener betreiben – ist das sinnvoll? Ein paar Gedanken dazu von ReadWriteWeb.
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Kaum hat man einem Kunden erklärt, was Crowdsourcing bedeutet, kommt sofort die Frage hinterher, ob es belastbare Beispiele dafür gibt (Marketingsprech: Cases, Success Stories). Hier sind einige.(tags: crowdsourcing Marketing)
21. Aug 2009 in: Bemerkenswert . kommentieren
Bookmarks vom 26. Juni 2009
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Der Bedarf an Agenturdienstleistern mit Expertise in neuen Social Media steigt – Sapient-Studie
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Fabian Mohr (der auch am sehr guten Zeit Fotoblog mitwirkt und wirklich weiß, wovon er redet) mit einer sehr fundierten und angenhem differenzierten Auseinandersetzung mit dem Microblogging-Phänomen, insbesondere mit Twitter sowie den damit verbundenen Auswirkungen auf die Medienwelt und den Journalismus. Unbedingt lesenswert.(tags: Twitter Journalismus)
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Ideen veröffentlichen(tags: collaboration crowdsourcing)
26. Jun 2009 in: Bemerkenswert . kommentieren
Bookmarks vom 25. Juni 2009
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Mirko Lange von der Münchner PR-Agentur talkabout variiert das legendäre Cluetrain-Mainfest im Sinne einer modernen PR.(tags: PR Kommunikation)
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Mirko Kaminsik von Achtung! Kommunikation spricht in neun Thesen nicht nur das Thema Effizienz an, sondern vor allem klassische Schwächen von Agenturdienstleistern im Beratungsprozess. Ein Beitrag auf der Verbandswebseite des GPRA.
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Artikelt von VNR.de (VNR-Verlag für die Deutsche Wirtschaft). Inhaltlich sehr Basic und ein wenig hölzern, jedoch mit einer guten und kompakten Zusammenfassung des Nutzens von Twitter für die Unternehmenskommunikation
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Prof. Thomas Mickeleit spricht für Fink & Fuchs über das Engagement von Microsoft auf Twitter, über verschiedene Themenkanäle, den Zeitaufwand und die Menge und Art von Inhalten
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trnd-Mitgründer Martin Oetting schreibt auf Gründerszene.de einen missionarischen Aufruf an alle Early Adopter, die Botschaften uind Chancen der sich entwickelnden Internet-Kommunikation in jenen Kreisen zu diskutieren und zu verbreiten, die – typisch deutsch – nichts verstanden haben, nichts verstehen wollen und lieber blockieren und angstbeißen, als sich die Mühe zu machen, zu verstehen.
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Brillanter Artikel von Norbert Häring, der das fundamentale Problem der Finanz- respektive Bankenkrise erklärt: Schuld ist erstens die historisch gewachsene Interessenverflechtung von Banken und Staat und zweitens die Möglichkeit der Banken, jeden Euro eigenen Geldes bis zu 50-mal an ihre Kreditkunden weiterreichen zu können, ohne dafür Sicherheiten hinterlegen zu müssen.(tags: Wirtschaft finanzkrise)
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Gary Hamel hat im Wall Street Journal einen interessanten Beitrag über Leitlinien für Unternehmen, die in Zeiten des Internets Nachwuchskräfte für sich gewinnen möchten, veröffentlicht.(tags: Unternehmen Personalentwicklung)
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Jeff Jarvis rät, auf keinen Fall in Geschäfte und Firmen zu investieren bzw. ihnen auch nur einen Pfifferling zu vertrauen, die darüber reden, wie sie ihre Investitionen vor “dem bösen Internet” schützen können.
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Social Media entwickeln sich rasend schnell. Wie bringt man das Thema Studenten, Schülern oder seinen Mitarbeitern nahe?
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Die Art und Weise der Kampagnenentwicklung muss und wird sich ändern. Weg vom großen Kunstwerk, hin zum Powerplay mit vernetzter Mannschaft.(tags: Marketing socialmedia)
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Die Methoden journalistischer Arbeit verändern sich von Grund auf. Eine der Ideen besteht darin, seine Leser die Arbeit machen zu lassen – wenigstens einen Teil davon. Denn sie sind ohnehin besser informiert und schneller als die Redaktion sein kann.
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Sind die Persönlichkeitsrechte in Social Networks wie Facebook ausreichend geschützt? Die Bürokraten in Brüssel meinen: nein, und meinen, sie sollten auch das überregulieren.
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Auch die bräsigste Mediaagentur beginnt zu verstehen, dass die goldenen Zeiten vorbei sind, in denen sich mit Agenturermäßigungen, Schaltprovisionen (und Kickbacks, pssst!) eine goldene Nase verdienen ließ. Neue Modelle sind gefragt.
25. Jun 2009 in: Bemerkenswert . kommentieren