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	<title>Hartmut Ulrich &#187; Beziehung</title>
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		<title>Links: &#8220;Diese Netzwerke sind kälter&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 21:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Peter Kruse in einem dctp.tv Video am Rande der re:publica über das &#8220;Leben im Netzwerk&#8221; und das Wesen technisch basierender Netzwerke im Unterschied zu den herkömmlichen Beziehungsnetzwerken des realen Lebens. Kernthese: Die leichten Bindungen der Social Networks folgen anderen Mechanismen als herkömmliche soziale Kontakte, sie sind weniger verbindlich als Beziehungsnetzwerke, weniger personengebunden, schneller, kompromissloser &#8220;kälter&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kruse <a href="http://www.dctp.tv/#/republica-2010/republica-netzwerke-kruse">in einem dctp.tv Video am Rande der re:publica über das &#8220;Leben im Netzwerk&#8221;</a> und das Wesen technisch basierender Netzwerke im Unterschied zu den herkömmlichen Beziehungsnetzwerken des realen Lebens. Kernthese: Die leichten Bindungen der Social Networks folgen anderen Mechanismen als herkömmliche soziale Kontakte, sie sind weniger verbindlich als Beziehungsnetzwerke, weniger personengebunden, schneller, kompromissloser &#8220;kälter&#8221;. Kern- bzw. Erfolgsprinzip der Sozialen Netze sind sog. Resonanzeffekte, das Aufschaukeln einer Nachricht oder eines Gedankens, der sich dann schneeballartig zu einer Lawine vergrößert, die mit großer Wucht zu Tal donnert. Durch solche Resonanzeffekte können Einzelne durch ein einziges Video über Nacht zum Star werden &#8211; fehlen diese Anreize jedoch, sind die gleichen Personen ebenso schnell wieder vergessen, und &#8220;die Karawane zieht weiter&#8221;. Die Frage ist nicht nur, wie man sich in den neuen Netzen bewegt, sondern auch, wie man als Einzelner und als Organisation damit umgeht.</p>
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		<title>Black is beautiful</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie betrat den Raum, wir hatten sie zwei Monate nicht gesehen, sie hatte ihren Neuen dabei, stellte ihn jedoch niemandem richtig vor, ließ ihn verschämt hinter sich stehen, als habe sie ihn an der Garderobe abzugeben vergessen wie einen Mantel, als sei er ein Fremdkörper, wozu er in jenem Moment auch buchstäblich wurde, sie ließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie betrat den Raum, wir hatten sie zwei Monate nicht gesehen, sie hatte ihren Neuen dabei, stellte ihn jedoch niemandem richtig vor, ließ ihn verschämt hinter sich stehen, als habe sie ihn an der Garderobe abzugeben vergessen wie einen Mantel, als sei er ein Fremdkörper, wozu er in jenem Moment auch buchstäblich wurde, sie ließ ihm keine Chance, und alle wussten, sie fickt ihn nur, nicht er sie, eigentlich ist er untragbar für sie, für ihren Anspruch, und alle taten so als bemerkten sie es nicht und schwiegen. Es blieb das einzige Mal.</p>
<p>Zwei Monate später kam sie wieder allein, leicht flackernd der Blick, fragt mich nicht, und alle wussten und fragten nicht, und sie schaute auf ihr Weinglas, redete über das Wetter und trank. Wäre er nicht schwarz gewesen.</p>
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		<title>Das Glas</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 14:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Als das Glas kippte und seinen Inhalt quer über den Tisch auf ihren Bauch und die Hose ergoss, überging sie das Ereignis, als sei nichts geschehen. Sie würde den Rest des Abends durchnässt in einer Wolke von feuchtem Alkoholdunst sitzen, und ihre helle Hose war ziemlich sicher ruiniert. Sie aber tat als sei nichts, wischte kommentarlos mit einigen Servietten die Lache vom Tisch und setzte ruhig ihre Unterhaltung fort. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als das Glas kippte und seinen Inhalt quer über den Tisch auf ihren Bauch und die Hose ergoss, überging sie das Ereignis, als sei nichts geschehen. Sie würde den Rest des Abends durchnässt in einer Wolke von feuchtem Alkoholdunst sitzen, und ihre helle Hose war ziemlich sicher ruiniert. Sie aber tat als sei nichts, wischte kommentarlos mit einigen Servietten die Lache vom Tisch und setzte ruhig ihre Unterhaltung fort.</p>
<p>Noch während das Glas fiel, in jenem kristallklaren Moment, in dem die Dinge sich wie in Zeitlupe zu bewegen scheinen, hatte er registriert, wie sich ihr Gesicht veränderte. Aus einem reflexhaftem Erschrecken heraus reduzierte es sich zu jener ausdruckslos-ergebenen Maske, die das Unvermeidliche als unvermeidlich erkennt und bereits akzeptiert hat.</p>
<p>Er hasste sie. Er hasste sie für ihre Beherrschtheit, von der er annahm, sie sei aufgesetzt. Jeder hätte sich aufgeregt. Er hasste sie für ihre Emotionsarmut und dafür, dass sie ihre Toleranz für seine Fahrigkeit so penetrant zelebrierte als sei er ein dummes Kleinkind. Für einen kurzen Moment wollte er sie anschreien, tat es aber nicht und bestellte nur ein neues Glas.</p>
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		<title>Schluss machen 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 18:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Er: setzt seinen Facebook-Status auf &#8220;Single&#8221;. Sie: aha!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er: setzt seinen Facebook-Status auf &#8220;Single&#8221;.<br />
Sie: aha!</p>
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