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		<title>Herbstsinfonie</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Laubbl&#228;sern und Hausmeister. Auch genannt: Die Unromantische. dieser Eintrag ist ein Autopost via Hartmut Ulrich &#8211; Geschichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<p>Mit Laubbl&auml;sern und Hausmeister. Auch genannt: Die Unromantische.</p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://story.hartmutulrich.de/herbstsynfonie">Hartmut Ulrich &#8211; Geschichten</a>  </p>
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		<title>Pretty Private Vorratsdatenspeicherung &#8482;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Google Mail und Google+ und dem L&#246;schen von sieben Jahren Leben ist es bei mir ja so: Selbst auf die Gefahr hin, als r&#252;ckst&#228;ndiger Datenopa zu gelten: Cloud-L&#246;sungen sind toll, ganz gleich ob es sich um sowas wie Dropbox handelt oder einen Mailaccount. Aber wer keine Fallback-L&#246;sung hat, ist halt einfach selber schuld. K&#246;nnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<p>Mit Google Mail und Google+ und dem <a href="http://t3n.de/news/google-loscht-sieben-jahre-digitalen-lebens-nutzers-zuckt-322804/">L&ouml;schen von sieben Jahren Leben </a>ist es bei mir ja so: Selbst auf die Gefahr hin, als r&uuml;ckst&auml;ndiger Datenopa zu gelten: Cloud-L&ouml;sungen sind toll, ganz gleich ob es sich um sowas wie Dropbox handelt oder einen Mailaccount. Aber wer keine Fallback-L&ouml;sung hat, ist halt einfach selber schuld. K&ouml;nnte ja jeder daher kommen und mal nach Keywords suchen. Meine Mailkontakte verschlampen. Versehentlich ive stellen. Das Mailkonto hacken und dann freundlich nach Schutzgeld fragen. Paranoia 2.0? Nicht mit der Pretty Private Vorratsdatenspeicherung &#8482;! Einfach alle paar Tage Mail vom Server abholen und lokal sichern. P.S.: L&auml;sst sich sogar automatisieren! Also: Watzefack?</p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://blog.hartmutulrich.de/pretty-private-vorratsdatenspeicherung-tm">Hartmut Ulrich &#8211; Weblog</a>  </p>
</p></div>
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		<title>Verdichtung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 15:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[fr&#252;her fand ich st&#228;ndig, dass&#8230; fr&#252;her fand ich. jetzt weniger Und? dieser Eintrag ist ein Autopost via Hartmut Ulrich &#8211; Geschichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<p>fr&uuml;her fand ich st&auml;ndig, dass&#8230;</p>
<p>fr&uuml;her fand ich.</p>
<p>jetzt weniger</p>
<p>Und?</p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://story.hartmutulrich.de/verdichtung">Hartmut Ulrich &#8211; Geschichten</a>  </p>
</p></div>
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		<title>Unschärfeverlangen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man also, bei vollem Bewusstsein und Wissen um die Dinge, nach Jahren und Jahren dennoch pl&#246;tzlich erwachen kann wie aus einem unscharfen Traum, um schockartig mit einem Schlag die eigene unfassbare Naivit&#228;t zu realisieren und sich dann, im gleichen Moment, nichts sehnlicher zu w&#252;nschen als einfach weiterzutr&#228;umen. Weiter so tun zu k&#246;nnen, als habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<p>Dass man also, bei vollem Bewusstsein und Wissen um die Dinge, nach Jahren und Jahren dennoch pl&ouml;tzlich erwachen kann wie aus einem unscharfen Traum, um schockartig mit einem Schlag die eigene unfassbare Naivit&auml;t zu realisieren und sich dann, im gleichen Moment, nichts sehnlicher zu w&uuml;nschen als einfach weiterzutr&auml;umen. Weiter so tun zu k&ouml;nnen, als habe es diesen Augenblick gar nicht gegeben, als seien Erkenntnis und Klarheit grunds&auml;tzlich nicht hilfreich, als habe der Mensch in seiner Unzul&auml;nglichkeit ein nat&uuml;rliches Recht darauf, die Augen geschlossen zu halten oder doch zumindest ein Recht auf Unsch&auml;rfe, da er doch nur zugrunde gehen k&ouml;nne an der entsetzlichen Aufl&ouml;sung des klaren Blicks, da er darunter leiden w&uuml;rde wie alle, denen das Entscheiden von prinzipiell Unentscheidbarem zugemutet wird, es verlangte ihm eine Haltung ab, die auf Dauer nur G&ouml;tter ertragen k&ouml;nnen. Die einzige nicht &uuml;bermenschliche Haltung sei ja das Verdr&auml;ngen, jenes bewusste Nichtsehen, das auch m&ouml;glich ist mit gerader, aufrechter Haltung und offenem, freundlichem Blick, und das gerade deswegen so tr&uuml;gerisch ist.</p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://story.hartmutulrich.de/weitertraumen">Hartmut Ulrich &#8211; Geschichten</a>  </p>
</p></div>
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		<title>Fucking Hell</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkl&#228;r mal Besuchern aus dem angloamerikanischen Kulturraum, dass es sich bei Fucking Hell nicht um einen unanst&#228;ndigen Fluch handelt, sondern um ein nach dem deutschen Reinheitsgebot gebrautes helles Bier, mit Sitz der Brauerei im &#246;sterreichischen Fucking. Prost! dieser Eintrag ist ein Autopost via Hartmut Ulrich &#8211; Weblog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<p>Erkl&auml;r mal Besuchern aus dem angloamerikanischen Kulturraum, dass es sich bei <a href="http://www.fucking-hell.at/">Fucking Hell</a> nicht um einen unanst&auml;ndigen Fluch handelt, sondern um ein nach dem deutschen Reinheitsgebot gebrautes helles Bier, mit Sitz der Brauerei im <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Fucking,+%C3%96sterreich&amp;aq=0&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=35.607288,34.760742&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Fucking,+Braunau+am+Inn,+Ober%C3%B6sterreich,+%C3%96sterreich&amp;z=15">&ouml;sterreichischen Fucking</a>. Prost!</p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://blog.hartmutulrich.de/fucking-hell">Hartmut Ulrich &#8211; Weblog</a>  </p>
</p></div>
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		<title>Die Literaturschmeichelmaschine</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/10/die-literaturschmeichelmaschine/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2010/10/die-literaturschmeichelmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Testen Sie Ihren Schreibstil&#8221; l&#228;dt die F.A.Z. online ein und bittet um Textproben, die dann ein Algortihmus analysiert. S&#252;&#223;. Bei mir: 3 x Thomas Mann 3 x Goethe 2 x Nietzsche 3 x Rilke 1 x Handke 1 x Zweig 2 x Kafka Soso. Liebe Literaturschmeichelmaschine, ich glaube, Du hast in Wirklichkeit nicht den leisesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<p>&#8220;Testen Sie Ihren Schreibstil&#8221; l&auml;dt die F.A.Z. online ein und bittet um Textproben, die dann ein Algortihmus analysiert. S&uuml;&szlig;. Bei mir:</p>
<p>3 x Thomas Mann</p>
<p>3 x Goethe</p>
<p>2 x Nietzsche</p>
<p>3 x Rilke</p>
<p>1 x Handke</p>
<p>1 x Zweig</p>
<p>2 x Kafka</p>
<p>Soso. Liebe Literaturschmeichelmaschine, ich glaube, Du hast in Wirklichkeit nicht den leisesten Schimmer und bist so was &auml;hnliches wie &#8220;dahinter steckt immer ein kluger Kopf&#8221;: Immerhin hat die F.A.Z. es schon immer verstanden, ihren Lesern zu schmeicheln. Und immerhin tippt die Maschine beim gleichen Text auch immer auf den gleichen Schriftsteller. Immerhin. Lieber Herr Schirrmacher, haben Sie denn gar keine Angst, dass demn&auml;chst ein Algorithmus Ihr Feuilleton &uuml;bernimmt? Nein? Dann ist entweder die Literaturschmeichelmaschine fehlerhaft &#8211; oder Ihre Thesen. :-)</p>
<p>Ach mal von der F.A.Z. umschmeichelt werden? <a href="http://www.faz.net/f30/aktuell/WriteLike.aspx">Hier testen</a>.</p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://blog.hartmutulrich.de/die-literaturschmeichelmaschine">Hartmut Ulrich &#8211; Weblog</a>  </p>
</p></div>
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		<title>Bewusstmachungsevolutionen (I)</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/08/bewusstmachungsevolutionen-i/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[via madadmen.tumblr.com dieser Eintrag ist ein Autopost via Hartmut Ulrich &#8211; Weblog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry"> <img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/hartmutulrich/ncCDzHzpiiygccHzhftnGkddGqsxbpCtEdIBicjlGrbhByuhoytJAlgHndaF/media_http27mediatumb_lwxqo.jpg.scaled500.jpg" width="500" height="700"/>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://madadmen.tumblr.com/post/924914538">madadmen.tumblr.com</a></div>
</p>
</div>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://blog.hartmutulrich.de/bewusstmachungsevolutionen-i">Hartmut Ulrich &#8211; Weblog</a>  </p>
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Glück ist nicht wichtig&#8221;</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/07/gluck-ist-nicht-wichtig/</link>
		<comments>http://www.hartmutulrich.de/2010/07/gluck-ist-nicht-wichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten beobachtet der Psychiater George Vaillant das Leben von 268 Menschen. Mithilfe ihrer Biografien hofft er eine der wichtigsten Fragen überhaupt beantworten zu können: Was lässt ein Leben gelingen? via zeit.de dieser Eintrag ist ein Autopost via Hartmut Ulrich &#8211; Weblog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry"> <a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/04/Psychologie-Leben-Vaillant?page=1">Seit Jahrzehnten beobachtet der Psychiater George Vaillant das Leben von 268 Menschen. Mithilfe ihrer Biografien hofft er eine der wichtigsten Fragen überhaupt beantworten zu können: Was lässt ein Leben gelingen?</a>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/04/Psychologie-Leben-Vaillant?page=1">zeit.de</a></div>
</p>
</div>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://blog.hartmutulrich.de/gluck-ist-nicht-wichtig">Hartmut Ulrich &#8211; Weblog</a>  </p>
</p></div>
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		<title>Die Rückkehr der Heuschrecken</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/05/die-ruckkehr-der-heuschrecken/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mancher wird niemals Mensch, bleibt Frosch, bleibt Eidechse, bleibt Ameise. Mancher ist oben Mensch und unten Fisch. Aber jeder ist ein Wurf der Natur nach dem Menschen hin. Und allen sind die Herkünfte gemeinsam, die Mütter, wir alle kommen aus demselben Schlunde; aber jeder strebt, ein Versuch und Wurf aus den Tiefen, seinem eigenen Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<p><a href='http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-05-11/IDtmBkgCpugFstHxDdnzdfBznyvHIkchAxDHAGFzhwimsxAfhtdgoAArJBHp/heuschrecke2.jpg.scaled1000.jpg'><img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2010-05-11/IDtmBkgCpugFstHxDdnzdfBznyvHIkchAxDHAGFzhwimsxAfhtdgoAArJBHp/heuschrecke2.jpg.scaled500.jpg" width="500" height="388"/></a> </p>
<blockquote class="posterous_medium_quote"><p>Mancher wird niemals Mensch, bleibt Frosch, bleibt Eidechse, bleibt Ameise. Mancher ist oben Mensch und unten Fisch. Aber jeder ist ein Wurf der Natur nach dem Menschen hin. Und allen sind die Herkünfte gemeinsam, die Mütter, wir alle kommen aus demselben Schlunde; aber jeder strebt, ein Versuch und Wurf aus den Tiefen, seinem eigenen Ziel zu. Wir können einander verstehen; aber deuten kann jeder nur sich selbst.</p>
</blockquote>
<p>aus Hermann Hesse: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demian">Demian. Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend. </a></p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via <a href="http://blog.hartmutulrich.de/die-ruckkehr-der-heuschrecken">Hartmut Ulrich &#8211; Weblog</a>  </p>
</p></div>
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		</item>
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		<title>Die Heuschrecke</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/05/die-heuschrecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 20:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[x Startseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3684" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><a rel="attachment wp-att-3684" href="http://www.hartmutulrich.de/2010/05/die-heuschrecke/heuschrecke/"><img class="size-full wp-image-3684" title="Das Hebräische kennt zehn verschiedene Worte für die Heuschrecke bzw. für ähnlich schädliche Insekten" src="http://www.hartmutulrich.de/wp-content/uploads/heuschrecke.jpg" alt="Das Hebräische kennt zehn verschiedene Worte für die Heuschrecke bzw. für ähnlich schädliche Insekten" width="950" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Das Hebräische kennt zehn verschiedene Worte für die Heuschrecke bzw. für ähnlich schädliche Insekten</p></div>
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		<item>
		<title>Spring Series (8)</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/05/spring-series-8/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 21:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[x Startseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3629" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><a rel="attachment wp-att-3629" href="http://www.hartmutulrich.de/2010/05/spring-series-8/blatt2/"><img class="size-full wp-image-3629" title="Frühlingsgrün am Baum" src="http://www.hartmutulrich.de/wp-content/uploads/blatt2.jpg" alt="Frühlingsgrün am Baum" width="950" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Frühlingsgrün am Baum</p></div>
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		<title>Facebook – Ein Sonderfall im Ökosystem des Internets?</title>
		<link>http://www.hartmutulrich.de/2010/04/facebook-%e2%80%93-ein-sonderfall-im-okosystem-des-internets/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemerkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[via carta.info Christoph Kappes hat sich sehr ausführlich mit Facebook auseinandergesetzt &#8211; wer eine umfassende kritische Bestandsaufnahme sucht, dem sei dieses Stück ans Herz gelegt. Aber Vorsicht: Es braucht Geduld. dieser Eintrag ist ein Autopost via Hartmut Ulrich @ posterous]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost">
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://carta.info/26360/facebook-ein-sonderfall-im-oekosystem-des-internets/">carta.info</a></div>
<p>Christoph Kappes hat sich sehr ausführlich mit Facebook auseinandergesetzt &#8211; wer eine umfassende kritische Bestandsaufnahme sucht, dem sei dieses Stück ans Herz gelegt. Aber Vorsicht: Es braucht Geduld.</p>
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<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via </a><a href="http://hartmutulrich.posterous.com/facebook-ein-sonderfall-im-Okosystem-des-inte-0">Hartmut Ulrich @ posterous</a></p>
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		<title>Shift happens – Was Web 2.0 für Gesellschaft und Bildung bedeutet « J&amp;K – Jöran und Konsorten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via joeran.de Wenn die Dinge nicht als Revolution über Nacht alles verändern, dann neigt der Mensch dazu, Zeiträume von auch nur einigen Jahren vollkommen falsch wahrzunehmen und zu bewerten. Innerhalb weniger Jahren haben Plattformen und Dienste wie Google, Wikipedia, YouToube, Facebook oder Twitter nicht nur das digitale Leben beeinflusst: Fast scheint es, als seien sie [...]]]></description>
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<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.joeran.de/shift-happens-was-web-2-0-fur-gesellschaft-und-bildung-bedeutet/">joeran.de</a></div>
<p>Wenn die Dinge nicht als Revolution über Nacht alles verändern, dann  neigt der Mensch dazu, Zeiträume von auch nur einigen Jahren vollkommen  falsch wahrzunehmen und zu bewerten. Innerhalb weniger Jahren haben  Plattformen und Dienste wie Google, Wikipedia, YouToube, Facebook oder  Twitter nicht nur das digitale Leben beeinflusst: Fast scheint es, als  seien sie schon immer da gewesen und nicht erst allesamt in den  vergangenen zehn Jahren entstanden. Eine Bestandsaufnahme von Jöran Muuß  Merholz über das Internet und die Erkenntnis, dass die letzten zehn  Jahre so viel verändert haben, dass man kein Prophet sein muss um zu  orakeln, dass die kommenden 50 Jahre die Menschheit stärker verändern  werden als die vergangenen 500.</p>
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<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">dieser Eintrag ist ein Autopost via </a><a href="http://hartmutulrich.posterous.com/shift-happens-was-web-20-fur-gesellschaft-und">Hartmut Ulrich @ posterous</a></p>
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		<title>Links: Die Befreiung der Kreativität aus der Herrschaft der Kreativen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marc Schwieger: Offen für das “und” &#8220;Schon im Jahr 1930 beschreibt Sigmund Freud die Situation wie folgt: Der Mensch als Prothesen-Gott vergrößert sich selbst durch von ihm geschaffene Werkzeuge. Freud findet dafür eine Überschrift, die auch heute als Zusammenfassung des gesamten „Oh Gott, was kommt da durch die neuen Medien auf uns zu“-Diskurses funktioniert: „Das [...]]]></description>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.trendtag.de/blog/marc-schwieger-offen-fur-das-und/">Marc Schwieger: Offen für das “und”</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Schon im Jahr 1930 beschreibt Sigmund Freud die Situation wie folgt: Der Mensch als Prothesen-Gott vergrößert sich selbst durch von ihm geschaffene Werkzeuge. Freud findet dafür eine Überschrift, die auch heute als Zusammenfassung des gesamten „Oh Gott, was kommt da durch die neuen Medien auf uns zu“-Diskurses funktioniert: „Das Unbehagen in der Kultur.“&#8221; Diese Bereitschaft entspricht im Kern der Veränderung, die die Kommunikationsbranche derzeit erlebt. Es ist eine Befreiung der Kreativität aus der Herrschaft der „Kreativen“. &#8220;Wer sich selbst als Kreativer zurücknimmt und so den Blick öffnet für die Kreativität der anderen, der Menschen, der Verbraucher und Vernetzer, wird zu einem besseren Gestalter.&#8221; „If everybody is an artist, you better own the gallery“.</p>
<p>Interessanter Aufsatz von Marc Schwieger, bis vor kurzem International CD bei Scholz &amp; Friends, seit kurzem Chef seiner eigenen Agentur. Text beginnt etwas bemüht, wird nach hinten aber immer besser.</p>
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<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a>)</div>
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		<title>Links: If everybody is an artist, you better own the gallery</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer &#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.trendtag.de/blog/thomas-huber-zwischen-cyberspace-und-echokammer/">Thomas Huber: Zwischen Cyberspace und Echokammer</a></div>
<div class="delicious-extended">&#8220;Wie aber sollen künftig politische Diskurse in der bürgerlichen Öffentlichkeit organisiert werden, wenn einerseits die klassischen Medien mit Mut- und Fantasielosigkeit ihre Selbstzerstörung betreiben und zugleich andererseits der Trend zum social cocooning die politischen und sozialen Räume in wenige per RRS-Feed vernetzte Echokammern auf der eigenen Favoritenliste eingrenzt und eine (Re-) Flexion nicht mehr zulässt?&#8221; Interessante Bestandsaufnahme von Thomas Huber, Geschäftsführer der Berliner Unternehmensberatung <a href="http://www.semanticom.eu/de">semanticom</a>, zum gegenwärtigen Ringen zwischen den Gatekeepern der alten Hochkultur und den nachstrebenden jungen Kräften, vor allem mobilisiert durch und über das Internet.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Internet">Internet</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Gesellschaft">Gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Kultur">Kultur</a>)</div>
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<div class="delicious-link"><a href="http://www.freitag.de/politik/1016-wie-der-blauflossenthunfisch">Wie der Blauflossenthunfisch — Der Freitag</a></div>
<div class="delicious-extended">Eva Maria Schnurr hat an ihrer lesenwerten Auseinandersetzung mit dem Zustand des Journalismus 16 Stunden gearbeitet &#8211; und dafür ein Honorar von 125 Euro erhalten. Nachzulesen steht das als Zusatzinformation direkt beim Online-Artikel, und diese Geste der Offenheit ergänzt den Beitrag um eine Facette, die genauso wertvoll ist wie der Beitrag selbst: Solcher Journalismus existiert nicht mehr auf der Grundlage eines Geschäftsmodells, sondern als inneres Bedürfnis, als Engagement. Gut einerseits, dass es dieses Bedürfnis gibt. Respektabel, ehrenwert. Aber was bedeutet das, wenn Journalismus sich auf dem Weg zu einem ähnlichen Status befindet wie Kunst (nur wenige können davon leben, alle andere tun es aus innerem Bedürfnis)? Gilt dann auch für den Journalismus das geflügelte Zitat von Joseph Beuys &#8220;jeder ist ein Künstler&#8221;?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/8mt/Medien">Medien</a> <a href="http://delicious.com/8mt/Journalismus">Journalismus</a>)</div>
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