Fotofeatures

Mit dem Heißluftballon über dem Nürburgring

Ballonfahrt

Mit dem Heißluftballon in die Luft gehen nennt der Kenner nicht fliegen sondern fahren, und wer derart geadelt wieder am Boden ist, erhält nicht nur die berühmte Champagnerdusche, sondern auch einen abenteuerlichen Adelstitel. Eine Diashow über eine der faszinierendsten Arten des Luftreisens – als Passagier der Winde in vollkommener Lautlosigkeit und grandiosem Rundumblick. Die Fahrt ging über die berühmteste Rennstrecke der Vulkaneifel, den Nürburgring und endete kurz vor Sonnenuntergang auf einer Wiese mitten in einem Kuhfladen.

Auch dies ist eine Soundslides-Diashow, allerdings diesmal ohne Tonspur. Zum Ansehen aufs Bild klicken, wenn es nicht startet, dann einfach hier klicken.

36 Fotos

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Viele Fotos, wenig Text: Die Bildergeschichten

Großer Preis von San Marino 2006 in Imola

Wie so oft sind es die Details, die die Faszination eines Sports ausmachen. In der Formel 1 sind sie sogar entscheidend: Wer nicht bereit ist, sich auf Details einzulassen, wird die Formel 1 immer nur als lanweiliges Fahren im Kreis empfinden. Das meiste ist allerdings hundertfach von den Medien vereinnahmt und ausgeschlachtet, denn der Hunger nach Send- und Berichtbarem ist weitaus größer als die eigentlichen Rennereignisse. Ein Versuch, dem Zirkus ein paar persönlich fotografische Impressionen abzugewinnen, die nicht sofort den Makel des Banalen tragen.

49 Fotos

Die Höhlen der Maya: Zutritt zur Unterwelt

Weniger bekannt als die berühmten Pyramiden in den Urwäldern der Halbinsel Yucatan sind die Höhlen der Maya: Diese Kultstätten hießen "Metnal" oder "Muknal" in der Sprache der Maya, "Eingang zur Unterwelt". Sie liegen verborgen, und ihr Besuch ist nichts für Sonntagsausflügler. Vielleicht sind sie gerade deshalb noch so gut erhalten. Actun Tunichil Muknal z.B. lässt sich nur nach einstündigem Fußmarsch durch den Wald erreichen. Von San Ignacio, Belize, fährt man erst über rumpelige Pisten zum Ausgangspunkt, durchschwimmt dann das Wasserbecken im Eingangsbereich und arbeitet sich im kühlen Wasser in der Höhle aufwärts, bis man schließlich eine höher gelegene Plattform erreicht. Dort beginnt der interessante Teil mit Opfergefäßen, Schädeln, Knochen und dem Skelett eines jungen Mädchens. Che Chem Ha ("Gift, Holz, Wasser" in Maya), auch Vaca Falls Cave, liegt etwas außerhalb von Benque Viejo del Carmen am Black Rock River auf dem Grundstück der Hacienda von William Plytez. Er entdeckte sie Anfang der 80er Jahre zufällig bei der Jagd und gibt einem gegen 20 US-Dollar gern eine private Führung.

50 Fotos

 
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