Links: Über das Babylonische der polyperspektivisch geborstenen Wirklichkeit
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Die Auseinandersetzung mit auseinanderdriftender bzw. rein subjektiver Wahrnehmung von Realität beschäftigt beinahe zeitgleich
die Zeit und die F.A.Z. Neben allen Diskussionen, die derzeit wesentlich erscheinen (das sich wandelnde Demokratieverständnis und die Wahrnehmung von Freiheit, der Kulturwandel) ist die Diskussion um die Wahrnehmung der Wirklichkeit wohl die wichtigste von allen. Aber leider auch diejenige, die sich am unmöglichsten führen lässt:
Es gibt schlicht keinen festen Punkt, mit dem sich “die Welt aus den Angeln heben”, mit dem sich die Dinge allgemeingültig auf den Punkt oder einen gemeinsamen Nenner bringen ließen. Das Stück ist mir allerdings ein bisschen zu sehr auf die Anwendung von Twitter beschränkt, es geht mir zu wenig darauf ein, was die Konsequenzen sind – oh Verzeihung, ich habe ja auch eine ganz andere Wahrnehmung der Realität als mspro…
Posted on Freitag, April 9th, 2010 at 14:06. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: Gesellschaft, Wahrnehmung, Wirklichkeit RSS 2.0 feed.
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