Links: Über Zufälliges und Zwanghaftes von Online-Welten
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Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat sich über die Jahre einen soliden Ruf als Provokateur erarbeitet, der um der prägnanten Botschaft willen lieber polarisiert als vermittelt. Im Interview mit Juliane Gille spricht er über den Begriff der Privatsphäre in Zeiten des Internet und darüber, dass das Interesse an Freiheit in Deutschland immer ein bisschen weniger wichtig gewesen sei als das Interesse an Sicherheit und Wohlfahrt: “Die große Frage der Zukunft ist aber die nach der Zukunft unseres Begriffs von Freiheit, Liberalität und Individualität unter den neuen Medienbedingungen.” Für die Zukunft sieht Bolz zwei Lager – das der aktiven Gestalter des Internets, die Bolz “Programmierer” nennt (was aus meiner Sicht zu kurz gegriffen ist, weil auf reine Technikkompetenz beschränkt) und jenes der Konsumenten, denen das Know-how und die Technik fehlt, um an den Gestaltungsprozessen beim Verschmelzen von virtueller und realer Welt aktiv mitwirken zu können.
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Eine schöne Definition für das zufällige Auffinden von Dingen, die man nicht gesucht hat, die aber dennoch Bedeutung haben. von Jeff Jarvis’s Blog Buzz Machine.
Posted on Samstag, April 3rd, 2010 at 14:04. Filed under: Bemerkenswert, Medien Schlagwörter: Freiheit, Internet, Serendipity, Zufall RSS 2.0 feed.
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