Links: “Das Internet erzwingt einen ehrlichen Umgang mit Kompetenzen”
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Soziologen sind sich noch nicht ganz einig, wie Bindungen zu bewerten sind, in denen man sich zwar “Freund” nennt, die aber tatsächlich schwache soziale Bindungen darstellen. Für Kruse ist klar: Das eigentliche Potenzial des Social Web entsteht aus Resonanzbildungseffekten, die Wirkungen erzielen können wie klassische Massenmedien. Er spricht vom Urwunsch des Menschen, Spuren zu hinterlassen und von der “Euphorie des Möglichen”, der Begeisterung des Einzelnen, der sich nun doch nicht als völlig machtlos erlebt. Nichts, was Kruse nicht schon viel früher in seinen nextpractice-Videointerviews auf Youtube gesagt hätte – hier aber besonders prägnant verschriftlicht.
Posted on Montag, März 29th, 2010 at 14:07. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: Gesellschaft, Internet, Sprache, Wandel RSS 2.0 feed.
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