Links: Ist der Traum von der Netzfreiheit wirklich nur eine kleine temporäre Utopie?
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Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der F.A.Z. und mit seinem Buch “Payback” als kulturpessimistischer Maschinenkritiker gerade erst aus den Schlagzeilen, setzt sich mit dem auseinander, was Apples iPad jenseits seiner mittelmäßigen Hardware konzeptionell bedeutet. Man muss Schirrmacher nicht in allen Punkten Recht geben, aber seine Gedanken sind absolut bedenkenswert: Einerseits reduziere das iPad zwar Komplexität in beachtlichem Maß und erschließe dadurch das Netz erst für eine breite Masse, andererseits werde der Computer dadurch zu einer dämlichen Fernbedienung und die Kreativität und Freiheit des Einzelnen in dramatischer Weise beschnitten. Die Kultur des App-Stores verändere die Kultur des Netzes auf eine Art und Weise, die den meisten Apple-Jüngern überhaupt noch nicht klar sei: Die fazinierende Idee der Freiheit des Netzes gehe schlagartig verloren zugunsten einer Kontrolle durch wenige (Apple, Google, etc.).
Posted on Montag, Februar 1st, 2010 at 14:10. Filed under: Bemerkenswert, Medien Schlagwörter:Apple, Gesellschaft, Internet, iPad, Politik RSS 2.0 feed.
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Wenn das iPad zum Gegenstand der Philosophie wird…
[...] Hard- und Software Industrie sowie auch den Verlagen noch lange nicht. Dieses ständige Gezedere über irgendwelche Spitzfindigkeiten [...]…