Links: Werkzeugkiste für den unwahrscheinlichen Fall mahnend erhobener Zeigefinger
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Kathrin Passig beschäftigt sich in ihrer Internetkolumne auf online-merkur.de mit der reflexhaften Ablehnung alles Neuen und definiert die sieben Todsünden des Kulturpessimismus: “Wenn es zum Zeitpunkt der Entstehung des Lebens schon Kulturkritiker gegeben hätte, hätten sie missmutig in ihre Magazine geschrieben: »Leben – what is it good for? Es ging doch bisher auch so.« ” Ein ebenso amüsanter wie scharfsinniger Blick auf das Internet und das Neue, das sich damit verbindet. Abschließender Ratschlag: vergessen lernen “Der erwachsene Mensch kennt einfach zu viele Lösungen für nicht mehr existierende Probleme”.
Posted on Donnerstag, Dezember 3rd, 2009 at 17:09. Filed under: Bemerkenswert, Technik Schlagwörter: Gesellschaft, Internet, Kultur RSS 2.0 feed.
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