Links: Zur Knappheit von Geld und Gütern kommt nun die Knappheit der Aufmerksamkeit – Aufmerksamkeit bekommen längst nicht mehr nur etablierte Medien
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“Es spricht vieles dafür, dass durch die Digitalisierung der Medien so etwas wie eine Parallelwirtschaft entsteht, die nicht (wie unsere derzeit etwas leidende traditionelle Ökonomie) durch Geld und knappe Güter beherrscht wird, sondern durch Information und knappe Aufmerksamkeit.” Einmal mehr ein lesenswerter Beitrag von Andreas Göldi.
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Stephan Weichert, Professor für Jounalistik und Christian Zabel, Assistent des Vorstandsvorsitzenden bei der Deutschen Telekom, beschreiben mit dem etwas schwurbeligen Kunstbegriff “Alpha-Journalismus 2.0″ die ewig diskutierte und dennoch so bedeutende Tatsache, dass es nicht mehr nur Journalisten sind, die publizistische Bedeutung für sich in Anspruch nehmen können. Keine neuen Erkenntnisse, aber dennoch ein lesenswerter Beitrag zum Medienwandel.
Posted on Dienstag, August 18th, 2009 at 17:14. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: Aufmerksamkeit, Kultur, Medien, Wandel RSS 2.0 feed.
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