Jahr für Jahr besuchen Hunderttausende Urlauber die berühmten Nationalparks in Ostafrika, die Serengeti, Masai Mara oder den Ngorongoro-Krater. Man muss nicht einmal besonderes Glück haben, um sich den großen Wildtieren der afrikanischen Savanne bis auf wenige Meter zu nähern: Man fährt einfach mit dem Geländewagen umher, bis man sie im Schatten eines Baums oder Gebüschs antrifft, legt sein Teleobjektiv an und macht seine Bilder. Bei Löwen, die als einzige Katzenart in Rudeln leben, ist das besonders einfach – die scheuen Leoparden beispielsweise oder andere überwiegend nachtaktive Katzen sind hingegen nur mit großem Glück bzw. gar nicht vom Auto aus zu beobachten. Und um spektakuläre Szenen einzufangen, braucht es auch bei den Löwen deutlich mehr Geduld und Glück als ein paar Tage Urlaubs-Safari.
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