Links: Nun wollen alle ein Klickchen vom Google – Vodafone klingelt weiter
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Das, liebes manager magazin, ist nun echte Meta-Kommunikation, wenn auch ganz und gar unfreiwillig: Nicht nur, dass manager-magazin.de heute auf ein Interview verweist, das erst übermorgen im gedruckten Heft erscheinen wird (und damit unfreiwillig einen Teil des Problems beschreibt), nein, das Thema, um das es geht, ist auch online längst abgefrühstückt (Hubert Burda will Google am liebsten zur Kasse bitten und fordert Staatshilfe in Form von Steuerentlastungen). Eine Verquickung von Zeitebenen, die ein monatliches Periodikum um so mehr schmerzen müssten, wendete es sich beruhigenderweise nicht mehrheitlich an eine Leserschaft von “Männern über 50″. Ach Medienwelt, ach Echtzeitkommunikation, ach Gezeitenkräfte!
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Konrad Lischka erkennt hinter dem beliebten Google-Bashing den eigentlichen Kern der Aufregung: Politiker, Verleger, Unternehmer – und auch Blogger haben ein neues Feindbild. Google. Dabei meinen sie in Wirklichkeit die Mechanismen des Internet, das alte Machtstellungen schleift und neue entstehen lässt.
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Markus Angermeier stellt auf seinem Blog seine Sicht der Dinge rund um den Vodafone-Bohey dar. Unaufgeregt reflektiert und analysiert er die Kampagnenentwicklung und welche Gedanken ihm in den einzelnen Phasen des Projekts durch den Kopf gingen. Professionalität zeichnet sich in meinen Augen auch durch einen Umgang mit kontrovers diskutierten Themen aus, wie Angermeier es hier vormacht.
Posted on Mittwoch, Juli 22nd, 2009 at 17:06. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: Google, Marketing, Socialmedia RSS 2.0 feed.
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