Links: Das Ringen um Begrifflichkeiten bei Social Media, ein bisschen WordPress, Googles Antwort auf Verlage und ein wunderschönes Musikprojekt auf YouTube
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Social media is changing the way businesses connect with markets. Conversations take place where the participants choose and are often spread across multiple sources. ulling the conversation together in order to make informed, engagement decisions is at the heart of marketing’s challenge in this new media landscape. To demonstrate how Webtrends Social Measurement helps with a social media campaign, we advertised…
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Wenn es denn gelänge, den Begriff “PR” etwas weniger denkmusterbesetzt und in Wirkungsfeld-Schubladen zu betrachten, dann wäre der Blick vielleicht nicht so sehr vernebelt für die Tatsache, dass es keine “neue PR” braucht, wie gerade mancher behauptet, sondern dass in der Bezeichnung “Öffentliche Beziehungen” bereits exakt das steckt, was mit Social Media jetzt überhaupt erst möglich wird. Eine gute Anmerkung von Sascha Stoltenow auf Digital Conversation.
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Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (hauptberuflich bei der PR-Agenturgruppe Edelman als “Head of Social Media Europe”) bezieht sich auf ein früheres Posting und nähert sich ein zweites Mal der Frage, ob es Social Media-Kampagnen geben kann. Der Beitrag zeigt, dass das ganze Thema noch derart unentwickelt ist, dass selbst die Agenturprofis bei der Definition der Rahmenbedinungen ins Schleudern kommen – weil nicht nur viele Agenturleute die alten – für Social Media unbrauchbaren – Muster im Kopf haben, sondern weil auch die Zuhörer auf Kundenseite noch in der 1:n-Kampagnendenke fest stecken.
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Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (hauptberuflich bei der PR-Agenturgruppe Edelman als “Head of Social Media Europe”) analysiert den Unterschied zwischen der 1:n-Kommunikation (einer sendet, alle sollen zuhören) und der n:n-Kommunikation (alle reden mit allen) und bemerkt, welche Probleme entstehen, wenn man versucht, eine Kampagne mit n:n-Charakter zu machen.
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Sehr nützliche aktuelle Übersicht der beliebtesten WordPress-Plugins, die sich durch ihre Übersichtlichkeit und Verständlichkeit in der Nutzenbeschreibung auszeichnet. Solche Übersichten braucht man alle paar Monate neu – dann erübrigt sich das zeitraubende Suchen in den offiziellen Plugin-Datenbanken und auch die Frage, welches Plugin man wirklich braucht und welches eher nicht.
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Wenn Kreativität, Collaboration, Vernetzung und Musik zusammenkommen, dann entsteht das hier. Großartig!
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Mark Leevan macht sich so seine Gedanken über die unterschiedlichen Ausprägungen der großen Social-Networking-Plattformen, darüber, was mit Twitter passiert, wenn nicht eine rasche Anpassung an die Hauptnutzer gelingt bzw. wer das nächste Twitter sein könnte.
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Google antwortet auf seinem Europa-Blog (“Google’s views on government, policy and politics in Europe”) erwartungsgemäß auf den Vorwurf insbesondere deutscher Verleger, Google bereichere sich zu Unrecht am Content anderer: Sperrt Eure Online-Präsenzen eben ganz einfach gegen den Zugriff von Suchmaschinen (Stichwort: noindex) und seht, was dann passiert. Nicht ohne Süffisanz merkt Google an, dass da ein paar Entscheider wohl nicht ganz den “way, the web works” verstanden haben.
Posted on Donnerstag, Juli 16th, 2009 at 17:07. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: collaboration, Musik, PR, Socialmedia, Twitter, WordPress RSS 2.0 feed.
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