Links: Netzdiskreditierung als Wahlkampfesel, der paradoxe Medien-Urwald, nochmal Vodafone, Umair Haque ruft die Generation M aus
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“Parteien rufen zum Kampf gegen die Online-Sucht auf. Ihr billiges Motiv: Sie wollen das linke Bildungsbürgertum mit seiner Abscheu vor Technologien und Popkulturen mobilisieren.” So vergrößert die Politik den Online-Bildungsrückstand durch das Schüren instrumentalisierter Ressentiments zusätzlich. Die Leidtragenden werden diejenigen sein, die den Wahlkampfparolen glauben. Ein Kommentar von Andrian Kreye auf sueddeutsche.de
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Jochen Wegner (Chefredakteur Focus Online) und Bernd Ziesemer (Chefredakteur Handelsblatt) sprechen über den Wandel des Journalismus, den “paradoxen Medien-Urwald”, aktuelle und künftige Geschäftsmodelle für Medienhäuser “Lasst Beiboote zu Wassser”, die Rolle von User Generated Content für den Journalismus – und natürlich über Google
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Die meisten begreifen sehr schnell, dass “Social Media” viel mehr ist, als ein neuer Kommunikationskanal, über den sich auf neue Art und Weise Marketing, PR und Verkaufsförderung betreiben lässt. “Social Media is the willingness to fail”: Talkabout-Chef Mirko Lange analysiert auf seinem Agenturblog die Vodafone-live-Konferenz. Wie immer: Auch die Kommentare sind Beachtung wert.
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“Dear old People who run the World – Everyday, I see a widening gap in how you and we understand the world — and what we want from it. I think we have irreconcilable differences.” Umair Haque @umairh spricht aus, was viele denken. Eine Polemik. Hat natürlich rein gar nichts mit Alten zu tun, sondern mit einer alten Art zu denken. Und davon sollen ja auch Junge betroffen sein. via Andreas Göldi @agoeldi
Posted on Donnerstag, Juli 9th, 2009 at 17:07. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: Generation, Journalismus, Kommunikation, Marketing, Politik, Socialmedia, Wahlkampf, Wirtschaft RSS 2.0 feed.
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