Links: Zeitverschwendung, Übertreibungen und Entmythisierung von Social Media, schon wieder das Internet und der Journalismus
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Dieser Beitrag ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, hat aber nichts von seiner Bedeutung eingebüßt. Ein Klassiker, wenn es mal wieder zu erläutern gilt, warum bestimmte Arten von Zeitverschwendung sich trotzdem lohnen. Von Andreas Göldi.
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Einige kritische Anmerkungen von Scott Berkun zum Social-Media-Hype: 1. We have always had social networks. 2. There has always been word of mouth, back-channel, “authentic” media tools. 3. The new media does not necessarily destroy the old. 4. Social media consultants writing about social media have inherent biases. 5. Signal to Noise is always the problem. 6. All technologies cut both ways and social media will be no different. 7. Be suspicious of technologies claimed to change the world. 8. Always ask “What problem am I trying to solve?”
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Seeding – Feeding – Weeding – das Themeblog widmet sich häufigen Missverständnissen voon Social Media im Zusammenhang mit Markenkommunikation.
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Brian Solis holt auf seinem Blog aus und erklärt den Medienwandel nochmal von Adam und Eva. Was den Beitrag wertvoll macht, ist eine Erklärung der neuesten Webtools, mit denen sich auf Microblogging-Diensten, Blogs und Foren die wichtigen Dinge filtern, organisieren und messen lassen.
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Interview mit dem Hamburger Medienprofessor Stephan Weichert (“Wozu noch Zeitungen?”). Von Tobias Asmuth auf fluter.de, dem Online-Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, Ausgabe ‘Medienwelten’.
Posted on Dienstag, Juli 7th, 2009 at 17:08. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter:Internet, Journalismus, Socialmedia RSS 2.0 feed.
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