Links: Nutzungsstudie Internet, Luxusmarken online, Vorurteile, zwei Blicke in die Glaskugel und der Umgang mit Disruption
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Am 30. Juni hat die Initative D21 in Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest eine Studie vorgestellt, nach der 70 % der Deutschen im Netz sind – vier Prozent mehr las im Vorjahr. Tatsächlich sagt diese Zahl noch gar nichts. Man müsste schon ein bisschen differenzieren, denn auch ein CEO, der sich von der Sekretärin die Mail ausdrucken lässt, gilt hier als online. Mit PDF zum Download.
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One of the biggest misconceptions by brand managers is that the web is not a luxury market. The truth is that people are spending more money online and it’s a place luxury brands must build a presence. However, most have a nagging fear of ruining their brand reputation.
So, how can luxury brands engage in social media?
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Martin Weigert wünscht sich auf netzwertig.com einen Link, auf den er einfach verweisen kann, wenn er die immer gleichen Vorurteile zu hören bekommt: 1. “Dafür habe ich einfach keine Zeit.” 2. “Dieser Online-Exhibitionismus ist nichts für mich.” 3. “Ich bin nicht so jemand, der im Internet rumspielt.” 4. “Ich ziehe Treffen im richtigen Leben den Online-Kontakten vor.” 5. “Für diesen neumodischen Kram bin ich zu alt.”
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Leo Burnett versucht sich am Glaskugelgucken. Animierte Faktenpräsentation. Vornehmlich eine Aneinanderreihung von Behauptungen, deren Stichhaltigkeit nicht weiter belegt wird.
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Scholz & Friends machen sich mal ein paar Gedanken zur Medien- und Marketingwirlichkeit. Netter Animationsfilm, inhaltlich aber sehr basic.
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Peter Figge, CEO der Multichannel-Agentur Tribal DDB beim Deutschen Online Marketing Kongress 2009 von HORIZONT in Bad Homburg. Auf horizont.net.
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Tool für Webseiten-Snapshots mit Ausschnitt und Link – ideal für Screendumps, die direkt auf das eigene Blog gestellt werden sollen. tnx2 Leander Wattig für die Anregung, kannte ich auch noch nicht.
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Warum bereitet Führungspersönlichkeiten der Umgang mit disruptiven Technologien so grosse Probleme? Die Antwort liegt nicht im systematischen Versagen der Eliten, sondern in ganz gewöhnlichen menschlichen Verhaltensweisen. Von Andreas Göldi.
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Lutz Schumacher ist Geschäftsführer des Nordkurier. In fünf Thesen formuliert er seine Anforderungen, damit die Zeitung überlebt: 1. Wir bauchen eine Produktdebatte 2. Wir bruachen eine Qualitätsdebatte 3. Wir müssen mehr über Zielgruppen wissen 4. Zeitungen müssen multimediale und lokaler werden 5. Zeitungen müssen wirtschaftlich arbeiten. Hört sich alles nach Binse an, ist aber trotzdem spannend.
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Nachdem Herr Wittkewitz gewaltig Luft geholt und Klaus Eck gestern eins übergebraten hatte, unternimmt er nun selbst den Versuch, das Konzept des Corporate Social Media Newsrooms darzulegen. Das ist zwar fleißig, aber auch nicht so brillant wie er denkt. Immerhin.
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Die Autorin des Buchs “Twitter – mit 140 Zeichen zum Web 2.0″ in einem FAZ-Interwiew über Sinn oder Unsinn von Twitter, die Perspektiven und den Einsatz für Unternehmen. Für Insider unspektakulär – aber dennoch einen Link wert.
Posted on Donnerstag, Juli 2nd, 2009 at 17:07. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter:Disruption, Internet, Marketing, Trend, Zeitung RSS 2.0 feed.
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Hallo Herr Ulrich,
Brillianz überlasse ich den Autoren von Cicero, die für schlappe 5000 Eur drei Seiten abliefern.
Nein, wenn man schon den Experten geben will, oder den Hobbythek-Onkel, dann wäre es gut mindestens im alten europäischen Aufklärerstil einfach mal dem Begriff Recherche ein wenig praktisches Leben einzuhauchen und die Früchte aufzuschreiben.
So habe ich es derzeit gerlernt und so halte ich es weiterhin.
Brillianz hat bei mir immer so ein Geschmäckle, wie es von Büchern wie FREE von Anderson oder BigSwitch von Carr ausgeht.
Man hat immer den Eindruck, dass es eine Auftragsarbeit ist, die durch überbordenden Rhetorik in barocker Ornamentik im Zaum gehalten werden soll…
Ich bin da eher ein schlichtes Gemüt, das die genialen Schlüsse dem Leser überlässt.
Ciao
Jörg Wittkewitz