Links: Die Angst vor Social Media, die Grenzen der Aufnahmefähigkeit, Corporate Newsrooms und CP sowie der eigentliche Sinn des Internet
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Die meisten Unternehmen fürchten Social Media und beauftragen daher vor allem verlässliches Monitoring von Inhalten, die das eigene Unternehmen direkt betreffen. Aktive Teilnahme am Kommunikaitonsprozess – vor allem in Fällen der Krisenkommunikation – ist aber noch vollständig unentwickelt.
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Gedanken darüber, in welche Richtung Corporate Publishing in Zeiten des Internet wohl bewegt.
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Cheryl Phillips stellt sich eine Frage, die wohl jeden beschäftigt: Wie viel ist zu viel des Guten? Eine echte Antwort gibt sie nicht, aber der kurze Beitrag ist eine gute Grundlage, um über die Frage exakter nachzudenken.
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Ein gut gemachter Social Media Newsroom ist essenziell für die Unternehmenskommunikation. Was gehört dazu, dass er wirklich gut ist. 15 Punkte von PR-Blogger Klaus Eck.
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Trotz aller Begeisterung für die neue Welt der Social Media bleiben die sog. Experten der Szene wesentliche Antworten schuldig. Beispielsweise, wie hoch der Anteil am Kommunikationsmix sein sollte. Wie man die Mitarbeiter, die ja nun die neuen Stimmen des Unternehmens sein sollen, überhaupt in die Lage versetzt, dies auch tatsächlich zu sein. Nachdenken über neue Spielregeln der K.
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“Das ganze Internet ist nur dazu da, uns mit Werbung abzufüttern”. Eine nicht ganz ernst zu nehmende fiese kleine Glosse von Harald Taglinger über URL-Gegeiere und das sog. virale Marketing.
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Posted on Montag, Juni 29th, 2009 at 17:11. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: Corporate Publishing, Marketing, Socialmedia, Unternehmenskommunikation RSS 2.0 feed.
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