Mirko Kaminsik von Achtung! Kommunikation spricht in neun Thesen nicht nur das Thema Effizienz an, sondern vor allem klassische Schwächen von Agenturdienstleistern im Beratungsprozess. Ein Beitrag auf der Verbandswebseite des GPRA.
Artikelt von VNR.de (VNR-Verlag für die Deutsche Wirtschaft). Inhaltlich sehr Basic und ein wenig hölzern, jedoch mit einer guten und kompakten Zusammenfassung des Nutzens von Twitter für die Unternehmenskommunikation
Prof. Thomas Mickeleit spricht für Fink & Fuchs über das Engagement von Microsoft auf Twitter, über verschiedene Themenkanäle, den Zeitaufwand und die Menge und Art von Inhalten
trnd-Mitgründer Martin Oetting schreibt auf Gründerszene.de einen missionarischen Aufruf an alle Early Adopter, die Botschaften uind Chancen der sich entwickelnden Internet-Kommunikation in jenen Kreisen zu diskutieren und zu verbreiten, die – typisch deutsch – nichts verstanden haben, nichts verstehen wollen und lieber blockieren und angstbeißen, als sich die Mühe zu machen, zu verstehen.
Brillanter Artikel von Norbert Häring, der das fundamentale Problem der Finanz- respektive Bankenkrise erklärt: Schuld ist erstens die historisch gewachsene Interessenverflechtung von Banken und Staat und zweitens die Möglichkeit der Banken, jeden Euro eigenen Geldes bis zu 50-mal an ihre Kreditkunden weiterreichen zu können, ohne dafür Sicherheiten hinterlegen zu müssen.
Gary Hamel hat im Wall Street Journal einen interessanten Beitrag über Leitlinien für Unternehmen, die in Zeiten des Internets Nachwuchskräfte für sich gewinnen möchten, veröffentlicht.
Jeff Jarvis rät, auf keinen Fall in Geschäfte und Firmen zu investieren bzw. ihnen auch nur einen Pfifferling zu vertrauen, die darüber reden, wie sie ihre Investitionen vor “dem bösen Internet” schützen können.
Die Methoden journalistischer Arbeit verändern sich von Grund auf. Eine der Ideen besteht darin, seine Leser die Arbeit machen zu lassen – wenigstens einen Teil davon. Denn sie sind ohnehin besser informiert und schneller als die Redaktion sein kann.
Sind die Persönlichkeitsrechte in Social Networks wie Facebook ausreichend geschützt? Die Bürokraten in Brüssel meinen: nein, und meinen, sie sollten auch das überregulieren.
Auch die bräsigste Mediaagentur beginnt zu verstehen, dass die goldenen Zeiten vorbei sind, in denen sich mit Agenturermäßigungen, Schaltprovisionen (und Kickbacks, pssst!) eine goldene Nase verdienen ließ. Neue Modelle sind gefragt.