Bookmarks vom 19. Juni 2009
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Wired Mag. Bücher sind die letzte Bastion des alten Geschäftsmodells: Man sperrt Gedanken auf Papier ein, so sind weder Ergänzungen noch Kommentare möglich. Jedes Medium hat sich aber durch den Weg in die Online-Welt verändert und geöffnet. Auch Bücher werden das tun, sobald man sie freilässt.
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1. Egal, um welche Krise es sich auch handelt, egal wer berichtet, die erste Frage lautet: “Cui bono”. Wem zum Vorteil?
2. Welches gelieferte Bild wird wie verzerrt?
Don Dahlmann über die Medien und die Berichterstattung um die Iran-Wahl.
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Es wird so viel geschrieben wie noch nie. Das Text-Universum explodiert. Gegen die Übermenge an Geschriebenem gibt es drei mögliche Strategien: Redaktion, Aggregation und Ignoranz. Von Peter Glaser.
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Journalismus ist kein Geschäftsmodell, keine Arbeitsstelle und keine Branche. Journalismus ist eine Aktivität. Sie wird es auch in Zukunft geben, weil sie eine gesellschaftliche Funktion hat. Die journalistischen Praktiken aber werden sich erheblich wandeln – und nicht mehr allein in der Hand von Berufsjournalisten liegen.
Posted on Freitag, Juni 19th, 2009 at 17:07. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter:Buch, Journalismus, Lesen, Medien, Redaktion RSS 2.0 feed.
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