Bookmarks vom 10. Juni 2009
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Die Diskussion um die Zukunft der Medienbranche ist weiterhin von Ideologie statt Sachlichkeit geprägt. Zwischen Internetfans (”Information will frei sein”) und Traditionalisten (”Guter Journalismus muss gutes Geld kosten”) scheint es kaum Gemeinsamkeiten zu geben. Niemand weiss, wie die erfolgreichen Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen werden. Manchmal hilft es da, sich die Sache aus der Perspektive guter alter ökonomischer Gesetze anzuschauen. Von Andreas Göldi.
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Von Ossi Urchs Gedanken zu einer sinnvollen “Corporate Social Media Strategie”: 1. Zuhören lernen (Gespräche sind keine Einbahnstraße). 2. Mit normaler Sprache kommunizieren (Blogs und Twitter). 3. Dem Unternehmen ein persönliches Gesicht geben. 4. Soziale Netzwerke unter Kunden bauen. 5. Offene Plattformen schaffen. 6. Kundenwissen nutzen. 7. Als “Enabler” der Kunden profilieren. 8. Neue (virale) Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. 9. Von den “Digital Natives” lernen.
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Unternehmen lesen in letzter Zeit immer häufiger von erfolgreichen Social Media Kampagnen. Da liegt die Entscheidung nah, ein Budget für Social Media Marketing festzulegen. Aber die Schlüsselfrage lautet: Wie? Die meisten Werbeagenturen glauben immer noch, Social Media Marketing bedeutet, Banner Werbung auf Communities zu schalten… Von Frank Mühlenbeck.
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Von Tim Leberecht, Frogdesign/Designmind. Kernaussagen: There seem to be three (non-mutually exclusive) models for marketers tasked with building brand equity: marketing scarcity, marketing artificial scarcity, or marketing relevance.
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Tilo Bonow, Chef der PR-Agentur Piabo, ist davon überzeugt, dass die meisten Unternehmen die Kommunikation 2.0 gar nicht erfassen, falsch und unkoordiniert nutzen. Und: Grundvoraussetzung für erfogreiche PR ist und bleibt eine gute Geschichte.
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Arbeiten Sie auch in einem dieser sogenannten kreativen Berufe? Haben Sie etwa auch das Gefühl, Sie bekommen nicht das Honorar, das Sie eigentlich verdient hätten? Dann sollten Sie das hier kennen (Vorsicht, todernst und bitterböse!):
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Umfangreiche Materialsammlung zur optimalen Nutzung des Dienstes.
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Jeff Jarvis: Die ideale Hersteller-Kunde-Beziehung besteht darin, dass ein Produkt so toll ist,dass der Kunde es liebt, von darüber redet und es weiterempfiehlt. Das verkauft von selbst, und deswegen ist Werbung überflüssig. Werbung ist also eigentlich nur dann nötig, wenn das Produkt nicht stimmt. (drei Videointerviews dazu).
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Über Behavioral Economics und Social Psychology. Von Alix Spiegel, npr.org
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Artikel von marketingweb.co.za. Die Thesen: 1. Trying to dictate the conversation 2. Putting on a false front 3. Failing to prepare for the flood of customer communications 4. Mistaking social networking for traditional advertising or corporate comms 5. Thinking that they’ll come if you build it 6. Closing words
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Es kristallisieren sich zwei Klassen von sozialen Netzwerken heraus: Auf private Interaktion zwischen Bekannte spezialisierte Netzwerke und solche, die hauptsächlich für die Distribution von Inhalten verwendet werden. Eine Analyse auf netzwertig.com
Posted on Mittwoch, Juni 10th, 2009 at 17:08. Filed under: Bemerkenswert Schlagwörter: Behavioral Economics, Internet, Kommunikation, Marketing, Medien, Netzwerk, Psychologie, Publikation, Social Web, Socialmedia, Twitter, Wirtschaft RSS 2.0 feed.
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